Piracy

piracy nahm crew

Crew of FV Naham 3 Released After Four and Half Years In Captivity

Nairobi, Kenya – 22 October 2016: The Hostage Support Partners announce the release of the 26 remaining hostages of the FV Naham 3. The Omani flagged fishing vessel was hijacked on 26 March 2012 roughly 65 nautical miles south of the Seychelles. Of the original 29-member crew, sadly one died during the hijacking and two more succumbed to illness during their captivity. The remaining 26 crewmembers spent much of their captivity on land in Somalia. The crew of the Naham 3 consisted of members from Cambodia, China, Indonesia, Philippines, Taiwan and Vietnam.

“We are very pleased to announce the release of the Naham 3 crew early this morning. They are currently in the safe hands of the Galmudug authorities and will be repatriated using a UN Humanitarian flight shortly and then on to their home countries. They are reported to be in reasonable condition considering their ordeal. They are all malnourished. Four are currently receiving medical treatment by a Doctor in Galcayo. They have spent over four and a half years in deplorable conditions away from their families,” said John Steed the Coordinator of the Hostage Support Partners (HSP) for Oceans Beyond Piracy. I would like to thank the efforts of our Partners, the Galmudug authorities and the local community who made this release possible. In particular, the efforts of Mr Leslie Edwards of Compass Risk Management who has spent the last 18 months negotiating this release, and the work of Holman Fenwick Willan LLP, should be applauded."

The crew of the Naham 3 were held for 1672 days. They are the second longest held hostages by Somali pirates after the 4 hostages of the FV Prantalay 12, released last year by the HSP. Their road to freedom has been long and filled with peril. The Naham 3 was originally tethered to another hijacked vessel, the MV Albedo taken in November 2010 (and released by the HSP in 2013). When the MV Albedo began to sink, with its crew onboard, the crew of the Naham 3 courageously assisted in their rescue by jumping into the ocean to save the drowning seafarers. Over a year after its capture, the Naham 3 sank and the crew was brought ashore, where they were subject to much greater risks. Despite their release today their journey is not over, as the crew will still experience effects from their captivity for years to come. The crew will need comprehensive physical and psychological support in the years to come to help ease their return to a normal life, the International Seafarers Welfare and Assistance Network (ISWAN) is stood by to help in this process.

Weiterlesen...

 

stade 30jahreDSM Stade-Bützfleth

Zuhause für Matrosen aus aller Welt in Stade

30 Jahre Seemannsclub "Oase" in Bützfleth

Seit 30 Jahren gibt es den Seemannsclub "Oase" der Deutschen Seemannsmission in Bützfleth. Den "runden Geburtstag" feiern Gäste in diesem Herbst gemeinsam mit den haupt- und ehrenamtlichen Helfern um Leiterin und Diakonin Kerstin Schefe.

In der "Oase", die ihre Ursprünge in einer Baracke an der Deichlücke hatte und seit Oktober 1995 ihre Räume im Neubau an der Johann-Rathje-Köser-Straße hat, können sich die Gäste während ihres teils wochenlangen Aufenthaltes am Elb-Hafen mit Hygieneartikeln, Snacks und Getränken eindecken, die kostenlose WLAN-Verbindung und PCs zu Chat mit Familienmitgliedern daheim nutzen.

Gesamten Artikel auf kreiszeitung-wochenblatt.de lesen
Foto: Spaß beim Musizieren: Kerstin Schefe mit Hündin Nala und philippinischen Seeleuten (Kreiszeitung-Wochenblatt)
 

Seemannsmission International

news tees partnership

DSM und MtS Partnership in Tees (UK)

In London unterzeichneten die Generalsekretäre Heike Proske (DSM) und Andrew Wright (MtS) ein Memorandum of Understanding über die Zusammenarbeit beider international tätigen christlichen Seemannsmissionen in den Häfen von Middlesbrough und Tees.

Die DSM-Stationsleitenden Irma Ratzke-Schulte und Uli Schulte betreuen und leiten die ehrenamtlichen Bordbetreuer der MtS zukünftig an. Die beiden Seemanns-Clubs in Tees bleiben weiterhin unter MtS Management, nur ohne eigenen "Port Chaplain". Deren seelsorgerlich-diakonischen Aufgaben übernehmen die beiden Port Chaplains der DSM. "Dieses für ein Jahr angelegte Projekt soll Aufschluss geben, wie seemannsmissionarische Arbeit in der Welt der Seeleute weiterhin gut aufgestellt sein kann, obwohl alle christlichen Seemannsmissionen signifikant einsparen müssen. Wir hoffen, damit Seeleuten in möglichst vielen Häfen Ansprechpartner sein zu können." sagte Heike Proske bei der Unterzeichnung.

Foto: Generalsekretärin Heike Proske (DSM) und Secretary General Andrew Wright (MtS)
 

DSM Bremerhaven

Ein sicherer Hafen für die Männer und Frauen der Meere

Monate auf See, lediglich unterbrochen von kurzen Aufenthalte in den Häfen der Welt, Tausende Kilometer entfernt von den Liebsten daheim. Die heutige Seefahrt hat wenig mit der vielbeschworenen Seefahrerromantik gemein, die einst junge Männer auf See trieb. Heute treibt der globale Wettbewerb, der aus wirtschaftlicher Sicht eine schnelle Abwicklung in den Häfen braucht, die Seeleute vor sich her. Zeit zum Denken an Bord bleibt viel, zum Herzausschütten aber nur wenig Raum – wenn nicht gerade Seemannspastor Werner Gerke die Gangway erklimmt.

Gesamten Artikel auf nord24.de lesen

  

 

brunsbuettel scottDSM Brunsbüttel

Die Seeleute werden sie vermissen

„Okay. Zweimal in der Woche Dienst von 18 bis 22 Uhr. Warum nicht?“ , sagte sich Virginia Scott vor knapp elf Jahren, als Seemannsdiakon Leon Meier ihr das Angebot machte, im Seemannsclub zu arbeiten. Nach zehn Jahren und neun Monaten hängt die jetzt 65-Jährige den Job an den Nagel – um mehr Zeit für sich zu haben.

Virginia Scott war 1999 nach Brunsbüttel gekommen. Bevor sie im Januar 2006 in der Seemannsmission in der Kanalstraße anfing, hatte sie die Südseite noch nicht gesehen. Vieles war also Neuland für sie. Doch nicht alles. Virginia stammt von den Philippinen. Und hatte plötzlich wieder die Möglichkeit, mit Menschen in der ihr vertrauten Sprache zu reden.

Filipinos stellen den Hauptanteil der Besucher im Seemannsclub dar. Deshalb auch Leon Meiers Nachfrage. Hinzu kommt, dass Virginia Spanisch und Englisch beherrscht. Vor allem aber: Sie begleitete oft ihren Mann, von Beruf Kapitän, auf seinen Reisen und ist somit mit der Situation der Seeleute bestens vertraut. Damit war sie prädestiniert für die Arbeit im Seemannsclub. Klar, dass sich aber die Seeleute von den Philippinen freuten, eine Landsmännin zu treffen und mit ihr über ihre Probleme zu sprechen. „Und für mich war es toll, hier Menschen aus den unterschiedlichen Regionen meiner Heimat zu unterstützen“, sagt Virginia.

Weiterlesen...

 

ristau schiffsbesuchSeemannsmission Nordkirche

"Offen für alle"

Ob Stadtplan oder Seelsorge: Seemannspastor Matthias Ristau hat an Bord Praktisches dabei und ein offenes Ohr für die Seeleute

Er betet mit den Seeleuten, hört sich ihre Sorgen an oder verkauft ihnen Telefonkarten: Als Seemannspastor der Nordkirche hat Matthias Ristau ein breites Aufgabenspektrum. Seit drei Jahren ist der 47 Jahre alte evangelische Theologe in seinem Amt zuständig für die Deutsche Seemannsmission in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. „Meine Aufgabe ist, die Verbindung zwischen der Seemannsmission und der Landeskirche zu halten“, sagt Ristau.

Gesamten Artikel auf svz.de lesen
Foto: Christian Charisius
 

sassnitz ehrenamtDSM Saßnitz

Seemannsmission Saßnitz öffnet nach drei Jahren Pause wieder

Ein Lächeln für die Seemänner

Von Christine Senkbeil

Skypen, Darten, Tischtennis. Die neue Seemannsmission in Saßnitz bietet den Seeleuten, was sie an Bord am meisten vermissen. „Kirche muss sich dort noch einbringen“, sagt Nordirchen-Seemannspastor Ristau

Marianne Plamper war von Anfang an dabei. Schon 1994, als die aus Bremen stammende Pastorin Pörksen sie fragte, ob sie mitmacht. Im Saßnitzer Grundtvig-Haus entstand damals eine Seemannsmission. „Wir haben Gardinen genäht und versucht, es den Männern ein bißchen heimelig zu machen“, erzählt die herzlich lächelnde Saßnitzerin. Heute feiert die Seemannsmission ihre Wiedereröffnung – diesmal sechs Kilometer entfernt vom Stadtkern, direkt im Fährhafen Mukran.

Noch wirken die aus einer Wartehalle umgestalteten Räume im Obergeschoss des gläsernen Fährterminals etwas steril – es ist nicht die urige Atmosphäre einer alten Seemannsspelunke. Andrang herrscht an der Billardplatte, auf grauen Fliesen blinkert ein Dart-Automat. Aus einem Separee lockt eine Lichterkette in den Karaoke-Raum. Dahinter versteckt ein Gebetstischlein, das sich Göttin Shiva und das Christus-Kreuz mit anderer Dekoration teilen.

Gesamten Artikel auf kirche-mv.de lesen
Foto: Marianne Plamper (re) gehört zum Ehrenamtlichen-Team des Seemannsclubs im Fährhafen Mukran (Foto von C. Senkbeil)

 

 

Shipping Industrie

women at sea

Women at Sea - Yasendy's Story

ISWAN (International Seafarers' Welfare and Assistance Network) asked to hear from women seafarers about their experiences. Female seafarers make up 2% of seafarers worldwide, and sometimes have the challenging task of dealing with gender stereotypes as well as the demanding life on board . We asked via Facebook and Twitter for stories, and Yasendy kindly agreed to tell us hers. If you want to be featured, please email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . We'd love to hear experiences from seafarers everywhere.

"Hello, my name is Yasendy. I am from Colon, Panama and I am currently Chief Officer on a cruise line.

My fascination with the sea started when I was 15 years old, went traveled with a group of "Quinceañeras" (in English means fifteen-year-old girls), on board a cruise ship to celebrate our birthday. After that incredible voyage, I fell in love with the sea and cruise ships, so I stated that one day I would be back as a merchant officer.

When the time arrived to go to the university, I was decided and graduated successfully to start my career as Deck Officer. I had a great opportunity to work on tankers sailing in Argentina and met wonderful people that trained me during my cadet period. After that had joined the cruise ships and recently I was promoted to Chief Officer. Now I have a nine years career at sea.

The journey hasn't been easy; I have many difficult situations and challenges to overcome. Like everything in life, they are good and bad people, some that help you, but other that put your obstacles. All in all, there is always a positive lesson to learn, but one thing is that I love the sea. It makes me feel free, makes me feel like dolphins swimming to different destinations, and there is nothing more enjoyable than the view of the sunrise and sunset and the stars or moon while you are at sea. It is just perfect to admire the beautiful God´s creation.
If you follow your dreams, if you loved what you do; you would enjoy life and be happy.

I would like to advise young women never to give up and fight for your dreams; people will always try to choose what is the best for you, but you have to listen to your heart and do what you love not what other think is better for you. Follow your dreams and may you Captain Jesus to be your guide.

Thanks for collecting stories of women at sea. It makes me so proud to see other female colleagues succeed in this career."

Article take from ISWAN

 

 

Auch so können Sie unsere Arbeit unterstützen ... für jeden Klick erhalten wir einige Cents.

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

Machine-Translation into:

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der HERR.

Levitikus 19,32 (Lutherbibel)  

festmachen 2017 03 thumb200 Respekt! Was für ein wegweisendes Wort. Menschen verdienen Respekt als Frau und Mann, als Kind, im Alter, als Muslim, als Hindu, als Christ, als Atheist. Respekt: die andere Person, mein Gegenüber, mein Mitmensch ist Gottes Geschöpf, genau wie ich.

weiterlesen

   

DSM bei Facebook

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

ekd_logo2

 

 VDR

logo-header

 

AIS REALTIME DATA for Northern Ports 
  bmfsfj_2
    bmas                                         
 Evangelische Kirche
 in Deutschland
 Verband
 Deutscher Reeder
 ITF-Seafarers Trust
 Vesseltracker.com
  Bundesministerium für
  Familie, Senioren,
  Frauen und Jugend
  Bundesmininsterium für
  Arbeit und Soziales
 Hier könnte Ihr Name
 und Logo stehen