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Sommerfest der Kulturen in Brunsbuettel

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brunsbuettel fest kulturen 18DSM Brunsbüttel

Sommerfest der Kulturen

Schon mal in Brunsbüttel gewesen? Ist gar nicht so weit!
Toll ist das Fest der Kulturen der Stadt.
Bei der Seemannsmission, Kanalstr. 8
Am 19.5. ab 12 Uhr - viel leckeres & ganz bunt

über Twitter Seemannsmission Nord
 

Lounges Hamburg ziehen positive Bilanz

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Seafarers Lounges Hamburg - Kreuzfahrt-Crews

news lounges hamburg 01Seemannsmission zieht positive Bilanz

Zu Beginn der Kreuzfahrt-Saison 2018 zieht die Seemannsmission eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Das Team betreute in den Hamburgere Cruise Centern über 30.000 Mitglieder von Kreuzfahrtschiffen. Die auch „Seafarers Lounges“ genannten Anlaufpunkte befinden sich in Steinwerder, in Altona und in der HafenCity.

Markus Wichmann leitet die drei Lounges und weist auf die knappe personelle Besetzung hin. Lediglich zwei volle Stellen gibt es in der Einrichtung. „Wir schaffen die Arbeit nur, weil 28 ehrenamtlich engagierte Bürger uns unterstützen“, so Wichmann. „Sie sind in wechselnden Schichten und zu unterschiedlichen Arbeitszeiten für die Seeleute da.“ Zu den Ehrenamtlichen kommen noch die jungen Menschen, die ihren Bundesfreiwilligendienst („Bufdi“) in den Cruise Centern und in der Seemannsmission leisten.

Die Arbeit des Teams ist nicht mit einem gewöhnlichen Bürojob zu vergleichen. Das liegt schon allein daran, dass die Schiffe zu jeder Tages- und Nachtzeit anlegen. Pro Schiffsanlauf besuchen durchschnittlich 150 Crewmitglieder eine Lounge. Ihre Betreuung machte im Jahr 2017 für die ehrenamtlichen Mitarbeiter über 1.500 und die „Bufdis“ über 1.800 Arbeitsstunden aus. Darüber hinaus ist Wichman selbst mit einer Vollzeitstelle dabei, Katrin Kanisch und Olaf Schröder haben jeweils einen halben Arbeitsplatz.

Cafés als Anlaufstellen für die Crews

2017 eröffnete ein neues Café im Terminal Altona. Damit hat auch dieser Standort nun einen Treffpunkt und Einkaufsladen.

Wer dienstlich mit einem Kreuzfahrtschiff in Hamburg anlegt, für den sind die Cruise Centers oft die einzige Anlaufstelle. Hier kommen die Crewmitglieder an und hier bleiben sie während des Landgangs auch. Da die Lounges im Ankunftsbereich der Schiffe liegen, können die Seeleute ihre Zeit optimal nutzen. Wichmann: „Meist haben die Seeleute schlicht keine Zeit für Erledigungen in der Stadt. Wir bieten ihnen daher vieles für den täglichen Bedarf an, zu sozialverträglichen Preisen.“ Das meistverkaufte Produkte im Jahre 2017 war in Deutschland hergestellte Schokolade. Über 50.000 Tafeln gingen 2017 über den Tresen.

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No smooth sailing

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news manning agenciesSchipping International

No smooth sailing: 'Utility men' and manning agencies in the Philippines

Roderick G Galam - Low wages, persistent youth unemployment, and the general absence of real prospects to improve their lives combine to drive young Filipinos to seek work overseas. To do so, thousands of young men looking to become seafarers in the global maritime industry serve as unpaid utility men in Manila’s crewing agencies. Read more here at The MARE Report.

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Die Seemannsmission Brunsbüttel besteht 65 Jahre

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brunsbuettel 65 jahreDSM Brunsbüttel

Die Seemannsmission Brunsbüttel besteht 65 Jahre

Brunsbüttel (se) Vom „Wartesaal zwischen den Meeren“ zum modernen Seefahrtszentrum. Seit 65 Jahren gibt es die Seemannsmission in Brunsbüttel. Der Geburtstag soll beim Sommerfest am Sonnabend, 25. August, auf dem Gelände an der Kanalstraße gefeiert werden.

Genau am 12. Februar 1953 Punkt 12 Uhr wurde die blaue Flagge mit dem weißen Kreuz auf der Schleuseninsel über einer ausrangierten Militärbaracke gehisst. Sie diente 13 Jahre als Warteraum für Seemannsfrauen, bis 1966 an ihrer Stelle ein Seemannsfrauenheim mit sechs Einzel-und drei Dopelzimmerm und einem Aufenthaltsraum gebaut wurde. In diesen Jahren kümmerte sich die Mission fast ausschließlich um Seemannsfrauen. Erst ab 1965 wendete sich die Arbeit zunehmend den Seefahrern zu. Und auch sie begann in äußerst bescheidenen Verhältnissen: In einer alten Lagerhalle am Südkai entstand ein Seemannsheim.

Bis hin zum heutigen Seefahrerzentrum an der Kanalstraße war es allerdings ein langer Weg, begleitet von vielen finanziellen Stürmen, die die Arbeit gefährdeten. Sparmaßnahmen der Kirche, der schlechte Zustand des Seemannsheims und die geringe Auslastung des Seemannsfrauenheims führten Mitte der 1970er-Jahre zur Schließung beider Einrichtungen. Seeluete sprachen, wenn die Rede auf Brunsbüttel kam, nur noch „vom Ort ohne Bleibe“. Immerhin entstand ein Warteraum für Frauen, Kinder und Angehörige im Zentralleitstand auf den Schleusen.

Schließlich gelang es der Seemannsmission, ein leerstehendes Einfamilienhaus neben dem Gemeindezentrum Süd zu kaufen. Es wurde umgebaut und saniert. Mit der Einweihung im Juli 1978 entstand das erste echte Seemannsheim in Brunsbüttel. Zugleich wurde damit quasi der Grundstein für das heutige Seefahrerzentrum mit Clubräumen, Andachtsraum und fünf Zimmern für Übernachtungen gelegt. Ermöglicht durch eine Spende der Internationalen Transportarbeiter Föderation (ITF) ging es im Mai 2001 in Betrieb.

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ILO meets in Geneva to discuss amendments to MLC, 2006

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MLC, 2006

ILO meets in Geneva to discuss amendments to MLC, 2006

Geneva - This past week the special tripartite committee of the ILO agreed on a new amendment to the Maritime Labor Convention (MLC) 2006 which will now be submitted to the next session of the International Labor Conference for adoption. The amendment, when it enters into force, will address a potential contractual gap for those seafarers who unfortunately fall victim and are held captive on or off a ship as a result of an act of piracy or armed robbery against ships. The seafarers’ wages and other contractual entitlements will continue to be paid during the entire period of captivity. ICMA was present for the duration of the week, with a delegation headed by Mr. Douglas Stevenson of the SCI Center for Seafarers' Rights.  

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