Denkanstoss

„Des lieben Gottes Freund….und aller Welt Feind“

So liebe Leser und Leserinnen, schallt es auch in diesem Jahr wieder in Ralswiek bei den Störtebeker Festspielen über die Bühne. Ein Wort das der legendäre Piratenkapitän Klaus Störtebeker als Schlachtruf sich erdacht haben soll, oder es ihm in den Mund gelegt wurde.

Was könnte es bedeuten, „des lieben Gottes Freund zu sein“? Etwa einen auf den ich mich verlassen kann, wenn gar nichts mehr geht? Einen, der mir in den wichtigsten Momenten meines Lebens den entscheidenden Anstoß gibt dieses zu lassen oder jenes zu tun? Nochmals darüber nachzudenken, ob alles so sein soll wie es ist? Bis hin zur Frage ob etwas zu ändern wäre. Ein Freund, der immer hinter mir segelt, wie es bei Simon & Garfunkel heißt, wenn ich einen Freund nötig habe? Warum auch nicht. Solch einem Freund kann ich mühelos auch Freund sein.

Ich denke und glaube, Gott ist ein guter Freund, ein verlässliches Wesen.

Wenn ich also all dieses Gute durch den Geist Gottes erfahre und damit in dieser Welt leben und sie trotz aller Widrigkeiten und Widerwärtigkeiten jedenfalls aushalten kann, warum sollte ich ihr feindlich gesinnt sein? Das schafft keinen Frieden, keine Motivation immer wieder das Gute im Menschen zu suchen. Dieser Gott, der mein Freund sein will, ist kein Feind der Menschen, sondern ihr Freund und möchte uns dazu bewegen keine Feindschaft unter uns zu haben. In diesem Sinne kann auch ich Gottes Freund sein, nicht wahr, Störti?

Also, lieber Störti, denk mal darüber nach, dass nicht alles, was einem in den Mund gelegt wird, auch aus gesprochen oder gar gedacht werden sollte!

Seemannsdiakon Folkert J. Janssen - DSM Rostock


 

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Juli – das klingt nach Sommer- und Ferienzeit. Vom Strand aufs Meer blicken, den vorüberziehenden Schiffen folgend. Stadterkundungen, Treffen mit Freundinnen, Spielen mit der Familie – einfach Atem holen.

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