Deutsche Seemannsmission

Seemannsmissionen bauen Notfall-Seelsorge auf

Die Seemannsmissionen in Norddeutschland bauen ein Netzwerk auf, um Seeleuten in seelischen Notsituationen beizustehen. Vorbild sei die Notfall-Seelsorge von Polizei und Feuerwehr, sagte Fiete Sturm, Leiter der Seemannsmission Hamburg-Altona, dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Eine erste Gruppe mit 15 überwiegend hauptamtlichen Seemannsdiakonen hat ihre Ausbildung bereits abgeschlossen. Eine zweite Gruppe startet im Spätsommer. Ein spezielles Thema der Ausbildung ist die Konfrontation der Seeleute mit den Flüchtlingen auf dem Mittelmeer.

Die Arbeit auf See zählt nach wie vor zu den gefährlichsten Branchen. Die Unfallzahlen sind hoch, immer wieder kommt es auch zu Todesfällen, etwa wenn Container verrutschen. Freizeit gibt es kaum, die Bezahlung ist meist gering. Die Mannschaften kommen aus allen Regionen der Welt, häufig sind es Filipinos oder Russen.

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Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.

Psalm 38,10 (Einheitsübersetzung)

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Sehnen, Seufzen, ach du meine Güte!
Darüber rede ich eigentlich nicht so gerne. Wenn ich mich nach etwas „sehne“ oder Grund habe zum Seufzen, ist das schließlich meine Sache und geht andere Leute nichts an.

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