Deutscher Binnenschifferdienst und DSM Duisburg

duisburg wessel samko

Was machen Schiffer-Seelsorger im Duisburger Hafen?

"Mit Kirche an Land können wir nichts anfangen. Ihr seid anders"

Auf den Schiffen wird malocht, gelebt und manchmal gestritten und geweint. Da ist Beistand nötig - auch dann, wenn an Bord Kinder getauft und Ehen geschlossen werden. Unterwegs mit zwei Seelsorgern im Duisburger Hafen.

In der Binnenschifffahrt gilt der Duisburger Hafen als größter weltweit. Frank Wessel und Gitta Samko kennen das Gebiet mit all seinen Kanälen, Becken und Schleusen, seiner Industrie und den Frachtschiffen wie ihre Westentasche: Der evangelische Pfarrer und die Diakonin sind als Seelsorger für Schiffer unterwegs. Mehrmals in der Woche, mit ihrem eigenen Boot. Sie fahren zu den großen Schiffen, klettern an Bord, erkundigen sich nach dem Befinden, bringen Zeitungen und ein offenes Ohr mit, erfahren gute Neuigkeiten oder die Sorgen der Besatzung - und suchen nach Lösungen.

"Ich möchte nichts anderes mehr machen"

An diesem Tag müssen sie allerdings erst einmal eine Lösung für ihr Kirchenboot, die "Joh. Hinr. Wichern", finden: Maschinenschaden.

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Foto: Frank Wessel und Gitta Samko, Deutsche Seemannsmission, © Julia Steinbrecht (KNA)
  
 

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