duck_paten Wirtschaftssenator Ian Karan übergibt Urkunden an DUCKDALBEN-Förderer aus der Schifffahrtsbranche

Der DUCKDALBEN ist inzwischen wieder guter Dinge, seinen 25. Geburtstag im kommenden Jahr zu erleben und künftig in gewohnter Weise sich im international seamen's club an 365 Tagen fast rund um Uhr die Seeleute aus aller Welt kümmern zu können, die mit ihren Schiffen den Hamburger Hafen anlaufen.

Acht Unternehmen aus der Schifffahrtsbranche haben sich erneut bereit erklärt, die Arbeit des DUCKDALBEN finanziell erheblich zu unterstützen. Unter Federführung von Dr. Bernd Kortüm (Norddeutsche Vermögen Holding) verpflichten sich die Paten freiwillig, den DUCKDALBEN mit insgesamt 75.000 Euro jährlich auf weitere fünf Jahre zu fördern.

 

Dr. Bernd Kortüm „nordete" seine Mitstreiter aus der Reederschaft gleich ein: „Das war sehr listig von der Clubleitung des DUCKDALBEN, uns als Paten zu gewinnen, denn jeder weiß: In der evangelischen Kirche ist eine Patenschaft nicht nach fünf Jahren beendet." Diese Patenschaft solle auf Nachhaltigkeit zielen.

„Sehr viel Liebe, sehr viel Wärme stecken hier im DUCKDALBEN", schilderte Wirschaftssenator Ian Karan seinen ersten Eindruck. Er dankte den Paten im Namen der Freien und Hansestadt: „Durch Ihre private, ideelle und finanzielle Unterstützung tragen Sie maßgeblich zur erfolgreichen Arbeit des DUCKDALBEN bei und geben damit ein vorbildliches Beispiel für Private Public Partnership." Auch durch ihre Hilfe sei für Seeleute in Hamburg weiterhin Land in Sicht.

Freudig betonte Clubleiter Jan Oltmanns: „Der DUCKDALBEN braucht Hilfe. Dass Sie als Paten gekommen sind, um uns zu helfen, hat uns Mut gemacht." Und in Richtung Wirtschaftssenator: „Wir freuen uns sehr, dass die Wirtschaftssenatoren in Hamburg bislang immer zum DUCKDALBEN standen und stehen!"

Mit seinem Dank an die Paten verband der amtierende Bischof von Hamburg, Jürgen F. Bollmann, Vorstandvorsitzender der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V., sich an die eigene Nase fassend, einen Wink an die Nordelbische Kirche, als Kirche zwischen den Meeren, deutlich mehr für die Seemannsmission zu tun.

Einen persönlichen Bezug stellte Jens Meier, Geschäftsführer der HPA Hamburg Port Authority her, denn sein Vater sei sein halbes Leben zur See gefahren. „Ich bin nicht nur im Hamburger Hafen zu Hause, ich bin auch im DUCKDALBEN mit dem Herzen."

Die HPA sei der Meinung, dass diese Einrichtung langfristig gesichert werden müsse. „Es ist bemerkenswert, was Sie hier auf die Beine stellen, sei es die internationale Sportwoche für Seeleute oder das Angebot im Club. Wir schätzen Ihre Arbeit sehr!"

Als „gelungene Verbindung von Worten und Taten" bezeichnete DUCKDALBEN-Pate Christian Hinneberg die Arbeit für die Seeleute. Er schätzt das Bodenständige, das Uneigennützige, das den international seamen's club auszeichne. Und Pate Nikolaus H. Schües, zum ersten Mal im DUCKDALBEN, ergänzt, ihn habe der Raum der Stille ganz besonders berührt, wo die Seeleute ihre Religion finden und sich in ihren Raum zurückziehen könnten. Und für die Zukunft gelte: „Keine Frage, wenn wir das einmal als Pate gemacht haben, bleiben wir dabei!"

 

Foto oben: Jens Meier (HPA), Annette Suhrbier (Personalchefin Peter Döhle Schifffahrts-KG), Jens-Carsten Ketels (Leiter der Personalabteilung See Reederei Claus-Peter Offen), Milena Ebel (Hansa Treuhand Schiffsbeteiligungs AG), Nikolaus H. Schües (Reederei F. Laeisz), Wirtschaftssenator Ian Karan, Jürgen F. Bollmann (Bischof von Hamburg und Vorsitzender der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V.), Dr. Bernd Kortüm (Norddeutsche Vermögen Holding), Markus Hempel (Norddeutsche Reederei H. Schuldt), Anke Wibel (Seemannsdiakonin, Clubleitung), Uwe Weisbrich, (Flottenmanager im Bereich Neubau der Hamburg Süd-Tochter Columbus Shipmanagement) , Jan Oltmanns (Seemannsdiakon, Clubleiter), Christian Hinneberg (Walter J. Hinneberg)



 

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Juli – das klingt nach Sommer- und Ferienzeit. Vom Strand aufs Meer blicken, den vorüberziehenden Schiffen folgend. Stadterkundungen, Treffen mit Freundinnen, Spielen mit der Familie – einfach Atem holen.

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