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Singapur: Leben & Arbeiten auf Fisch-Trawlern

Immer wieder beschäfitgt die Mitarbeitenden der Seemannsmissionen die Arbeits- und Lebensumstände von Seeleuten an Bord ihrer Schiffe. Einen besonderen Augenmerk legen sie in Singapur, in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Presse und anderen Organisationen, auf die Situation an Bord der Fisch-Trawler.

Seemannspastor Christian Schmidt berichtet das die "ILO Convention Fishing" nicht von Singapur ratifiziert wurde. Nun greift aber der Menschenhandelsbericht 2011 der US-Regierung die menschenunwürdigen Verhältnisse für die Fischer im Fischereihafen "Jurong" auf:  “Foreign fishermen on vessels that dock in Singapore have faced significant difficulties seeking redress when exploited, as Singaporean authorities believe that such trafficking crimes are committed outside the scope of the country’s labor laws.” (Trafficking in Persons Report 2011 of the United Department of State)

Gewerkschaften vor Ort,  NGO's, die amerikanische Botschaft und Seemannsmissionen arbeiten zusammen um einen Seemannsclub im Fischereihafen zu eröffnen. Die Situation an Bord der Schiffe ist in einer PowerPoint-Präsentation (bzw. in im PDF-Dokument - siehe unten) dokumentiert. Die Fisch-Trawler operieren vor den Küsten zahlreicher Länder, auch anderer Kontinente als Asien. Darum ist es Christian Schmidt wichtig weltweit auf die Lage aufmerksam zu machen. Er dank für alle Anteilnahme und Fürbitte.

 

Human Trafficking and Forced Labor of Fishermen on Long Distance Fishing Vessels (PDF-Download)



 

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Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.

Apostelgeschichte 26,22 (Lutherbibel)

festmachen 2017 08 thumb200 Wie tief doch Paulus Glauben war! Als er diesen Satz spricht, könnte er doch eher enttäuscht von Gott sein. Steht er doch gerade unter Anklage vor Gericht. Sätze, wie „Gott, wie konntest Du mich in diese Lage bringen? Oder wie konntest Du das zulassen?“, fallen mir da ein.

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