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Lomé (vormals Lome) ist die Hauptstadt von Togo und sowohl kulturelles als auch Wirtschafts- und Handelszentrum des afrikanischen Staates. Zudem ist die Stadt auch Hauptstadt der Region Maritime.

Die Stadt liegt am Golf von Guinea an der 52 km langen Küste von Togo. Der Standort am Atlantischen Ozean ist bedeutend für die Wirtschaft Togos sowie seiner Nachbarländer und westlicher Länder.

Lomé wurde im 18. Jahrhundert von den Ewe gegründet. Der Ort war bis 1882 ein unbedeutendes Dorf, wurde aber mit der Ankunft der afro-brasilianischen Brüder Chico und Octaviano Olympio als Vertreter der britischen Handelsfirma A. and F. Swanzy in jenem Jahr bald zu einem bedeutenden Handelszentrum. Der Ort war zu diesem Zeitpunkt unter dem englischen Namen Bey Beach bekannt.

Togo gehörte seit Mitte der 1880er Jahre unter der Bezeichnung Togoland zum Kolonialgebiet des Deutschen Reiches. 1897 verlegte die deutsche Kolonialverwaltung ihren Sitz nach Lomé, welches sich danach auch zum Handels- und Verkehrszentrum Togos entwickelte. Dies kam etwa durch den Bau der Landungsbrücke Lome 1902-1904 zum Ausdruck. In der Altstadt befinden sich noch Bauten aus der deutschen Kolonialzeit Togos, wie z.B. der Gouverneurspalast oder die neugotische Kathedrale.

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Eingangstor zum Seemannsheim

Ab 1905 war Lome Ausgangspunkt der ersten Bahnlinie Togolands, der Küstenbahn Lome-Anecho.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Togo vom Völkerbund übernommen und zum größeren Teil Frankreich und zu einem kleineren Teil Großbritannien als Mandatsgebiet zugewiesen. Während der britische Teil Togos heute zu Ghana gehört, entspricht die unabhängige Republik Togo (Unabhängigkeit 1960) dem französischen Mandatsgebiet.

(Quelle: Wikipedia)

lome_wappen_togo

lome_mauer


 

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