Festmachen 2017 Vorwort

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Reformationsjubiläum 2017 - dieses Datum ist seit zehn Jahren im Denken und Planen im evangelisch kirchlichen Bereich fest verankert. Das große Fest wird auf vielen unterschiedlichen Ebenen vorbereitet. Mindestens genauso lange beschäftigen wir uns in der Deutschen Seemannsmission (DSM) damit: „Was hat Reformation im Jahr 2017 mit den Seeleuten der internationalen Seeschifffahrt zu tun?“ Tatsächlich haben alle 16 Stationen der DSM im Ausland „ihre“ jeweilige Aktualisierung dazu gefunden. Gemeinsam ist uns allen dabei einiges: Alle Reformatoren vor rund 500 Jahren haben kritisch und kreativ in die Zukunft geblickt - genau das macht auch die Deutsche Seemannsmission. Die Reformatoren setzten sich dafür ein, Bewegung in der Nachfolge Jesu Christi lebendig zu halten - anders ist Seemannsmission in der heutigen globalen Seeschifffahrt gar nicht vorstellbar.

Reformatoren hatten damals erkannt: Es ist wichtig, Gottes Wort verständlich mitzuteilen, und zwar allen Menschen - denen, die es hören wollen und denen, die noch nie davon gehört haben. So sieht der Alltag für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der DSM bei ihren Besuchen an Bord der Schiffe aus - heute und schon seit über 130 Jahren: verständlich, konkret und spürbar Gottes Wort in sozial-diakonischer Hilfe und Seelsorge leben.

Das Leitbild der Deutschen Seemannsmission sagt es so: „Wir verstehen Seelsorge ganzheitlich als Sorge für Leib und Seele. Was Menschen erfreut, erleichtert, ermutigt und befreit, leitet uns in unserem diakonischen Handeln.“

Für uns ist das Verpflichtung und Aufgabe - vor allem immer wieder eine Herausforderung in der Begegnung mit jeder Seefrau und jedem Seemann als von Gott geliebtem Geschöpf.

Das ist ein Fest des Reformationsjubiläums das ganze Jahr hindurch für Seeleute und Seemanns- mission! - Feiern Sie mit.

 
Pfarrerin Heike Proske
(Generalsekretärin)



 

Machine-Translation into:

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

Lukas 10,5 (Einheitsübersetzung)

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Die Flagge dippen – so grüßen sich Schiffe auf See. Mit dem kurzen Nieder- und Aufholen der Flagge wird gegenseitig Respekt und friedliche Absicht signalisiert. Zur Zeit Jesu grüßten sich Menschen, indem sie sich wechselseitig Frieden wünschten: Friede sei mit Euch! Wir begegnen uns in Frieden und wir wünschen einander Gottes umfassenden Segen.

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