Deutscher Binnenschifferdienst und DSM Duisburg

duisburg wessel samko

Was machen Schiffer-Seelsorger im Duisburger Hafen?

"Mit Kirche an Land können wir nichts anfangen. Ihr seid anders"

Auf den Schiffen wird malocht, gelebt und manchmal gestritten und geweint. Da ist Beistand nötig - auch dann, wenn an Bord Kinder getauft und Ehen geschlossen werden. Unterwegs mit zwei Seelsorgern im Duisburger Hafen.

In der Binnenschifffahrt gilt der Duisburger Hafen als größter weltweit. Frank Wessel und Gitta Samko kennen das Gebiet mit all seinen Kanälen, Becken und Schleusen, seiner Industrie und den Frachtschiffen wie ihre Westentasche: Der evangelische Pfarrer und die Diakonin sind als Seelsorger für Schiffer unterwegs. Mehrmals in der Woche, mit ihrem eigenen Boot. Sie fahren zu den großen Schiffen, klettern an Bord, erkundigen sich nach dem Befinden, bringen Zeitungen und ein offenes Ohr mit, erfahren gute Neuigkeiten oder die Sorgen der Besatzung - und suchen nach Lösungen.

"Ich möchte nichts anderes mehr machen"

An diesem Tag müssen sie allerdings erst einmal eine Lösung für ihr Kirchenboot, die "Joh. Hinr. Wichern", finden: Maschinenschaden.

Gesamten Artikel bei domradio.de lesen (Externer Link)
Foto: Frank Wessel und Gitta Samko, Deutsche Seemannsmission, © Julia Steinbrecht (KNA)
  
 

DSM Wilhelmshaven

Lob für die Seemannsmission

Elke Büdenbender spricht beim Festakt zum 60-jährigen Bestehen der Wilhelmshavener Seemannsmission

Wilhelmshaven (epd). Deutschlands First Lady, Elke Büdenbender, hat die Arbeit der Deutschen Seemannsmission gewürdigt. „Ehrenamtliches Engagement, und damit auch das der Wilhelmshavener Seemannsmission, ist von größter zivilgesellschaftlicher Bedeutung und kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden“, sagte die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 23. August beim Festakt zum 60-jährigen Bestehen der Wilhelmshavener Station laut Redemanuskript. Büdenbender hatte die Schirmherrschaft für das Jubiläum übernommen.

„Diese Arbeit ist heute genauso dringend nötig wie damals vor 60 Jahren, denn mehr als 90 Prozent aller eingeführten Waren kommen per Schiff zu uns nach Deutschland“, unterstrich Büdenbender. Die Seeleute lebten oft monatelang auf engstem Raum. „Sie sind fern der Heimat, weit weg von ihren Familien - egal, ob die Frau gerade ein Kind erwartet, das Kind vielleicht gerade eingeschult wird oder ob sie frisch verliebt sind. Oft müssen diese Seeleute alles, was sie bedrückt, mit sich selbst ausmachen.“

Ein offenes Ohr für Seeleute
Die Mitarbeiter der Mission seien nach der Ankunft häufig die ersten an Bord. Sie gäben dem Hafen ein menschliches Gesicht: „Denn sie bieten den Seeleuten ein offenes Ohr, ermöglichen Kommunikation und stehen ganz einfach für Gespräche über anderes als die Bordthemen zur Verfügung“, sagte Büdenbender.

Die Arbeit der Deutschen Seemannsmission mit Sitz in Bremen wird aus Kirchensteuern, öffentlichen Mitteln, Spenden und freiwilligen Schiffsabgaben der Reeder finanziert. Mehr als 700 Haupt- und Ehrenamtliche leisten im Auftrag der Organisation und ihrer angeschlossenen Vereine auf Schiffen, in Seemannsclubs und in Seemannsheimen auf mehreren Kontinenten Seelsorge und Sozialarbeit an Seeleuten aus aller Welt.

Text: epd
   
 

news cruise shipSeeschifffahrt

Anreise zum Schiff per Flugzeug

Kreuzfahrten sind weiter der Wachstumstreiber im Tourismus - viele neue Riesenpötte werden gebaut

Mit dem Aufstieg des Luftverkehrs war die Attraktivität von Luxusreisen auf hoher See drastisch gesunken. Traumschiffe wie die »Völkerfreundschaft« in der DDR - sie heißt heute »Astoria« - blieben seltene Farbtupfer. Zum Comeback kam es aber im späten 20. Jahrhundert zunächst in der Karibik. In Europa dauerte es noch länger. In Hamburg, Deutschlands heute größtem Kreuzfahrthafen, legten die ersten Schiffe erst 2005 an. Seither boomt die Branche vor allem dank Reisen im Niedrigpreissegment. Weltweit erwartet der internationale Kreuzfahrtverband CLIA in diesem Jahr rund 30 Millionen Passagiere - doppelt so viele wie vor zehn Jahren.

Gesamten Artikel auf neues-deutschland.de lesen (Externer Link)
Foto: Dick Elbers (CC BY-SA 4.0) (Externer Link)
 
 

Seeschifffahrt

Vor Kamerun: Piraten kapern Schiff einer deutschen Reederei

Sie kamen in der Nacht, als das Schiff vor Anker lag. Piraten haben die "MarMalaita" überfallen und acht Seeleute entführt.

Piraten haben vor der Küste Kameruns ein Frachtschiff der Hamburger Reederei MC-Schifffahrt gekapert und acht der zwölf Besatzungsmitglieder entführt. Das bestätigte das Unternehmen auf seiner Homepage. Die Piraten sollen in der Nacht zu Freitag die "MarMalaita" angegriffen haben, als das Schiff in der Millionenstadt Duala vor Anker lag.

Gesamten Artikel auf Spiegel-Online.de lesen (Externer Link)

news kamerun piraten

German freighter attacked, 8 crew kidnapped including 3 Russians UPDATE

Posted in Maritime Sicherheit von Mikhail Voytenko on Aug 16, 2019 at 13:25.

Two ships were attacked in the morning Aug 15 at Douala anchorage, Cameroon. Bulk carrier VICTORY C was attacked in position 03 52N 009 31E, at around 0130 UTC Aug 15. Ship’s name wasn’t revealed, it was said only, that it’s a Liberia-flagged Greek bulk carrier. 9 crew out of total 21 were kidnapped, all of Asian nationalities, Chinese nationalities were mentioned.

Little doubt bulk carrier in question is VICTORY C, she arrived at Douala Anchorage on Aug 12, was positioned in 03 52N 009 31E, during Aug 15, starting around 0130 UTC, changed her position.

General cargo ship MARMALAITA was attacked by pirates at Wouri river estuary anchorage, Douala, Cameroon, in the morning Aug 15, hours after VICTORY C attack. Eight crew were kidnapped, including three Russian citizen. MARMALAITA has arrived at Douala outer anchorage on Aug 13 from USA via Equatorial Guinea. No other information available at the moment.

Diesen Artikel von Fleetmon.com im Original lesen (Externer Link)
Foto und Graphik von Fleetmon.com
 
 

logo denkanstossDenkanstoss

Zur Hanse-Sail

„Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit“

Am 6. August 1945 nach dem Abwurf der Atombombe war es dunkel. Güte und Gerechtigkeit waren nicht zu spüren. Nur diese Wahrheit wurde offenbar: “Krieg kennt keine Gewinner“, keine Güte, keine Gerechtigkeit.
Und die Kinder des Lichts? Sie standen im Dunklen. Es wichtig immer wieder daran zu erinnern, damit uns bewusst bleibt, welchen Wert Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit haben und behalten müssen damit sie Früchte des Lichts bleiben und wir als Menschen darin lebendig sind.

Ich verstehe dieses Wort aus dem Epheserbrief als eine Friedensbotschaft, denn Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit sind Elemente von Frieden.

In diesem Licht ist es immer wieder wichtig, sich zu begegnen, Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu schließen damit Frieden als Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit leuchten kann.

Aus diesem Blickwinkel sind die Tage der jährlichen Hanse-Sail eine wunderbare Gelegenheit sich darin zu üben. Wir kommen als Menschen von überall zusammen. Ein buntes Gewirr von Sprachen, Sitten und Gebräuchen aus dem Kontakte und Freundschaften entstehen. Dieser so wichtige Aspekt dieser drei Tage, erfüllt mich mit Dankbarkeit und lässt mich für den Moment innehalten. Dazu besteht übrigens während dieser Tage für die, die es möchten auch Gelegenheit: Im Seefahrergottesdienst am Sonntag um 10.00 in der Warnemünder Kirche und zum Gottesdienst zur Hanse-Sail am gleichen Tag um 11.00 im Stadthafen, wie auch zum Gospelkonzert am Sonnabend um 19.00 in der Warnemünder Kirche.

Es hat sein besonderes den Hiroshimatag vor der Hans-Sail zu haben. Gedenken und friedlich feiern und begegnen erhalten so einen unmittelbaren Zusammenhang.

Seemannsdiakon Folkert Janssen
  
 

wilhelmshaven 60 jahreDSM Wilhelmshaven

Wichtiger Ankerplatz für alle Seeleute in Wilhelmshaven

Großer Festakt direkt am Wasser. Tag der offenen Tür am 24. August in der Hegelstraße.

Im Tiefwasserhafen an der Jade sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission Wilhelmshaven (DSM) zu Hause. Hier kennen sie jeden Winkel im Hafengebiet.

Am 11. Juni 1959 wurde sie von Pastor Reinhard Nagel und Wilhelmshavener Vertretern von Schiffsagenturen und Kaufleuten der Stadt gegründet. In diesem Jahr existiert die Seemannsmission in Wilhelmshaven 60 Jahre und feiert dieses Bestehen im Rahmen des 150. Geburtstags der Jadestadt.

60 Jahre besteht die Einrichtung an der Hegelstraße, in der Seeleute aus aller Welt „den Anker fallen lassen können“. Zwischen dem 23. August und dem 11. September soll der runde Geburtstag gefeiert werden.

Gesamten Artikel in der Print-Ausgabe des Jeverschen Wochenblattes lesen
  
 

bremerhaven rezeptionDSM Bremerhaven

Freiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission BremerhavenFreiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission Bremerhaven

In der Bremerhavener Seemannsmission starten jedes Jahr acht junge Leute ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufti). Linus Wittstamm  ist schon fast ein alter Hase unter den „Buftis“.

Arbeiten an Rezeption und an Bord

Die Freiwilligen arbeiten an der Rezeption der Seemannsmission und besuchen gemeinsam mit dem Pastor Andreas Latz die Schiffe an der Columbuskaje oder an der Stromkaje. Sie machen Werbung für den Club und das Seemannsheims, verteilen Zeitungen und verkaufen Telefonkarten.

Gesamten Artikel in der Print-Ausgabe der Nordsee-Zeitung lesen
   
 

Seite 3 von 34

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

fair ueber meer 04

Zur Kampagnen-Seite

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

Evangelische Kirche in Deutschland logo vdr

logo seafarers trust

 

Vesseltracker  logo bmfsfj     logo bmas     logo bg verkehr  
 Evangelische Kirche
 in Deutschland
 Verband
 Deutscher Reeder
 ITF-Seafarers Trust
 Vesseltracker.com
 Bundesministerium für
 Familie, Senioren,
 Frauen und Jugend
 Bundesministerium für
 Arbeit und Soziales
 Dienststelle
 Schiffssicherheit
 BG Verkehr
  

      

  

openloadporn.site