lfa 16 04In eigener Sache

"lass fallen anker" - Ausgabe 04/2016 online.

Zum lesen klicken Sie bitte hier.

Von Personen und Stationen berichtet das Heft - auch von einer Station, die es seit vielen Jahren nicht mehr gibt: Khorramshahr.

Lesen Sie aber auch, wer jetzt in London arbeitet oder von einer ganz besonderen Fortbildung in Manila.

Die für "lass fallen anker" wichtigste Information findet sich im Editorial der Generalsekretärin. Die "Blätter der Deutschen Seemannnsmission" erscheinen 2017 als gedruckte Ausgabe nur einmal. Trotzdem möchten wir Sie auf dem Laufenden halten. Darum erhalten Sie "lass fallen anker - aktuell" als Newsletter in Ihre Mailbox.

Wir hoffen, dass auch "lass fallen anker - aktuell" bei Ihnen willkommen sein wird.

Titelfoto: Seeleute der „ROVA Stones“
DSM Wilhelmshaven

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krayenkamp alte seemannDSM Hamburg-Krayenkamp

In Landnot

Gestrandet in der Seemannsmission: Wie Kapitän Jürg Niklaus finden sich viele Seeleute nach einem langen Leben auf dem Meer im Alltag nicht mehr zurecht.

Der Kapitän Jürg Niklaus aus dem Schweizer Seeland hat es vor einem halben Jahr noch einmal versucht. Er wollte weg vom Seemannsheim Krayenkamp in Hamburg und endlich sesshaft werden wie die meisten anderen Leute auch. In Basel-Kleinhüningen am Rheinhafen hatte er eine hübsche Wohnung ausgemacht. Er packte seine Sachen und machte sich auf den Weg Richtung Süden, fort vom Meer. Aber auf der Fahrt holten ihn seine Ängste ein.

Gesamten Artikel auf sueddeutsche.de lesen
 

Wie steht es um Ihr Wissen über Seeleute?
Testen Sie es selbst beim Wissensquiz der IMO:  
http://thndr.me/NrX19q

(International Maritime Organisation)

   

 

news mv marthaSeeschifffahrt - Arbeitsrecht

Mit allen Wassern gewaschen

Umgeht eine Hamburger Reederei das deutsche Arbeitsrecht mit Briefkastenfirmen? Mehrere Seeleute kämpfen um ihren Lohn – und haben kaum eine Chance.

Roman Bantsekov schöpft keinen Verdacht an diesem Tag im Januar 2014. Seit sechs Jahren fährt er als Kapitän zur See, und dieser Heuervertrag ist einer von vielen, die schon vor ihm lagen. Er überfliegt ihn kurz, schaut auf sein Gehalt, 10.000 Dollar im Monat steht da, wie ausgemacht. Sieht gut aus, er unterschreibt.

Fünf Monate lang wird er wieder auf hoher See sein für die Hamburger Reederei Johann M. K. Blumenthal, so glaubt es der Kapitän. Er kennt die Reederei, er kennt auch die Martha, die good old lady, wie er sie nennt. Schon im Vorjahr lenkte er sie um die Welt, 270 Meter lang. Einer der größten Massengutfrachter, mit denen sich die Reederei Blumenthal damals auf ihrer Internetseite schmückt.

Von Marc Widmann
Foto: Brasi
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seafarerhelp-logoSeemannsmission international - ISWAN

A Seafarer In Distress - How Seafarershelp.org Team Can Help

Tje Seafarer Help Team are trained deal with a variety of cases calmly and effectively. Sometimes they deal with the case themselves and other times they will refer it to other organisations to assist. The cases the team deal with can vary from simple requests for information, complicated wages issues, repatriation, emotional problems, or issues such as a health problems or a death on board. Sometimes the team deal with seafarers who are in distress such as Kiran*

Kiran had been suffering from bullying which had escalated to physical violence being used against him. Kiran contacted our team member using the Livechat facility. This has a translate function which allowed our team member to communicate in his own language. This made it easier for Kiran to express himself. During the chat, he messaged a video which showed him being verbally abused, sworn at, called stupid, and also being physically abused. He was hit with a broom and elbowed hard in the chest. This was a frequent occurrence for Kiran. He had spoken with his manning company who had dismissed his complaint, his life on board was becoming increasingly unpleasant and he felt he could not go on. He was desperate to be repatriated as he was sinking into despair.

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news iswan bahriSeemannsmission international - ISWAN

Piracy still an issue - a briefing with Chirag Bahri

ISWAN were proud to host Chirag Bahri at a briefing on piracy on 7th April. Chirag Bahri has worked as the Regional Director for MPHRP's piracy response in South Asia for four years. MPHRP recently became part of ISWAN, and the ISWAN team also answered questions about ISWAN's work supporting seafarers and on the state of piracy today.

Piracy is a complex issue with a major impact on seafarers worldwide. In South Asia the MPHRP team have extra challenges. Although some ship owners and management are supportive, for other seafarers the work of Chirag's team is the only support they receive. Ships have been abandoned by owners when captured in Somalia, and there is not always useful support from the ship management during or after captivity. During a hostage situation, the piracy response team will get in touch with ship management and encourage them to stay in regular and frequent contact with families affected "day by day, minute by minute" says Chirag. "We'll help them sort out gas and electric bills and get access to accounts whilst the seafarer is held captive. We help them retain normal living conditions." When seafarers return from a hostage situation, or from any incident of piracy, counselling and ongoing support is provided. Their lives need "restructuring...they need support from families, friends, society, shipping companies. Sometimes their passports have been taken so we help them get new documents." Working closely with the Ministry of Shipping in India, Chirag works to get documents replaced in a relatively short time. He helps the seafarers move forwards, finding them jobs with shipping companies and getting them back to sea.

Read the complete article on seafarerswelfare.org
Photo: Tom Holmer (L), Chirag Bahri, Andy Winbow (R)
 

DSM Cuxhaven

"Dem Chaos am nächsten"

Seemannsmission erinnert an schwierige Situation der Seeleute

Cuxhaven (epd). Mit einem Gottesdienst zum "Sonntag der Seefahrt" hat die Deutsche Seemannsmission in Cuxhaven auf die schwierige Situation der weltweit etwa 1,5 Millionen Seeleute auf Handelsschiffen aufmerksam gemacht. Sie seien im Zentrum der Globalisierung auf den Meeren unterwegs, sagte der Präsident der Deutschen Seemannsmission, Jürgen Bollmann, in der evangelischen St.-Petri-Kirche. "Sie spüren die Einschnitte als Erste und sind dem Chaos am nächsten."

So müssten die Seeleute es im Mittelmeer auf ihren Schiffen aushalten, über Rucksäcke von Flüchtlingskindern zu fahren: "Denen, die sie gehört haben, können sie nicht mehr helfen", sagte Bollmann. In Afrika müssten sie nicht selten abwarten, bis ihr Schiff einen neuen Auftrag bekomme. "Sie können dann nur an Land, wenn sie Schmiergeld zahlen, das sie nicht haben."

In Europa seien die meisten von ihnen weit weg von ihren Familien. Das Ent- und Beladen ihrer Schiffe sei dank moderner Technik erheblich beschleunigt worden. "Sie finden oft nur mit Mühe Zeit, vom Hafen aus Kontakt mit der Heimat aufzunehmen und sich mit dem Notwendigsten für den Alltag zu versorgen." Selten bleibe Zeit für ein Gespräch, das helfe, Gewalterfahrungen anzusprechen.

Die Menschen an Land begegneten selten den Leuten, die auf den Schiffen arbeiteten. "Doch indirekt begleiten sie unseren alltäglichen Einkauf", betonte Bollmann und fügte hinzu: "Die Seeleute bringen uns die Güter der Welt, auf die wir heute nicht verzichten wollen." Zur Deutschen Seemannsmission gehören 16 Stationen im Inland und weitere 16 im Ausland. Mit mehr als 800 Haupt- und Ehrenamtlichen leistet die Organisation auf Schiffen, in Clubs und in Heimen Seelsorge und Sozialarbeit für Seeleute aus aller Welt.

Copyright: epd Landesdienst Niedersachsen-Bremen
 

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Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

Lukas 15,10 (Lutherbibel

festmachen 2017 10 thumb200

Meine Kindheit verbrachte ich auf Föhr mitten im Wattenmeer. Viele Bewohner lebten früher von den Zugvögeln, die sie mit Hilfe von so genannten Vogelkojen jagten. Das sind künstlich angelegte Seen, umgeben von einem kleinen Wald, auf denen die Zugvögel Pause machen können auf ihrem Weg.

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