Festmachen - Januar 2016

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit

2. Timotheus 1,7 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2016 01

Gottes Zusage ist unfassbar, ich habe den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit! Aber über das Wort „Verzagtheit“ bin ich gestolpert. Verzagtheit heißt laut Duden: „Mutlosigkeit, Weltschmerz, Schwermut“. Trotz der Zusage bekomme ich oft Angst, habe Furcht und bin verzagt, wenn ich mich in der Welt umschaue.

Diese Zeilen schreibe ich unter dem Eindruck des schlimmen Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen.
Wie soll ich da nicht verzagen, wenn ich sehe wie sich die Presse im Unglück verhält und alles ausschlachtet?
Wie soll ich nicht verzagen, wenn ich sehe wie sich Kinder an der Schule gegenseitig mobben?
Wie soll ich nicht verzagen, wenn ich sehe, wie weit die Schere zwischen Arm und Reich klafft? Wie soll ich nicht verzagen, wenn ich im Club von Seeleuten höre, wie sie an Bord behandelt werden und wie ihr Leben wirklich ist?
Wie soll ich nicht verzagen, wenn ich merke, dass sich die ganze Welt zu ihrem Nachteil verändert?

Der Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit, der heilige Geist weht, wo und wann er will. Er gibt Menschen in tiefer Trauer die Kraft, nicht zu verzweifeln. Er schenkt Liebe an Stellen wo wir sie nicht erwarten. Und gibt uns die Besonnenheit, Dinge auch erst einmal stehen zu lassen. Er ist der Geist, der für uns da ist und bei uns ist. Und dies erkenne ich manchmal ganz überraschend.

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Festmachen - Februar 2016

Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.

Markus 11,25 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2016 02Was ist leichter: um Vergebung bitten oder vergeben?
Ich bin mir nicht sicher, ob es in einer Umfrage über dieses Thema eine klare Tendenz unter den Befragten gÄbe.

Wie schwer ist es, einen Fehler einzugestehen und die davon betroffene Person um Entschuldigung zu bitten. Wenn ich eine Verfehlung zugebe, entspreche ich nicht mehr dem Bild, das ich von mir nach außen zeigen möchte. Und wer möchte nicht gut da stehen? Wer möchte nicht als jemand erscheinen, der das Leben im Griff hat und alles richtig macht? Wer möchte nicht bewundert und geliebt werden? Doch wie befreiend ist die Erfahrung, wenn die andere Person freundlich und liebevoll reagiert, meine Entschuldigung akzeptiert und die Beziehung wieder in Ordnung ist.

Einer anderen Person zu vergeben ist aber auch nicht einfach. Ich muss meinen Ärger auf diese Per- son überwinden, der Tendenz widerstehen, Vergeltung zu üben, selber zu verletzen, wo ich verletzt wurde. Doch oft merke ich erst später, wie befreiend es auch für mich ist, wenn ich dem andern verziehen habe, wenn unsere Beziehung wieder in Ordnung ist.

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Festmachen - März 2016

Jesus Christus spricht: Wie mich der Vater geliebt hat, so
habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Johannes 15,9 (Einheitsübersetzung)
  

festmachen 2016 03Sicher kennen Sie die Zeichnung der Taube von Pablo Picasso.

Es gibt da mehrere Versionen, doch die einfachste stellt nur einen skizzierten Umriss einer Taube im Flug dar.
Ich habe die gerahmte Kopie auf einer kleinen Karte, welche schon jahrelang zu Hause an der Wand hängt.
Mit ein oder zwei vorsichtig gezogenen Linien und Kurven stellt der Künstler in diesem Bild symbolisch den Frieden dar, Frieden für die Welt.

Picasso benutzt natürlich sein Talent als Künstler, die Grenzen der Kunst in der modernen Welt auszuweiten. Farben und kantige Formen können schnell die Leinwand dominieren.

Das Motiv: eine Person oder ein Stillleben könnte man in großen, mächtigen Farbblöcken komponieren.

Ein Bild ist so eine Sache, zum Beispiel das Bildnis einer Taube. Aber „Kunst“ ist etwas Anderes. Sie besagt mehr als „das ist ein Vogel“.

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Festmachen - April 2016

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.!

1. Petrus 2,9 (Lutherbibel)

festmachen 2016 04

Oft besuche ich Kirchen. Sie sind Orte der Gemeindeversammlung. Manche wirken auf den ersten Blick recht dunkel.

Nach einem Blick von außen betrete ich heute den Raum einer kleinen Kirche. Sie lässt die Sonne durch ihre Fenster scheinen. Ich gehe durch die Reihen und suche mir einen Platz. Hier treffe ich Gesichter der Gemeinde. Dabei fällt mir ein, was Petrus geschrieben hat.

„Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltat dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu einem wunderbaren Licht“ (1. Petrusbrief 2,9).

Menschen unter dem wunderbaren Licht?

Als Pastor kenne ich manche Gesichter. Ich sehe eine stolze Frau, die sich ihres Glaubens preist – ohne Blick auf andere Menschen. Ich beobachte einen Mann, der seine dunkle Vergangenheit wie einen Schatten auf seiner Seele spürt. Ich entdecke zwei Kinder aus einer armen Familie, die echten Hunger haben. Christen haben ihre Fehler und Nöte!

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Festmachen - Mai 2016

Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.

1. Korinther 6,19 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2016 05Ihr gehört nicht Euch selbst, dieser Satz ist eine Herausforderung, geradezu eine Provokation - in einer Zeit, in der alles um individuelle Rechte und die Wahrung der Privatsphäre der Person geht. Paulus erinnert uns daran, dass wir als Individuum und gottgewollte Schöpfung Teil einer Gemeinde, einer Gesellschaft sind.

Es ist ein Aufruf zum verantwortungsvollen Umgang, mit dem, was uns von Gott anvertraut ist und mit der Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet wurde.

Wir müssen unseren Leib pflegen und rechtschaffen mit unserem Körper umgehen.

Der Gedanke, dass unser Körper ein Tempel, also ein Werk des Heiligen Geistes ist, erinnert an die Pflicht und die damit verbundene Aufgabe, unsere Fähigkeiten, die uns gegeben wurden, nicht auf uns selbstbezogen zu nutzen, sondern zum Wohl anderer einzusetzen.

Wir sind auf dieser Welt, um unseren Blick auf unsere Mitmenschen zu richten.

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Festmachen - Juni 2016

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich
zum Retter geworden.

Exodus 15,2 (Einheitsübersetzung) 

festmachen 2016 06Macht Gott gute Laune? Manchmal schon. Er gibt mir Schwung. Ich habe Mut. Das Leben macht mir Freude, und so schnell lasse ich mich dann nicht klein kriegen. Steckt da Gott dahinter? Ja, denn es hat so etwas unglaublich Schönes. Das bekomme ich selber gar nicht hin.

Andere sagen: Wozu brauche ich Gott? Ich komme doch ohne ihn zurecht. Das mit Gott bringt doch gar nichts!

Naja, denke ich, wer es nicht kennt, der weiß auch nicht, wozu es gut sein soll, das mit Gott. Er ahnt nicht, was für eine Kraft von Gott kommen kann.
Mit dieser Kraft ist es aber so eine Sache. Das gebe ich zu. Es gibt Zeiten, da sieht es so aus, als sei sie nicht da. Wenn etwas misslingt oder wenn Schlimmes passiert, dann kann es sein, dass aller Mut schwindet. Man kommt sich kraftlos vor, hilflos, hoffnungslos. Man fragt sich: Wie konnte es soweit kommen? Und: Hätte Gott das nicht verhindern können? Wo ist er jetzt?

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Festmachen - Juli 2016

Der Herr gab zur Antwort: Ich will meine ganze Schönheit vor dir vorüberziehen lassen und den Namen des Herrn vor dir ausrufen. Ich gewähre Gnade, wem ich will, und ich
schenke Erbarmen, wem ich will.

Exodus 33,19 (Einheitsübersetzung) 

festmachen 2016 07

"...wem ich will": Was ist denn das für ein Gott, der so etwas sagt? Gott hat doch Gnade und Erbarmen für uns alle, das hat er doch versprochen?! Warum diese Einschränkung, die so nach Willkür klingt, wie ein trotziges "ich mache, was und wie’s mir passt"?
Es gibt eine gute Sicherheit im Glauben: Das Ver- trauen darauf, dass Gott einen durchs ganze Leben mit seiner Liebe begleitet. Es gibt aber auch eine falsche Sicherheit im Glauben: Die Meinung, Religion würde Menschen in die Lage versetzen, mit Gott zu handeln, Gott festzunageln und berechenbar zu machen.
Diese Frömmigkeit würde gerne dem Motto "Wie du mir, so ich dir" folgen: Ich halte mich an Gottes Regeln und Gebote, und dafür kann ich mir seiner Gnade sicher sein.

Aber Gott ist anders. Mose, voller Sorge, der Auszug aus ägypten ins gelobte Land könnte scheitern, drängt Gott, sich seinem Volk in der Wüste sichtbar zu zeigen. Gott hört Mose zu und erfüllt ihm einen Wunsch nach dem anderen. Sogar ihm zeigen will er sich, Mose soll seine ganze Schönheit sehen können. Aber Mose soll dabei nicht vergessen: Gott tut das nicht, weil er müsste, sondern weil er will! "Ich schenke Erbarmen, wem ich will", das heißt: Ich bin nicht euer

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Festmachen - August 2016

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!

Markus 9,50 (Einheitsübersetzung)

festmachen 08 2016

Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander –
Dieser Satz hat mich sofort berührt. In einer Zeit, in der fast täglich Demonstranten für oder gegen Pegida, für oder gegen Zuwanderung, Globalisierung, Kapitalismus, Toleranz (oder was dafür gehalten wird) durch viele Städte ziehen und sich gegenseitig niederbrüllen oder gar angreifen, da wünsche ich mir jemanden, der die Menschen mit einem solchen Satz zur Besinnung bringen könnte.

Es ist ein spannender Satz. Er regt an, den eigenen Standpunkt, die eigene überzeugung, zu vertreten – fordert aber ganz klar zu Frieden auf. Positionen vertreten, ja – aber friedlich. Eine tolle Botschaft.
Der Satz hat mich motiviert, im Internet dazu nachzuforschen: Kardinal Meissner zum Beispiel hat diese Botschaft mit einem Satz aus dem Brief an die Kolosser verbunden: „Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt; denn ihr müsst jedem in der rechten Weise antworten können“ (4,6).

Auch hier die Aufforderung: sprecht Klartext, aber freundlich. Wir sollten den Mut haben, einzustehen für die Werte, die wir gemeinsam entwickelt und die unsere Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten zusammengehalten haben, unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere freiheitliche, tolerante Gesellschaft. Errungenschaften, die zu verteidigen lohnt.

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Festmachen - September 2016

Gott spricht: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte

Jeremia 31,3 (Lutherbibel)

festmachen 2016 09Jeder von uns kennt das, was Jeremia erlebt hat. Jeremia wurde von Gott gefragt, als sein Botschafter aufzutreten. Mit dieser Bitte fühlte sich Jeremia jedoch überfordert. Er sei zu jung und damit zu unerfahren, entgegnete er Gott.

Wenn wir ehrlich in uns schauen, sind wir alle schon mal gefragt worden, eine Aufgabe zu übernehmen, für die man sich eigentlich nicht oder noch nicht geeignet fühlt; eine Aufgabe, bei der die Angst mitschwingt zu versagen.

Gerade auf See, wenn man Verantwortung für die Besatzung, das Schiff und die Ladung hat, und das eigene Schiff den Gewalten der Natur ausgesetzt ist, die Wellen tosen, der Wind heult und wenn man aufgrund der Gischt keine Sicht mehr hat, kommt der Gedanke auf, ob man dem gewachsen ist, ob man nicht lieber alles an den Nagel hängt und im nächsten Hafen einfach nach Hause geht und sich eine ruhigeren Job mit weniger Verantwortung sucht.

Dennoch: Gerade dann müssen wir stark wie Jeremia sein, über unseren Schatten springen, unsere eigenen Bedürfnisse hintenanstellen. Es steht Höheres auf dem Spiel.

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Festmachen - Oktober 2016

Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit

2. Korinther 3,17 (Lutherbibel)

festmachen 2016 10

Viele verschiedene Sprachen, Menschen aus buchstäblich aller Herren Länder – und unterschiedliche Religionen: Bei der Seemannsmission begegnen sie sich tagtäglich. Für dort Mitarbeitende ist das nicht besonders erwähnenswert.
Die bunte, internationale Vielfalt ist in den Clubs und Seemannsheimen Alltag.
Alle Seeleute sind willkommen.
Niemand fragt danach, was sie glauben oder wie sie ihre Religion leben.

Die Seemannsmission arbeitet auf der Basis von Respekt. Praktische Nächstenliebe – ohne die Überzeugungen von Andersgläubigen in Frage zu stel- len: Der Glaube lebt im Alltag, bei Bordbesuchen, in Seelsorgegesprächen, in den Clubs, wo Seeleute nach anstrengender, wochenlanger Arbeit auf See für ein paar Stunden abschalten können.

Der Geist Gottes, von dem Paulus im Brief an die Korinther schreibt, befreit dazu, anderen Menschen in dieser offenen Weise zu begegnen. Wir müssen nicht über „richtigen“ oder „falschen“ Glauben diskutieren. Das bedeutet nicht, Gegensätze im Gespräch mit Andersgläubigen unter den Tisch zu kehren. Die Bibel ist voll von solchen Begegnungsgeschichten mit Menschen, die einen anderen Glauben oder andere Lebensüberzeugungen haben.

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Festmachen - November 2016

Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen

2. Petrus 1,19 (Lutherbibel)

festmachen 2016 11

Unruhig sitzt der junge Seemann vor seinem Laptop und versucht immer wieder über Internet seine Mutter zu erreichen. Wie spät ist es jetzt zu Hause? Vielleicht ist sie nicht da und in der Kirche bei den Frauen zum Beten. Er hat keine Zeit mehr länger zu warten. Sein Schiff läuft aus. Enttäuscht packt er zusammen. Nun hat er für die nächsten zwei Wochen auf See keine Gelegenheit mehr, zu erfahren, wie es der Familie im Krisengebiet geht. Trauer, Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. Etwas von der Finsternis in dieser Welt kriecht zuweilen bis zu uns in den Seemannsclub hinein. Schreckensnachrichten aus der Tagesschau bekommen plötzlich ein Gesicht.

„Hollfast“, das ist der Name des Seemannsclubs in Rostock. Im Eingangsbereich steht ein kleiner Poller – unser Logo zum Anfassen. Name des Clubs und Poller sind Programm. „Hollfast“ kommt aus dem Plattdeutschen und heißt: festmachen. Seeleute sollen hier einen Ort finden, an dem sie fest- machen können, wie ein Schiff an einem Poller im sicheren Hafen.

Mit dem Bibelwort für November wird uns auch ein Poller angeboten, der uns Halt geben soll: das prophetische Wort, das Macht-, Kraft- und Wirk- wort Gottes, des Schöpfers, den wir im

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Festmachen - Dezember 2016

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.

Psalm 130,6 (Lutherbibel = Einheitsübersetzung)

festmachen 2016 12

Warten. Warten auf Bus oder Bahn, eine wichtige E-Mail, eine verspätete Verabredung. Wohl jeder von uns kennt dieses Gefühl. Minuten vergehen wie Stunden, in unserem Körper steigen Anspannung und Unruhe, und man blickt hoffnungsvoll dem Ende des langen Wartens entgegen.

Im obenstehenden Psalm jedoch geht es um mehr als um das alltägliche Warten. Der Betende hofft auf die Ankunft des Herrn. Dieser soll, so heißt es im Psalm weiter, den Menschen Gnade und Erlösung und dem Volke Israel den Frieden bringen.

Auch wir befinden uns in einer Zeit des Wartens: Christen weltweit warten in diesen Adventstagen auf das Weihnachtsfest und die Ankunft Jesu Christi in unserer Welt. Ihren Blick richten sie dabei nach Bethlehem, einer Kleinstadt in einer der krisenreichsten Regionen der Erde. Ausgerechnet hier wartet die Bevölkerung seit Jahrzehnten auf Frieden. Warten auf Frieden.
Was das bedeutet, konnte ich im letzten Jahr bei einer Reise in das Heilige Land selbst erfahren. Ge- meinsam mit 40 anderen Abgeordneten der CDU- Fraktion im Niedersächsischen Landtag unternahm ich eine siebentägige Rundreise durch Israel und die Palästinensischen Autonomiegebiete.

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