brunsbuettel schiff elbehafenDSM Brunsbüttel

Über 400 Seeleute in Brunsbüttel geimpft

Die letzten Wochen waren aus der Sicht von Seemannsdiakon Leon Meier ein voller Erfolg für die Seeleute, die in den Brunsbütteler Häfen festgemacht haben: Denn in Zusammenarbeit mit dem Impfzentrum konnte den Seefahrern ein kostenloses Impfangebot unterbreiten werden. Eine Gelegenheit, die die Seefahrer beim Schopfe packten.

Es freut ungemein, dass in Brunsbüttel über 400 Seeleute geimpft wurden. Leider wird das Impfzentrum am 26.09. geschlossen, womit dieses tolle und unkomplizierte Angebot nicht mehr angeboten werden kann. Sollte sich eine Alternative auftun, geht es natürlich weiter.

Text: DSM Brunsbüttel
 
 

DSM - PSNV

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Seemannsmission unterstützt Seeleute nach belastenden Ereignissen  

Fachtagung zu maritimer Psychosozialen Notfallversorgung in Hamburg

„Es ist wichtig, dass wir erzählen, was maritime Unfälle für die betroffenen Seeleute bedeuten und wie wir mit unserem Angebot der Psychosozialen Notfallversorgung für sie da sind“, fasst Dirk Obermann die Bedeutung der maritimen Psychosozialen Notfallversorgung (marPSNV) zusammen. Dirk Obermann ist Koordinator für die PSNV in der Deutschen Seemannsmission (DSM).

Zur jährlichen Fachtagung „Maritime Psychosoziale Notfallversorgung“ trafen sich 14 Mitarbeitende der Seemannsmission aus dem In- und Ausland vom 06. bis 08. September 2021 in der Missionsakademie der Universität Hamburg.

Neben dem fachlichen Erfahrungsaustausch stand das Thema Medien und PSNV auf der Agenda. Hierzu referierten Dorothea Wichterich und Simone Starke vom Havariekommando aus Cuxhaven.

Mit dem Angebot der PSNV unterstützt die DSM Seeleute nach belastenden Ereignissen an Bord, um potentiellen chronischen Belastungsstörungen vorzubeugen. Die DSM betreibt auch die Chatplattform dsm.care in deutscher und englischer Sprache, auf der Seeleute jederzeit Unterstützung bekommen können.
 

 

DSM Lübeck

Arbeit der Seemannsmission von Corona geprägt

Seeleute freuen sich über Impfung

„Die Corona-Pandemie hat die Arbeit der Deutschen Seemannsmission in Lübeck und ihren Dienst an den Seeleuten stark geprägt“, fasste Hans-Uwe Rehse, Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Vereins, auf der Mitgliederversammlung am 15. September zusammen. „Monatelang durften die Seeleute nicht von Bord, dazu die Ungewissheit. Das hat mächtig auf Herz und Hirn gedrückt.“

Die Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission in Lübeck haben die Seeleute an Bord der Schiffe besucht. Haben sie gesehen in ihrer Einsamkeit und Not, in dem Gefühl, verlassen zu sein. „Gerade in Zeiten der Pandemie ist es noch einmal ganz deutlich geworden, wie wichtig die Deutsche Seemannsmission mit ihrem Blick auf die Menschen im Netzwerk Hafen ist“, hob Karsten Brüning, Bereichsleiter Stadthäfen der Lübecker Hafen-Gesellschaft, hervor.

Viele Kräfte setzen sich für die Impfung ein

Wichtiges Thema ist die Impfung von Seeleuten. Viele europäische Seeleute erhalten diese in ihrer Heimat. Schwieriger ist es bei den philippinischen Seeleuten mit ihren oft monatelangen Verträgen. Sie sind auf die Untersützung der Länder, deren Häfen sie anlaufen, angewiesen. Wichtig ist für sie ein Einmalimpfstoff, da sie bei einer Zweitimpfung längst schon wieder woanders unterwegs wären. „Damit die Impfung von Seeleuten gegen Corona in Lübeck möglich wird, wirken viele Kräfte innerhalb und außerhalb des Hafens zusammen“, berichtet Stationsleiterin Bärbel Reichelt. „Es ist berührend zu sehen, wie sehr sich die philippinischen Seeleute freuen. Schon im Wartebereich nach der Impfung zücken viele ihr Handy, machen Fotos vom Pflaster auf dem Arm und senden es nach Hause oder sie rufen gleich bei der Familie an.“ Für die philippinischen Seeleute verbinde sich mit der Impfung nicht nur der gesundheitliche Schutz, sondern auch die Hoffnung auf eine Verkürzung der langen Quarantäne in ihrer Heimat, die ihnen Zeit mit ihrer Familie stehle.

Text DSM Lübeck
 
 
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"1 ball 4 all"

700 Basketbälle umrunden die Welt auf den Wasserwegen

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Ein neues Projekt der Deutschen Seemannsmission e.V. erobert die innerdeutschen sowie europäischen Häfen und somit alle Weltmeere im Sturm.

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Den Ball ins Rollen brachte die Crew der Maersk Estelle, die im Januar dieses Jahres im Hafen von Le Havre lag. Wie so viele Seeleute haben sie ein Verbot von Landgang wegen Corona, benötigten allerdings einen Basketball, um wenigstens sonntags an Bord zu relaxen, wie sie sagten. Wir brachten also den ersten Basketball an Bord. Eine Spende, die Freude war immens! Dominoeffekt…und seit Juli sind in der Hälfte unserer Stationen von Amsterdam bis Wilhelmshaven (inklusive 5 europäischer Häfen) Kolleg*innen sowie Freiwillige dabei, die 700 weißen DSM-Basketbälle mit unseren blauen Logos an Seeleute (geschätzte Nutzenmenge: ca. 10 pro Ball also 7000 spielende Seefahrer) zu übergeben, die regelmäßig spielen. Dabei ist die Freude über dieses runde Ding mindestens genauso groß wie bei anderen über einen Fuß-Ball…

Sie spielen Basketball an Bord, dafür braucht man in der Regel nicht so viel Platz wie beim Fußball und u.a. auf den Philippinen ist es Nationalsport, aber auch ukrainische, russische und sri lankische Seeleute spielen gern mal. Wozu das gut ist? Für den Teamgeist, die mentale und physische Gesundheit. Die Fitness und Freude der Crew bedeutet zugleich bessere Sicherheit an Bord und wer will das nicht?

Stolz werden uns beispielsweise auf den Containerschiffen Ever Lasting oder der Guyaquil Express die Basketball Courts gezeigt. In der aktuellen Situation können wir den Seeleuten leider keine Turniere oder Spiele auf all unseren Clubgeländen ermöglichen wie vor Corona. Auch wenn die Hafenauthoritäten Landgang erlauben, so kann dieser Landgang immer noch an den Corona-Maßnahmen der eigenen Reederei, des Kapitäns oder auch des Agenten scheitern und dieses sogar, wenn die Seeleute vollständig geimpft und impfeffektiv sind. Wenige dürfen die Clubs besuchen oder einfach mal draußen joggen gehen…Sie fühlen sich wie in einem Gefängnis.

Wenn also der Berg nicht zum Propheten… dann kommt die Seemannsmission eben mit vielen Dingen, die fehlen an Bord z.B. mit einem mobilen Laden mit Produkten aus der Heimat, WLAN-Router, kulinarische Delikatessen, einem Missionshund und/oder einem neuen Basketball manchmal auch mit Ballpumpe.

„Das ist super, dass wir jetzt einen neuen Ball haben, denn nach dem Auslaufen wollten wir ein League Spiel organisieren.“ Ein anderer Kommentar: „Mam, unser indischer Master hat früher in der NBA gespielt.“ Na, ob man dem Glauben schenken darf? Es ist jedenfalls schön, die lächelnden Gesichter zu sehen und die Freude, die die Aussicht auf ein Spiel bedeutet.

Für die Übergangs-Corona-Zeit ist es sicherlich ein passendes Projekt, bis alle Seeleute geimpft sind. Natürlich ist es viel gesünder für diese, wenn sie endlich wieder an Land gehen dürfen und das so schnell wie möglich, denn bei aller Wichtigkeit der physischen Unversehrtheit sollte man doch nicht den mentalen Impact auf die Schiffssicherheit unterschätzen.

   
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IJFD bei der DSM e.V.
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Wat neem jij mee in je koffer?“

Erfahrung trifft Neugier beim
Seminar der Auslandsfreiwilligen

Der bewährte Rahmen Bremerhavens bietet neben Seemannsheim, Seemannsclub Hafenrundfahrt und Klimahaus eine Menge toller Unterstützung seitens der dortigen freundlichen Kolleg*innen der Seemannsmission – danke dafür! Freiwillige und Mitwirkende waren komplett geimpft und so gleichermaßen froh, dass angesichts der Pandemie ein ganzes gemeinsames Seminar möglich wurde.

Vor allem ging es im Sommerseminar der Auslandsfreiwilligen um Begegnung und Austausch. Dort treffen sich erfahrene junge Leute mit frischen und reichhaltigen Eindrücken ihres im August zu Ende gehenden Freiwilligenjahres und neue, gespannte und vorfreudige junge Leute, die ihnen ab September in Amsterdam, Antwerpen und Rotterdam nachfolgen werden. Die Gruppen mit 13 Beteiligten aus ganz Deutschland wuchsen schnell zusammen und nutzten jede Minute für den gegenseitigen Austausch.

Von den Kolleg*innen gab es wichtige Unterrichtseinheiten von Sicherheitsfragen im Hafen und an Bord bis zum Umgang mit kulturellen Unterschieden und zur Wahrung von Grenzen unter Seeleuten. So manche Situation an Bord wurde mit viel Spaß in Szene gesetzt, und das Ganze stand unter der Leitung von Jörg Pfautsch aus Antwerpen und Jan Janssen aus Rotterdam.

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Spürbar wurde beim Aufbruch in das nun neue, vor ihnen liegende Jahr, dass sich den „alten“ und den „jungen“ Freiwillige auch eine gemeinsame Frage stellt: „Was nimmst du mit in deinem Koffer?“. Mindestens eine Antwort ist deutlich geworden: Ein gutes Miteinander, denn in Deinem Freiwilligenjahr bist Du nicht allein unterwegs!
 
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Psychosoziale Notfallversorgung

„Oft sitzen wir erst mal nur da und haben keine Worte“

Dirk Obermann koordiniert die Hamburger Notfallbetreuung für Seeleute.

Nach Unglücken geht er an Bord

Interview Petra Schellen
Foto Miguel Ferraz

taz: Herr Obermann, warum braucht man Sie plötzlich als Koordinator für MatrosInnen-Seelsorge – gab es das bisher nicht?
Dirk Obermann: Den Koordinator nicht, die Seelsorge schon: Die Seemannsmission besteht seit 134 Jahren. Sie hat sich aber professionalisiert: Inzwischen bieten wir eine PSNV – psychosoziale Notfallversorgung – nach bundesdeutschen Standards, für die die MitarbeiterInnen extra Fortbildungen absolviert haben. Meine Auf-gabe ist, das weiter zu forcieren und unser Angebot auch bei Reedereien noch bekannter zu machen, überhaupt die Notwendigkeit psychologischer Betreuung von Seeleuten noch klarer zu kommunizieren. Außerdem soll es eine international einheitliche Rufnummer geben, über die unsere Leitstelle noch schneller MitarbeiterInnen in die Häfen schicken kann.

Sie haben lange selbst Krisenintervention auf Schiffen geleistet. Was wäre eine klassische Situation?
Schlimme Unfälle passieren zum Beispiel immer wieder beim Festmachen. Wenn das Tau reißt und auseinanderspringt, ist darauf eine so starke Zugkraft, dass Menschen erschlagen werden können oder Gliedmaßen abgetrennt werden. Da leisten wir psychosoziale Notfallversorgung – einmal für das Unfallopfer, das hoffentlich überlebt hat. Vor allem aber für diejenigen, die das gesehen haben und mit diesen Eindrücken fertig werden müssen.

Auch eine Fast-Havarie kann einen Schock auslösen.
Ja. Einmal habe ich bei einem Routinebesuch bemerkt, dass das Schiff ein Loch im Heck hatte. Es hatte einen Durchmesser von mindestens zwei Metern und lag direkt hinter den Mannschaftskabinen, nur durch ein Schott gegen eindringendes Wasser geschützt. Das Schiff war im Ärmelkanal mit einem Autotransporter kollidiert. Die Mannschaft war unverletzt, und als ich an Bord kam, herrschte eine euphorische Stimmung nach dem Motto „Wir haben es geschafft“ und „Uns kriegt nichts klein“. Ein paar Stunden später war es plötzlich still, da sprach kaum noch einer. Da wurde ihnen bewusst, wie knapp sie entronnen waren. Ich bin mit ihnen dann

Da herrschte totale Stille:
Die Maschinen waren aus,
die Kräne standen still

noch in den Seemannsclub gefahren und hab nochmal mit dem Kapitän gesprochen, der mir immer wieder den Unfallhergang erzählte.

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news seeleute coronaSeeleute

Seeleute leiden laut Seemannsmission unter Corona-Pandemie
Kein Landgang und keine Impfungen

Landgänge sind kaum mehr möglich und die Impfquote unter den Besatzungen ist gering: Viele Seeleute werden in der Corona-Krise offenbar teils massiv in ihren Rechten beschnitten. Darauf machten nun mehrere Organisationen aufmerksam.

Das wurde am Mittwochabend bei einer Online-Podiumsdiskussion deutlich, die das internationale Missionswerk missio, die katholische Seemannsmission "Stella Maris", die Deutsche Seemannsmission und die Philippinisch-Katholische Mission im Erzbistum Hamburg im Rahmen eines Internet-Livestreams veranstalteten.

Gesamten Artikel von domradio.de lesen (Externer Link)

 
Notfallseelsorge
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Wieso hatte ich Glück, Mam?

Begleitung einer Crew nach Vollausfall von Kapitän bis Maschinenleitung

Wozu soll das Training in SbE (Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen – Critical Incident Stress Management) hilfreich sein? Werde ich das je in Le Havre anwenden können?

Das waren meine Fragen, als ich Mitte Juni im Hamburg mit einigen Kolleg*innen die ersten beiden Module dieser Fortbildung absolvierte…und auch meine J&J Impfung in Cuxhaven erhielt.

Seelsorge und Beratung machen wir doch eh immer bei Bedarf und die Arbeitsbedingungen und -organisation in Deutschland und Frankreich sind sich in vielen Bereichen nicht sehr ähnlich und somit war meine Hoffnung nicht ernsthaft groß, je das Erlernte in der Praxis anwenden zu können.

Alles änderte sich, als wir Ende Juni eine Mail vom Hafenkapitän erhielten, mit folgender Nachricht:

„Der Erzfrachter NORD SUNDA, Flagge Singapur, aus Buchannan (Liberia) kommend, von wo aus er am 18. Juni 2021 ausgelaufen war, befand sich auf dem Weg zum Hafen von Dünnkirchen, um eine Ladung Eisenerz zu löschen, als von der 20-köpfigen Besatzung, alle philippinischer Nationalität, 16 Covid 19 Symptome zeigten, von denen 5 eine schwere Form entwickelten.

Als sich das Schiff der französischen Küste näherte, wurde ein medizinisches Team der französischen Marine an Bord geholt, um die Situation zu beurteilen. Im Anschluss an diese medizinische Bewertung wurde das Hafenmeisteramt von Le Havre gebeten, das Schiff NORD SUNDA so schnell wie möglich zu empfangen, um die Evakuierung der schwersten Fälle zu ermöglichen und eine medizinische Nachsorge für den Rest der Besatzung einzurichten. Die Hafenmeisterei des Hafens von Le Havre informierte ihre Aufsichtsbehörden und richtete mit den Schiffsdiensten des Hafens ein Verfahren ein, um das Schiff NORD SUNDA so schnell wie möglich anzulegen, damit die SAMU SCMN am Kai eingreifen konnte.

Das Schiff lief am 30. Juni 2021 um 06:00 Uhr im Hafen von Le Havre ein, bei der Ankunft wurde ein Lotse an Bord genommen. Die NORD SUNDA dockte um 07.40 Uhr am Quai an. Drei Schlepper unterstützten das Manöver. Es war nicht notwendig, die Besatzung zu verstärken. 5 Seeleute wurden unmittelbar nach der Evakuierung ins Krankenhaus eingeliefert. Bei den anderen 11 positiven Fällen war keine Krankenhausbehandlung erforderlich.

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Bis auf weiteres wird eine Bewachung angeordnet, um zu verhindern, dass die Besatzung an Land geht und dass Unbefugte an Bord gehen. Für die an Bord verbliebene Besatzung wurde eine medizinische Nachsorge eingerichtet. Die ARS wird im Laufe des Tages oder morgen eine Screening-Kampagne für die an Bord verbliebenen Seeleute organisieren.

Das Schiff wird im Hafen von Le Havre bleiben, bis die ARS der Ansicht ist, dass es angesichts der Entwicklung der Krankheit unter der Besatzung nach Dünnkirchen fahren kann.“

So, nun war er da, der Fall X und das mit so einer unglaublichen Geschwindigkeit.

Dank der itf Inspektorin Corine Archambaud, die mich als Kontaktperson dem Hafenkapitän vorschlug, bekam ich als einzige die Möglichkeit, der an Bord verbliebenen Crew in dieser Krise beizustehen. Und dieses, weil ich das Training zum Stress-Management nach Krisensituationen absolviert hatte und bereits vollständig impfwirksam war…tja, so kann es gehen.

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