logo denkanstoss 300Denkanstoss

Solidarität und Nächstenliebe

In den letzten Tagen ging mir die Frage durch den Kopf was denn Solidariät und Nächstenliebe bedeuten und was ihre Gemeinsamkeiten ausmachen.

So beschreibt die Solidarität das Gefühl von Individuen und Gruppen zusammenzugehören als Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens  mit starker innerlicher Verbundenheit. Für die christliche Tradition  gehören  Personalität, Gemeinwohl  und Subsidarität zusammen. Dabei wird die Personalität eher in ethischer Hinsicht verstanden und ist damit dann auch eng an moralische Wertvorstellungen geknüpft. Dies kann zur Folge haben, dass Solidarität dann auf den Hintergrud der Personalität geschieht und somit dem Gemeinwohl dient und damit der Selbstbestimmung  aller Menschen . Auf diese Weise kann der Zusammenschluß aller Menschen in einer Gesellschaft zu einer Wertegemeinschaft geschehen, in welcher die Nächstenliebe einen außerordentlich hohen Wert darstellt.

Bereits im 19. Kapitel des 3. Buch Mose Vers 18b heißt es zu den Weisungen und Geboten: „Liebe deinen Mitmenschen wie Dich selbt“ Damit ist dann das helfende Handeln für andere Menschen gemeint. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der „Liebe“ zu. Sie soll dem Wohl der Mitmenschen zugewandt sein als aktive uneigenützige Handlung in Form von Emotion und Tat. Dabei ist eine emotinale Sympathie nicht die Voraussetzung. Der /die „Nächste“ kann ein jeder Mensch sein. Nächstenliebe ist also zunächst ein individueller Akt der Hilfe und Unterstützung von einzelnen  Mitmenschen (zB. „der barmherzige Samariter“) .

So erlebe ich Solidarität und Nächstenliebe als Prinzipien, welche die wichtigste Voraussetzung sind um unser Zusammenleben auf sehr unterschiedliche Weise in unserer Wertegemeinschaft  zu organisieren. Besonders im letzten Jahr bis heute habe ich dies mancherlei erleben und verspüren dürfen wie dies unter uns geschieht und dabei erfahren, dass es Solidarität und Nächstenliebe gibt. Beides hat uns geholfen, in dieser besonderen Zeit zu bestehen.

Diakon Folkert Janssen, Rostock
  
 

psnv berater 2Schifffahrt

10 Jahre maritime Psychosoziale Notfallversorgung im Havariekommando

Bereichernde Zusammenarbeit mit Seemannsmission, Militärseelsorge und Kirchen

Gestern haben Mitglieder der Deutschen Seemannsmission e.V., der Evangelischen Militärseelsorge und der Kirchen mit dem Havariekommando das 10-jährige Jubiläum der maritimen Psychosozialen Notfall- versorgung (PSNV) im Havariekommando in einer virtuellen Veranstaltung gefeiert. Anlässlich des 10. Jahrestages wurde den beteiligten Kräften für ihre wertvolle Unterstützung gedankt. „Es ist eine große Freude, dass wir gemeinsam die maritime PSNV vor zehn Jahren initiieren und seitdem stetig weiterent- wickeln konnten“, betont der Leiter des Havariekommandos Hans-Werner Monsees. „Die maritime PSNV ist ein wichtiger Teil unseres Krisenmanagements.“

Die Beteiligten sind sich der Wichtigkeit der PSNV bewusst. „Wir machen das um der Menschen willen, das ist das Allerwichtigste – ganz egal, welcher Religion oder Nationalität jemand ist“, bringt Regionalbi- schof Dr. Hans Christian Brandy das Ziel der PSNV auf den Punkt. Einen Professionalisierungsschub erhalte die PSNV auch durch die im April 2021 eingerichtete Stabsstelle für PSNV bei der Deutschen Seemannsmission. „Es ist eine Aufgabe, die über das kirchliche Feld hinausgeht“, ist sich Pastor Chris- toph Ernst, Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission e.V. sicher.

Die Arbeit des Havariekommandos unterstützen neben ihrer beruflichen Tätigkeit externe Fachberater PSNV der Deutschen Seemannsmission e.V., der Evangelischen Militärseelsorge und der Kirchen. Sie sind in die Alarmierungsstrukturen des Havariekommandos fest eingebunden. Neben der Hilfe im Ein- satzfall beraten die Fachberater PSNV beispielsweise bei der konzeptionellen Arbeit, sind in die Übungen involviert und stehen den Beschäftigten des Havariekommandos auch im Alltag als psychosoziale An- sprechpartner zur Verfügung. Dank ihnen und verschiedenen anderen Behörden und Organisationen ist es dem Havariekommando möglich, den von Unglücken betroffenen Seeleuten psychosozial zu helfen.

  
 

dsm logo 300DSM e.V.

Die Deutsche Seemannsmission e.V. sucht ab 1. Januar  2022 als leitende Theologin / leitenden Theologen für ihre weltweite Arbeit eine/n

Generalsekretärin / Generalsekretär (m/w/d).

Die Deutsche Seemannsmission e.V. (DSM) ist eine international tätige selbständige diakonische Einrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland mit derzeit 15 Auslandsstationen in vier Kontinenten. Sie setzt sich gemeinsam mit den in Deutschland tätigen Vereinen der Seemannsmission für die Würde der Seeleute aller Nationen ein.
 
Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.seemannsmission.org

Aufgabenbeschreibung:

Die/der Generalsekretär/in der DSM e.V. trägt gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Vorstand Sorge für alle angestellten Mitarbeiter/innen und für die Partnerschaften mit den jeweiligen lokalen Kirchen bzw. Institutionen im Ausland. Er/sie repräsentiert in der Öffentlichkeit die gesamte seemannsmissionarische Arbeit im In- und Ausland.

Aufgaben der Generalsekretärin / des Generalsekretärs:

  • Leitung, konzeptionelle Ausrichtung und Außenvertretung der Deutschen Seemannsmission
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand, dem Ständigen Ausschuss 
und der EKD
  • Verantwortliche Mitarbeit an Prozessen der Veränderung und Weiterentwicklung
  • Personalverantwortung für die Mitarbeitenden im Ausland und in der Geschäftsstelle, seelsorgerliche und beratende Begleitung der Mitarbeitenden
  • Kooperation mit internationalen Seemannsmissionen und der International Christian Maritime Association (ICMA)
  • Pflege von Kontakten zu staatlichen Institutionen, Gewerkschaften und Arbeitgebern sowie in die deutsche Politik und Öffentlichkeit
  • Fortbildungen für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus dem In- und Ausland
  • Gestaltung gottesdienstlichen Lebens im maritimen Bereich
  • Gebäude- und Finanz-Verwaltung gemeinsam mit dem Schatzmeister
  • Mitteleinwerbung durch Projektanträge, Spenden und Zuwendungen, Kontaktpflege im Blick auf finanzielle Unterstützung durch Kirche, Staat und weitere Partner
  • Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzungen:


  • Ordination, Pfarrdienstverhältnis in einer Gliedkirche der EKD          
  • Leitungerfahrung, Kontaktfreude sowie  Fähigkeit zur Teamarbeit
  • Erfahrung im Aufbau und der Pflege von Netzwerken
  • Ausgeprägte ökumenische und interkulturelle Kompetenz
  • Verhandlungssicherheit in Englisch und möglichst Französisch
  • Erfahrungen in Personalführung, Gebäude- und Finanzverwaltung
  • Bereitschaft zu häufiger Reisetätigkeit im In- und Ausland, auch unter besonderen klimatischen und gesundheitlichen Belastungen

Wir bieten:

  • Eine vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeit im maritimen Umfeld
  • Die Begleitung der Arbeit durch motivierte Mitarbeitende und aktive Leitungsgremien sowie engagierte Fach-Ausschüsse
  • Begleitung bei der Einarbeitung sowie Hospitation in Einrichtungen der Seemannsmission im In- und Ausland
  • Vertrag entsprechend EKD Dienstvertragsordnung, Besoldung nach A 14, nach drei Jahren nach A 15
  • Die Wahl erfolgt auf sechs Jahre durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung. Sie ist vorgesehen für den 16. Oktober 2021.

Sitz der Geschäftsstelle und Dienstsitz ist das Ökumenische Zentrum in der Hafencity in Hamburg.

   
Auskünfte erteilen
Vorsitzender des Ständigen Ausschusses Dr. Hans Christian Brandy:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0049 4141 62121

Vizepräsident Frie Bräsen:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel.: 0049 40 558220 206

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 31.07.2021
an den Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses,
Herrn Regionalbischof Dr. Hans Christian Brandy
Deutsche Seemannsmission e.V.
Ökumenisches Forum Hafencity
Shanghaiallee 12
20457 Hamburg
oder per
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

 

nordenham folchnandt simDSM Unterweser

Von der SIM-Karte bis zum Seelsorge-Gespräch

Deutsche Seemannsmission Unterweser intensiviert Angebot in Oldenburg

In Brake, Elsfleth und Nordenham ist die Seemannsmission Unterweser sehr bekannt. Das Diakon Marco Folchnandt von der Seemannsmission auch die Seeschiffe im Oldenburger Hafen betreut, wissen dagegen nicht viele. „Auch wenn wir in Oldenburg keinen Seemannsclub haben, sind wir für die Seeleute da“, sagt Folchnandt. Schon in Elsfleth, wo eigentlich alle Schiffe auf dem Weg nach Oldenburg anlegen, werden die Seeleute über das Angebot der Seemannsmission informiert. Und nutzen dieses gerne. Nicht nur um SIM-Karten zu bekommen, um ins Internet gehen zu können und mit ihrer Familie in der Heimat zu telefonieren. Genauso wichtig ist es für die Seeleute nach der Zeit auf See im Hafen mal „ein anderes Gesicht sehen zu können und Gespräche zu führen.“

Diese Gespräche führt Folchnandt meist in Englisch. Denn die Besatzungen der Seeschiffe sind international. „Manchmal reicht ein einfaches Gespräch und ein paar Besorgungen. Es können sich aber auch intensive Seelsorge-Gespräche entwickeln“, berichtet Folchnandt über seine Arbeit. „Das Angebot in Oldenburg wollen wir noch intensivieren“, sagt Birgit Osterloh, die Vorsitzende der Seemannsmission Unterweser. Das sei möglich, weil Diakon Marco Folchnandt in Oldenburg wohnt und so schnell am Hafen sein kann, um die Seeleute zu unterstützen. Dazu wurde auch extra ein Flyer „Welcome to  Oldenburg“ erstellt, der den Seeleuten hilft, sich in Oldenburg zu orientieren und alle Angebote der Seemannsmission vorstellt. Dazu gehört auch ein Einkaufsservice, der Umtausch von ausländischen Währungen in Euro und Besuche auf dem Schiff. Die können derzeit wegen der Hygienemaßnahmen auf Grund der Corona-Pandemie nur an der Gangway stattfinden.

Etwas über 50 große Seeschiffe mit ca.300 bis 350 Seeleute sind es, die im Jahr im Oldenburger Hafen anlegen, schätzt Folchnandt. Viele melden sich schon von unterwegs, wenn sie im Hafen von Oldenburg etwas brauchen. Und auch Folchnandt verweist bei Gesprächen gerne auf die weiteren Angebote der Seemannsmissionen entlang der Route. „Wir sind ein weltweites ökumenisches Netzwerk“, betont er. Auch die Binnenschiffermission ist seit vielen Jahren ehrenamtlich für die  kleinen Schiffe im Hafen unterwegs.

Foto: DSM Unterweser
  
 

DSM e.V.

trauerkerzen

Die langjährige Vizepräsidentin und Präsidentin der DSM,
Dr. Margrit Wetzel, ist gestorben.

Die Deutsche Seemannsmission trauert um Dr. Margrit Wetzel, die nach langer schwerer Krankheit im noch jungen 72. Lebensjahr gestorben ist. Schon bald nach ihrer ersten Direktwahl in den Deutschen Bundestag hat sie sich als sozial engagierte Christin von der Küste 1999 als Vizepräsidentin in den Vorstand der DSM wählen lassen. Es folgten vierzehn Jahre ehrenamtlicher Arbeit für die Würde der Seeleute aus aller Welt, für die sie ihr politisches Netz immer wieder erfolgreich einsetzen konnte. Ihre Präsidentschaft währte nur zwei Jahre, denn wie sie 2013 feststellte: „Nur derjenige, dessen Würde geachtet und respektiert wird, kann auch die Würde Dritter unterstützen." Durch die Verhandlungstaktik der Geldgeber sah sie die Würde der Präsidentin verletzt.

wetzelMargrit Wetzel war eine erfolgreiche Politikerin. Sie hat zeitgleich alles getan, um die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der DSM im In- und Ausland zu unterstützen. Sie trat dafür ein, dass die seemannsmissionarische Arbeit in aller Welt wertgeschätzt werden muss. Wie notwendig dies auch heute noch ist, zeigt die Diskussion um ein Lieferkettengesetz, das neben das 2006 unterzeichnete Maritime Arbeitsabkommen (MLC) auch die Arbeits- und Lebensbedingungen der Seeleute in den Blick der Weltöffentlichkeit rückt.

Margrit Wetzel hat den Seeleuten und denjenigen, die ihnen in den Stationen und Clubs der DSM Heimat auf Zeit anbieten, ihr Herz geschenkt. Auch in den letzten Jahren, in denen sie sich verstärkt den Enkeln zuwandte und in denen sie schon sehr von ihrer Krankheit gezeichnet war, schlug ihr Herz für die DSM, der sie ehrenhalber ein Fünftel ihres Lebens zur Verfügung gestellt hat.

Die DSM hat ihr viel – ihren persönlichen Einsatz, ihre Menschlichkeit und große Treue – zu danken. Wir glauben fest daran, dass Gott sie in seinen Frieden auch von den letzten Zwängen erlöst hat, und denken in diesen Tagen besonders an ihre Familie.

Hamburg, 19.05.2021 / Jürgen F. Bollmann
 
 

bhv spende sailDSM Bremerhaven

Freude über maritime Souvenirs

Am Montag, den 10. Mai 2021, fand in den Räumen des Seemannshotels Portside eine Geschenkübergabe an die DSM Bremerhaven von der BIS Bremerhaven statt. Da wegen der Pandemie die Sail 2020 nicht stattfinden konnte, wurden viele schon bestellte Souvenirs, vom Feuerzeug über T-Shirts bis zur Emaille-Tasse, der Seemannsmission zugunsten der Seeleute als Geschenke überreicht. Schon an Pfingsten sollen diese Überraschungstaschen an die Crews der anlaufenden Schiffe vergeben werden. Gerade die Seeleute lieben diese kleinen Aufmerksamkeiten. Hotelleiterin Ann-Christin Heins zeigte sich gegenüber dem spendenden Dr. Maier hocherfreut und dankbar.

Foto: Dörte Behrmann
  
 

news mv 2021DSM e.V.

Die Mitliederversammlung der Deutschen Seemannsmission tagte.

Am Freitag, 7. Mai. Das erste Mal digital – aus dem In- und Ausland.

Viele Themen und Ereignisse haben die Deutsche Seemannsmission (DSM) seit ihrer letzten Mitgliederversammlung vor zwei Jahren bewegt. Allen voran die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich um Seeleute gekümmert, die wegen der Hygienemaßnahmen nicht von Bord durften oder monatelang nicht nach Hause kamen. Seemannsclubs und Seemannsheime mussten vorübergehend geschlossen werden, Mitarbeiter aus dem Ausland nach Deutschland zurückgeholt werden. Und doch war und ist die Deutsche Seemannsmission für die Seeleute da. Mit praktischer Hilfe und einem offenen Ohr für ihre Sorgen und Nöte.

Viele Gespräche wurden geführt. Mit Politikern, Reedern und Vertretern der Kirche. Die Geschäftsstelle der DSM zog um. Von Bremen nach Hamburg. In die Shanghaialle 12. Mitten in der Hafencity. Dicht dran am größten deutschen Hafen, an den Reedereien, an Schiffsmaklern und Verbänden der Schifffahrtsindustrie. Projekt und Konzeptwerkstatt „DSM 2030“ haben Pläne für die Zukunft entworfen, die weiter entwickelt werden und weit hinaustragen. Schifffahrt und Warenströme wandeln sich in rasantem Tempo. Hinzu kommt die Digitalisierung. Da ist es wichtig, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen, um die Seeleute auf bestem Wege zu erreichen – im In- und Ausland. Die am Tag der Mitgliederversammlung beschlossene Änderung des Seearbeitsgesetzes ist dabei eine große Unterstützung und Anerkennung der Arbeit der Deutschen Seemannsmission. Die Gesetzesänderung sieht eine Förderung mit Bundesmitteln auch im Ausland vor.

In ihre Arbeit eingeführt wurden Sabine Bär als Mitarbeiterin in der DSM-Geschäftsstelle und Dirk Obermann auf der neu eingerichteten Stelle als Koordinator der Psychosozialen Notfallversorgung für Seeleute. Rolf-Jürgen Hermes schied als Beisitzer aus dem Bereich Seeschifffahrt aus dem Vorstand aus, Hans-Gerhard Rohde als Beisitzer für die Mitarbeiter im Ausland. An ihrer Stelle wurden gewählt Kapitänin Runa Jörgens, Referentin Schifffahrt beim Deutschen Maritimen Zentrum, und Barbara Panzlau, DSM-Stationsleiterin in Genua. Präsidentin und Vorstand der DSM dankten Hermes und Rohde für ihre langjährige Mitarbeit und ihr Engagement.
  

 

lfa2021Über uns

"lass fallen anker" - Ausgabe 2021 online.

Zum lesen klicken Sie bitte hier.

Viele Schwierigkeiten sind mit der Pandemie auf uns zugekommen. Und dabei, das ist „das Gute am Schlechten“, hat sich unter uns sehr viel Kreativität entfaltet!

So haben wir ganz neu gespürt, dass wir „alle in einem Boot“ sitzen und voneinander abhängig sind: Das gilt auch für Seeleute weltweit; für diejenigen, die sich für Seeleute einsetzen; für die Menschen auf allen Kontinenten. Wir erleben gerade wie kaum je zuvor, dass auf dieser Welt alles miteinander zusammenhängt: „WE ARE ONE!“

Im vorliegenden Heft gibt es einen geistlichen Impuls des ICMA-Generalsekretärs Dr. Jason Zuidema. Ein Interview mit MdB Dorothee Martin zum Lieferkettengesetz und der bislang leider vernachlässigten Rolle der Seeleute darin. Es gibt wieder Berichte aus Stationen der DSM und über die Zusammenarbeit mit den Geschwistern anderer Seemannsmissionen. Es gibt einen Ausblick auf geplantes neues Engagement der DSM lesen: „Panama könnte schöner sein!“ Und - last but not least und auch einen weiten Überblick über die Häfen der Bibel.

 

Jetzt spenden

Mit Ihrer Spenden helfen Sie uns Seeleuten aus aller Welt in ihrer schwierigen Lebenssituation an Bord beizustehen. Vielen Dank für Ihren Beitrag!

Betrag: 

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

Hotline DSM-Care

dsm care logo
chat with chaplain
explore stations
dsm germany
dsm worldwide
Klick on the bottoms to be linked to the homepage of www.dsm.care
  

Support of seafarers
dignity:
We are still active
in many ports!

for complete list click here

news missionliste

Kampagne: Fair übers Meer!

fair ueber meer 04

Zur Kampagnen-Seite
 

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

Evangelische Kirche in Deutschland logo vdr

logo seafarers trust

 

Vesseltracker  logo bmfsfj     logo bmas     logo bg verkehr
 Evangelische Kirche
 in Deutschland
 Verband
 Deutscher Reeder
 ITF-Seafarers Trust
 Vesseltracker.com
 Bundesministerium für
 Familie, Senioren,
 Frauen und Jugend
 Bundesministerium für
 Arbeit und Soziales
 Dienststelle
 Schiffssicherheit
 BG Verkehr