Festmachen - Februar 2015

Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.

Römer 1,16 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2015 02Ich schäme mich nicht für die Botschaft Christi! - Das ist ein starkes Bekenntnis, welches alle Christen überall auf der Welt bekräftigen. Sie bezeugen damit die Paulus Worte unseres Monatsspruchs.

Es ist eine Sache, diese Worte zu sprechen, aber etwas völlig anderes, sie zu leben: eine Herausforderung für jeden Christen, ein Leben zu leben, das ein Zeugnis dafür ist, sich nicht des Evangeliums Christi zu schämen. Wie aber schaffen wir es, dies in unser tägliches Einerlei einzubringen? Ist es genug einfach zu sagen, dass wir uns des Evangeliums Christi nicht schämen, oder sollten wir als Christen nicht eher bezeugen, dass wir stolz über die Botschaft Christi sind?

Der Kirchenmusiker Isaac Watts schrieb: „Forbid it Lord that I should boast, save in the death of Christ my God, All the vain things that charm me most, I sacrifice them to his blood.“ (Verhindere es Herr, dass ich prahle, rette im Tode Christi, mein Gott, alle die vergänglichen Dinge, die mich am meisten verzaubern. Ich opfere sie seinem Blut.)

 

Paulus selbst schreibt in 1. Kor. 1,18a: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden. „Deshalb sollte ein tiefes Verlangen und ein Gefühl der Dringlichkeit im Herzen eines jeden Christen bestehen, allen anderen Menschen über das Evangelium zu berichten, diese Lebensverändernde Botschaft, welche die Verlorenen rettet, weiterzugeben. Viele Menschen, die von sich behaupten, nicht gläubig zu sein, sind nicht beschämt vom Evangelium. Sie haben es nur noch nicht erfahren, aus verschiedenen Gründen waren ihre Herzen dieser Lebens-verändernden Botschaft verschlossen. Wie also können wir als Christen ihre Herzen öffnen und ihnen zeigen, dass wir nicht vom Evangelium Christi beschämt sind?

Ich glaube, das wir dies erreichen durch ein aufopferungsvolles Leben. Im Römerbrief heißt es dazu: „Ich ermahne euch nun, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber begebt zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille.“ (Römer 12,1-2) Dies bedeutet für uns als Christen, dass wir die Vorgaben dieser Welt zurückweisen. Wir sollten Nonkonformisten sein gegenüber den weltlichen Normen - es ist das Leben entsprechend der Vorgaben des Evangeliums, mit dem wir in unserem täglichen Leben demonstrieren, dass wir uns des Evangeliums nicht schämen. Dieser andere Weg des Lebens wird die Verlorenen retten durch die Lebens-verändernde Kraft des Evangeliums Christi.

Alexander Campbell
Leiter des methodistischen Seemannsheims „Queen Victoria Seamen’s Rest“
London

 

 

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