Festmachen - Mai 2016

Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.

1. Korinther 6,19 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2016 05Ihr gehört nicht Euch selbst, dieser Satz ist eine Herausforderung, geradezu eine Provokation - in einer Zeit, in der alles um individuelle Rechte und die Wahrung der Privatsphäre der Person geht. Paulus erinnert uns daran, dass wir als Individuum und gottgewollte Schöpfung Teil einer Gemeinde, einer Gesellschaft sind.

Es ist ein Aufruf zum verantwortungsvollen Umgang, mit dem, was uns von Gott anvertraut ist und mit der Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet wurde.

Wir müssen unseren Leib pflegen und rechtschaffen mit unserem Körper umgehen.

Der Gedanke, dass unser Körper ein Tempel, also ein Werk des Heiligen Geistes ist, erinnert an die Pflicht und die damit verbundene Aufgabe, unsere Fähigkeiten, die uns gegeben wurden, nicht auf uns selbstbezogen zu nutzen, sondern zum Wohl anderer einzusetzen.

Wir sind auf dieser Welt, um unseren Blick auf unsere Mitmenschen zu richten.

 

Wir wurden mit Körper, Geist und Seele in diese Welt gesetzt.

Unser Körper ist in der Lage, Fertigkeiten zu erlernen und anzuwenden.

Unser Geist ist in der Lage, bestimmte Fähigkeiten zu erlernen und diese in ganz verschiedenen Situationen einzubringen.

Körper und Geist lassen uns an dem Ort und der jeweiligen Situation, wo und in der wir tätig sind, den Moment nutzen und einen Beitrag zu einem erfüllten Leben und dem Erhalt unserer einen Welt leisten.

Unsere Seele ist in der Lage, nicht nur an uns zu denken, sondern uns in eine Beziehung zu den Menschen um uns herum hineinzuversetzen.

All diese Gaben, so erinnert uns Paulus im Brief an die Korinther, sind uns gegeben. Sein Ausspruch: ‚Ihr gehört nicht euch selbst‘, ist als ein Aufruf zu verstehen, unsere Gaben für den Dienst an der Gemeinschaft einzusetzen.
Um das zu können, müssen wir gut für uns sorgen und Verantwortung für uns selber tragen. Damit darf die Erwartung verbunden sein, dass mein Ge- genüber auch für sich sorgt.

Somit wird eine Gemeinschaft kreiert, die aus Menschen besteht, die sich als Werkzeug Gottes verstehen und sein Werk bereits hier auf der Erde umsetzen wollen.

Wenn wir auf uns achten und sorgsam mit uns umgehen, so tun wir auch etwas für unseren Glauben. In unserem Körper dürfen wir die Nähe Gottes durch den Heiligen Geist spüren.

Dr. jur. habil. Viola Heutger,
Vorsitzende DSM Amsterdam
 

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