DSM Lübeck

luebeck ostseereportDreh für den Ostseereport: Olaf Wöhlk (v.l.), Bärbel Reichelt, Dennis Wilms und Christina Goldbach.

Filmteam des NDR begleitet an Bord

Im Hafen sind die Crews der Schiffe oft Tausende Kilometer fern der Heimat. Um sie kümmern sich die Seemannsmissionen in den Häfen rund um die Welt. Ihre oft ehrenamtlich Mitarbeitenden sind sozusagen "Leuchttürme aus Fleisch und Blut". Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) besuchte die Deutsche Seemannsmission in Lübeck und begleitete ihre Leiterin Bärbel Reichelt einen Tag lang bei ihrer Arbeit. In der Sendung Ostseereport führt der Blick von den Leuchttürmen der Ostsee hin zur Deutschen Seemannsmission in Lübeck.

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Foto: DSM HL
  
 

DSM

Arbeit mit ukrainischen Seeleuten intensiver

Das Team der Deutschen Seemannsmission bekommt auch in Hamburg die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zu spüren. "Die Arbeit im Club und an Bord ist anders, sie wird intensiver. Die Krisenintervention wird intensiver", sagte Seemannsdiakon Jörn Hille der Deutschen Presse-Agentur. Es sei deutlich zu spüren, dass gerade die russischen und ukrainischen Seeleute angespannter sind.

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news radtkeDSM e.V.

Diakonie würdigt jahrzehnte langes Engagement von Dieter Radtke

Diese Auszeichnung gibt es nur selten: eine Urkunde für vier Jahrzehnte ehrenamtlicher Arbeit in der Diakonie. Diese Urkunde erhält jetzt der Schwentinentaler Dr. Dieter Radtke anläßlich seines 75. Geburtstags vom Spitzenverband der Diakonie in Deutschland. Überreicht wird die Urkunde von Heinrich Deicke, dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein. Genau 25 diakonische Einrichtungen sind es, für die Radtke in den vergangenen Jahrzehnten ehrenamtlich tätig war bzw.noch ist. Die Liste dieser Ämter beginnt 1982 als Kuratoriumsmitglied im Verein Waldheim am Brahmsee, zu Ende ist sie noch keineswegs, denn in der Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission kümmert sich Radtke mit Leib und Seele um Erträge und Spenden, um etwas mehr Menschlichkeit in die Seefahrt zu bringen.

Radtkes Engagement wurzelt in einem fest verankerten christlichen Menschenbild. “Das, was ich in meinem Leben Gutes erfahren habe, will ich auch anderen weitergeben”, so lautet seine schlichte, aber fundierte Überzeugung. Als ehemaliger Bankdirektor geht es ihm darum, die wirtschaftliche Kompetenz in diakonischen Einrichtungen zu fördern, damit dies den Menschen zugute kommt. Es versteht sich fast von selbst, dass er für diesen Einsatz bis auf die notwendigsten Auslagenerstattungen keinerlei Vergütungen erhält.

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DSM Brunsbüttel

Neu: Podcast aus der Arbeit der Seemannsmission

 

duckdalben wichmannDSM Duckdalben

Neuer Leiter des Seemannsclub Duckdalben

Der langjährige Leiter Jan Oltmanns wird in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger kommt aus den eigenen Reihen.

Diakon Sören Wichmann (28) hat die Leitung des Hamburger Seemannclubs Duckdalben übernommen. Er hat Sozialpädagogik in Hamburg am Rauhen Haus studiert und vor acht Jahren als Praktikant zum ersten Mal im Seemannsclub gearbeitet, wie der Seemannsclub mitteilt. Wichmann löst den langjährige Clubleiter Jan Oltmanns (65) ab, der am 20. August von Bischöfin Kirsten Fehrs in den Ruhestand verabschiedet wird.

Bis dahin bleibt Oltmanns Geschäftsführer der Seemannsmission Hamburg-Harburg, Trägerin des Duckdalben. Das Amt hat er bislang zusätzlich ausgeübt. Anke Wibel, bislang Co-Leiterin des Seemannsclubs, ist ebenfalls Geschäftsführerin der Harburger Seemannsmission und wird dieses Amt auf Dauer ausüben. (epd)Neuer Leiter für Seemannsclub Duckdalben.

Text: epd, Foto: Timo Teggatz
  
 

Schifffahrt

Seeleute aus Ukraine und Russland verbindet große Trauer

Bremerhaven, Hamburg (epd). Der russische Angriff auf die Ukraine und der Krieg in Städten wie Kiew und Charkiw ist auch auf vielen Handelsschiffen spürbar. "Russen und Ukrainer gehören nach den Männern von den Philippinen weltweit zu den größten Gruppen unter den Seeleuten, sie arbeiten seit vielen Jahren zusammen", sagte der Bremerhavener Seemannsdiakon Thomas Reinold am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das funktioniere auch nach wie vor. "Aber die Trauer unter ihnen ist groß - und zwar auf beiden Seiten."

Reinold arbeitet bei der evangelischen Seemannsmission im "Welcome" am Containerhafen in Bremerhaven, an den deutschen Küsten ist dies nach Hamburg der zweitgrößte Treffpunkt für Seeleute aus aller Welt. "Hier sind oft Seeleute aus der Ukraine und Russland zu Gast", sagte Reinold. Erst vor ein paar Tagen sei er als Seelsorger zu einem Bordbesuch auf ein Schiff mit ukrainischer Besatzung gerufen worden: "Der Kapitän hat um den Besuch gebeten, alle waren vollkommen fertig."

Normalerweise neigten die Seeleute aus der Ukraine nicht zu Gefühlsausbrüchen. "Aber jetzt haben sie große Sorgen und Angst um ihre Familien. Manche machen sich auch Vorwürfe und fragen sich: Warum bin ich hier und nicht in meiner Heimat?" Trotzdem sei spürbar, dass Russen und Ukrainer an Bord weiter zusammenarbeiten wollten. "Die Brüderlichkeit zwischen ihnen ist groß, die Angst vor der Entzweiung aber mindestens genauso."

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DSM e.V.

Seeleute müssen geschützt werden

Die Deutsche Seemannsmission ist besorgt über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Seeleute.
Vor allem ukrainische, aber auch russische Seeleute sind durch den Krieg in der Ukraine betroffen. Seeleute, die auf Schiffen im Schwarzen Meer unterwegs sind, befinden sich in großer Gefahr. Einige Handelsschiffe wurden schon angegriffen.

Ukrainische Seeleute sind auf vielen Schiffen Teil der Besatzungen. Jetzt können sie nicht mehr nach Hause fliegen. Einige schlagen sich von Nachbarstaaten aus zu ihrer Familie durch, andere bleiben lieber in der Ferne und stranden dort. Alle sind verzweifelt und bangen um ihre Familien.
Inzwischen ist auch für russische Seeleute durch den Abbruch der Flugverbindungen eine Heimkehr nach Vertragsende kaum noch möglich. Es ist zu befürchten, dass weitere Seeleute an Bord hängen bleiben, weil ihre Ablösung nicht anreisen kann.

Der Krieg wirkt sich auch auf das Zusammenleben an Bord aus. „Auf vielen Schiffen arbeiten russische und ukrainische Seeleute zusammen, bisher ohne große Spannungen, trotz der vorhergehenden Krisen.“, so Matthias Ristau, Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission: „Wir hören von ukrainischen Seeleuten, die sich um ihre Familie sorgen, aber auch von russischen Seeleuten, die entsetzt sind über den Krieg.“

Dr. Clara Schlaich, Präsidentin der Deutschen Seemannsmission: „Durch Kriegshandlungen Reisebeschränkungen und Seeblockaden kommen Seeleute in gefährliche und verzweifelnde Situationen. Wir rufen alle Verantwortlichen im maritimen Bereich auf, die betroffenen Seeleute nach Kräften zu unterstützen, konkret benötigen jetzt auf dem Heimweg gestrandete ukrainische Seeleute Hilfen zum Überleben.“

In den Stationen der Seemannsmission werden Seeleute praktisch und seelsorgerlich unterstützt. Seeleute können sich auch über den sicheren Online-Chat unter dsm.care melden und erreichen dort Mitarbeitende der DSM zum Gespräch.

Wer speziell die Seeleute und den Einsatz für sie unterstützen möchte, kann spenden unter dem Stichwort „Seeleute in der Ukraine Krise“. Damit können wir z.B. Kommunikation nach Hause ermöglichen oder gestrandete Seeleute praktisch unterstützen.
Konto Deutsche Seemannsmission e.V., IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86, Evangelische Bank eG
 

 

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