news sea watch 3Seenotrettung

Exklusiv: Die Reise der Sea-Watch

Drei Wochen lang waren NDR Reporter auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 3". Sie dokumentieren eine Fahrt, über die am Ende ganz Europa spricht und heftig streitet.

Link zur Sendung: Panorama - die Reporter ∙ NDR Fernsehen

Foto: Chris Grodotzki / Sea-Watch.org - CC BY-SA 4.0
  
 

news cruise shipSeeschifffahrt

Crews auf Quarantäne-Schiffen nicht vergessen

Der Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission mit Sitz in Bremen, Christoph Ernst, hat an die Besatzungen der Schiffe erinnert, die wegen des Corona-Virus unter Quarantäne stehen. In den vergangenen Wochen sei viel über die Situation der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" berichtet worden, dass seit dem 4. Februar mit 2.666 Passagieren vor dem japanischen Yokohama liege, sagte Ernst am Dienstag in Bremen. "Ebenso wichtig ist es, auf das Schicksal der 1.045 Crew-Mitglieder hinzuweisen und sie im großen Sorgenpaket der Tourismus-Industrie nicht zu vergessen."

Die einfachen Crew-Mitglieder arbeiteten ohnehin unter schwersten Bedingungen und mit teilweise äußerst schlechter Bezahlung, sagte der Generalsekretär. "Die Menschen unter Deck, ihre persönlichen Schicksale und Nationalitäten bleiben meist ungehört und unsichtbar."
Was sich in diesen Tagen auf der Arbeitsebene der "Diamond Princess" abspiele, werde in den Medien kaum verfolgt - die Touristen stünden klar im Fokus. "Als Deutsche Seemannsmission erinnern wir heute besonders an die große Zahl derjenigen, die jetzt zwar buchstäblich im selben Boot wie die Kreuzfahrt-Touristen sitzen, aber eben auf einem anderen, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenen Deck", unterstrich Ernst. "Allen Menschen, die derzeit auf der Diamond Princess festsitzen, gilt unsere Anteilnahme. Allen Erkrankten wünschen wir schnelle und vollständige Genesung."

Artikel: epd Foto: CC BY 2.0 Diamond Princess cruise ship, Sakaiminato, Tottori Prefecture, June 2014
 
 

united4rescue posterUnited4Rescue

Bündnis sammelt für neues Seenotrettungsschiff

Das neue Bündnis "United4Rescue - Gemeinsam Retten!" gibt eine Pressekonferenz auf der Flussschifferkirche in Hamburg.

Auf Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich ein neues ziviles Bündnis für die Seenotrettung gegründet. Es will ein weiteres Schiff zur Rettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer schicken, wie die Verantwortlichen am Dienstag in Hamburg bekanntgaben. Beteiligt an "United4Rescue" seien bislang über 40 Kirchen, Vereine und Initiativen. Das Schiff soll voraussichtlich im Frühjahr 2020 in See stechen und von der Organisation Sea-Watch betrieben werden. Ein kürzlich ins Leben gerufener Trägerverein will ab sofort Spenden dafür sammeln.

"Das Bündnis will die Verantwortlichen in Europa in die Pflicht nehmen, das Sterben im Mittelmeer zu beenden und will zugleich einen eigenen Beitrag dazu leisten, Menschen zu retten", sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm. Die evangelische Kirche engagiere sich seit Jahrzehnten in den afrikanischen Herkunftsländern der Flüchtlinge. Gleichzeitig sei es ein Gebot der Menschlichkeit, denjenigen zu helfen, die in Not seien. Der Einsatz für die Seenotrettung sei deswegen "Teil einer diakonischen Gesamtstrategie".

Der bayerische Landesbischof betonte: "Dass wir nun als Kirche mit der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, halte ich für zukunftsträchtig." Der Impuls zur Entsendung eines weiteren Schiffs war vom Deutschen Evangelischen Kirchentag ausgegangen, der im Juni dieses Jahres in Dortmund stattfand.

Für ein geeignetes Schiff rechnet der Vorsitzende des Trägervereins, Michael Schwickart, eigenen Worten nach mit Kosten von rund einer Million Euro. Das Bündnis habe bereits ein konkretes Fahrzeug im Auge, das das Land Schleswig-Holstein abgeben wolle. Dazu werde man sich am Gebotsverfahren beteiligen. Nach dem Kauf solle das Schiff der Organisation Sea-Watch als Eigner übergeben werden.

Zu den Mitgliedern des Bündnisses gehören die Organisation Ärzte ohne Grenzen, die Deutsche Seemannsmission, mehrere evangelische Landeskirchen und Kirchenkreise sowie die Vereinigung Evangelischer Freikirchen. Katholischerseits sind der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Katholikenrat der Region Heinsberg beteiligt.

Unterstützung kam auch vom Bürgermeister Palermos, Leoluca Orlando, der sich in der Vergangenheit immer wieder solidarisch mit Seenotrettern gezeigt hatte. Die sizilianische Hauptstadt trat als erste Kommune dem neu gegründeten Bündnis bei. "Palermo ist ein sicherer Hafen", hob Orlando hervor. "Bei uns sind alle Mitglieder der europäischen und internationalen Rettungsorganisationen mit ihren Schiffen und Flugzeugen willkommen."

Im Mittelmeer sind mehrere Hilfsorganisationen immer wieder mit eigenen Rettungsschiffen unterwegs. Italien und Malta als nächste Anrainerstaaten verweigern regelmäßig die Einfahrt in ihre Häfen. Die geretteten Menschen an Bord müssen deswegen meist tagelang auf den Schiffen ausharren, bis sich genug europäische Staaten zu ihrer Aufnahme bereiterklären. Über eine dauerhafte Lösung wird in der EU seit langem diskutiert.

 

Lesen Sie auch den Artikel des NDR.de (Externer Link)


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duckdalben lounge steinwerdenKreuzschifffahrt

Harter Arbeitsalltag auf Kreuzfahrtschiffen

Ein Feature von Charlotte Horn

Kreuzfahrtschiffe, diese gigantischen, schwimmenden Hotels, werden bei Urlaubern immer beliebter. Allein die Zahl deutscher Passagiere hat sich in den vergangenen fünf Jahren auf knapp 2,3 Millionen erhöht. Kein anderer Tourismuszweig wächst so schnell. Und wird immer billiger: Eine Woche Mittelmeer bekommt man schon für ein paar hundert Euro.

Weiterlesen und Feature anhören auf ndr.de
  
 

rostock liebboldDSM Rostock

Für die Seeleute der Kreuzliner

Ein neues Gesicht in der Seemannsmission: Marie-Kristin Liebold ist in der Seafarers Lounge in Warnemünde im Einsatz

Rostock Am Warnemünder Kreuzfahrtterminal zeigt auch die Seemannsmission Flagge. Die ehemalige Schlepperstation am Fähranleger (postalisch am Bahnhof Nr.6) ist seit zwei Jahren zur Kreuzfahrtsaison Seafarers Lounge, Ankerplatz für die Seeleute der hier festgemachten Kreuzliner, geworden. Ein Banner auf dem Balkon des kleinen Gebäudes weist den Seeleuten den Weg. Dass sie ihn nicht verfehlen, veranschaulicht ein Besuch der Einrichtung, wo uns ein buntes Stimmengewirr empfängt. Seeleute verschiedener Nationen nutzen hier den Zugang zum freien Internet, schlagen so eine Brücke zu den Lieben daheim oder genießen bei Kaffee und einem alkoholfreien Softdrink die angenehme Atmosphäre zum Erfahrungsaustausch über den Berufsalltag beziehungsweise zum Abschalten vom vielfach hektischen Bordbetrieb.

Rostock Port hat der Seemannsmission das Gebäude wohnlich gemacht. Die Fassaden wurden gestrichen, die Sanitäranlagen und Elektroleitungen erneuert, die Räume tapeziert und vor allem Zugang von Wlan für die Internetnutzung geschaffen. Für die Betreuung der Seeleute der Kreuzfahrtschiffe, die vor einigen Jahren in einem Container provisorisch begann, hat die Rostocker Seemannsmission somit gute Möglichkeiten gefunden. Hier zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren, erklärt deren Leiter Folkert Janssen, der die Einrichtung langfristig unmittelbar im neuen Terminalkomplex integriert haben möchte. Für ihn war zunächst besonders wichtig, dass für diese Aufgabe auch die Personalfrage geklärt werden konnte, die Mittel für eine halbe Stelle zur Verfügung gestellt wurden. Sie füllt von Mai bis September nun die junge sozial-diakonische Mitarbeiterin Marie-Kristin Liebold aus, die vorigen Freitag gerade Seeleute der „Marina“ und „Costa Favalosa“ zu betreuen hatte, insbesondere jenen wunschgemäß Orientierungshilfe vermittelte, die erstmals nach Rostock kamen. So auch den vier Seeleuten der „Marina“, mit denen wir ins Gespräch kamen und erfuhren, dass ihr Schiff, auf dem sie auf verschiedenste Weise bis zu 1250 Passagiere zu bedienen haben, zum ersten von acht Anläufen in diesem Jahr festgemacht hatte.

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zentrale einfuehrung ernstDSM e.V.

"Fairer Transport ist wichtig"

Deutsche Seemannsmission führt neuen Generalsekretär ein

Was kaum jemand weiß: Die allermeisten Güter, die in deutschen Läden gehandelt werden, kommen per Schiff über das Meer. Die Deutsche Seemannsmission kümmert sich um die Seeleute, die für den Transport sorgen - ab sofort mit einem neuen Chef.

Er hat schon Anfang März seine neue Aufgabe übernommen, nun wird er auch offiziell eingeführt: Pfarrer Christoph Ernst (54) ist der neue Generalsekretär der evangelischen Deutschen Seemannsmission mit Sitz in Bremen. An diesem Freitag wird er in Hamburg im Ökumenischen Forum der Hafencity mit einem Gottesdienst begrüßt. Ernst hat die Verantwortung für das Werk in der Nachfolge von Heike Proske übernommen, die als Superintendentin nach Dortmund gegangen ist.

Ursprünglich ist der Theologe aber Binnenländer. Ernst war zuvor Referatsleiter Nord- und Westeuropa in der Ökumene und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und hat in Hannover gearbeitet. Der gebürtige Görlitzer hat bislang, so gibt er offen zu, wenig Berührungspunkte mit der Seeschifffahrt und der Seemannsmission. Doch er bringe ökumenisches Wissen und aus dem EKD-Kirchenamt Leitungserfahrungen mit.

Arbeit sichtbarer machen

Bei der Wahl von Ernst hatte der Stader Landessuperintendent Hans Christian Brandy als Vorsitzender des leitenden Ausschusses der Seemannsmission gesagt, der neue Chef sei ein würdiger Nachfolger von Proske: "Die internationale Erfahrung und die breite kirchliche und ökumenische Vernetzung machen ihn zu einem guten neuen Generalsekretär."

Zur Deutschen Seemannsmission zählen 16 Stationen im Ausland. Ebenso viele arbeiten im Inland eng mit dem Auslandswerk zusammen und werden von eigenständigen Vereinen getragen. Er wolle dieses Netzwerk und seine Arbeit für Seeleute aus aller Welt sichtbarer machen, "in der EKD, in der Zivilgesellschaft und gegenüber der Bundesregierung", sagte der leitende Theologe dem epd. Wer nicht an der Küste wohne, kenne die Seemannsmission nicht - "insbesondere die Arbeit unserer Auslandsstationen ist vielen unbekannt".

Faier Transport genauso wichtig wie fairer Handel

Das will Ernst ändern, denn schließlich kämen auch Jeans, Waschmaschinen und Autos per Schiff aus Übersee zum deutschen Kunden. "90 Prozent aller Handelsgüter werden auf dem Seeweg transportiert. Fairer Transport übers Meer mit guten Arbeitsbedingungen für die Seeleute ist genauso wichtig wie fairer Handel. Dafür setzen wir uns als Seemannsmission ein."

Der Theologe übernimmt keine leichte Aufgabe. Innerkirchlich steht die Deutsche Seemannsmission an einem Scheideweg. Die Auslandsstationen und ihre Zentrale in Bremen sind nach den Worten von Seemannsmission-Präsidentin Clara Schlaich "in großen finanziellen Nöten". So sei zum Ende des Jahres bereits die Schließung der Station im finnischen Mäntyluoto beschlossen.

Man könne das Werk nicht auf Raten kleiner sparen, sagt Ernst. "Wir müssen künftig überlegen, wo die Deutsche Seemannsmission gebraucht wird und wo wir neu aktiv werden müssen, zum Beispiel in China, weil dort große Warenströme unterwegs sind." Gleichzeitig müsse man auch bisherige Standorte hinterfragen, vor allem in Häfen, in denen mehrere Träger sozialdiakonischer Arbeit für Seeleute tätig seien.

Derzeit verfügt die Seemannsmission Ernst zufolge über einen Jahresetat von rund 1,2 Millionen Euro. Die Arbeit des Werkes wird aus Kirchensteuern, öffentlichen Mitteln, Spenden und freiwilligen Schiffsabgaben der Reeder finanziert. Mehr als 700 Haupt- und Ehrenamtliche leisten im Auftrag der Organisation und ihrer angeschlossenen Vereine auf Schiffen, in Seemannsclubs und in Seemannsheimen auf mehreren Kontinenten Seelsorge und Sozialarbeit an Seeleuten aus aller Welt.

Artikel von evangelisch.de übernommen
 
   
 

DSM Lübeck

Konfirmandengrüße sorgen für Freude bei Seeleuten

"Ihr macht einen großartigen Job"

Die Konfirmanden vom Lübecker Dom haben Postkarten geschrieben für die Seeleute in den Lübecker Häfen. Die Deutsche Seemannsmission hat sie jetzt an Bord verteilt und für große Freude gesorgt.

Ein lieber Gruß steht auf den Postkarten. „Ihr macht einen großartigen Job“, hat Paula geschrieben. „Ihr könnt stolz auf euch sein.“ „Ich gehe selbst oft segeln und weiß, wie gefährlich das Meer sein kann. Ich hoffe, dass ihr immer gesund und glücklich sein könnt“, wünscht Caspar. Und Malena schreibt: „Ich wünsche euch, dass ihr mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn ich denke, ohne euch wäre das Leben viel komplizierter. Ich wünsche euch alles Glück der Welt und alles Liebe.“ Geschrieben haben die Konfirmanden von Pastorin Margrit Wegner auf Deutsch, Englisch, Tagalog und Portugiesich – Sprachen, die auf den Schiffen in den Lübecker Häfen gesprochen werden. Sie alle wünschen Glück, Gesundheit und ein baldiges Wiedersehen mit der Familie.

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Konfirmanden vom Dom schreiben liebe Grüße an Seeleute.
Freude bei der Crew der „Genca“: Liam Ramos (v.l.), Neil Dulay, Sergej Elmov, Andrej Ivlijev und Kapitän Arnoud Tempelman (v.l.).

Entstanden sind die Postkarten, als die Konfirmanden Besuch von der Deutschen Seemannsmission in Lübeck erhielten. Theologin und Leiterin Bärbel Reichelt erzählte ihnen vom Leben und Arbeiten an Bord. Von der monatelangen Zeit, die die Seeleute von ihren Familien getrennt sind. Vom Warten auf einen Internetzugang, um Kontakt mit zu Hause aufzunehmen. Von der schweren Arbeit und von all den Gütern, die die Seeleute auf den Meeren dieser Welt transportieren und die auch das Leben der Konfirmanden so reich machen.

Nun halten die Seeleute die Postkarten der Jugendlichen in den Händen. „Eine tolle Idee und ein schöner Dank für unsere Arbeit“, freut sich Arnoud Tempelman, Kapitän der „Genca“. Er wird die Postkarten im Gemeinschaftsraum aufhängen, damit alle sie sehen und lesen können. Bei der Crew der „Sonoro“ zaubern die Grüße ein Lächeln ins Gesicht. „Es ist toll, dass die Jugendlichen an uns schreiben. Sie kennen uns gar nicht und trotzdem wünschen sie uns alles Gute.“ Viele der Seeleute sind bewegt. Manchen fehlen die Worte. Für sie sind die Postkarten ein Schatz in ihrer stressigen und manchmal einsamen Welt. Da ist jemand, der an sie denkt. „Thank you! Thank you so much!“

Fotos: DSM Lübeck
 
 

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