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DSM e.V. - Freiwilligendienst

ijfd 2022 01"IJFD" Internationaler Jugendfreiwilligendienst bei der Seemannsmission

Seminar der Auslandsfreiwilligen in Bremerhaven vom 01.-05.August 2022.

Inzwischen eine Tradition, das Freiwilligenseminar in Bremerhaven.  Das Seemannshotel „Port-Side“, der Seemannsclub „Welcome“, Besuch des Auswandererhauses, Hafenrundfahrt, eine ideale Kulisse um jungen Menschen die Arbeit der Seemannsmission  näher zu bringen. Mit der Unterstützung und Mithilfe der dortigen freundlichen Kolleg*innen der Seemannsmission konnte das Seminar erfolgreich stattfinden.

Vor allem ging es im Seminar der Auslandsfreiwilligen um Begegnung und Austausch. Es treffen sich erfahrene junge Leute mit reichhaltigen Eindrücken ihres im August zu Ende gehenden Freiwilligenjahres und neue, gespannte und vorfreudige junge Leute, die ihnen ab August/September in Amsterdam, Antwerpen und Rotterdam nachfolgen werden. Die 14 jungen Leuten aus ganz Deutschland wuchsen schnell zusammen und nutzten jede Minute für den gegenseitigen Austausch.

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Foto: DSM e.V.

Erwartungen und Erfahrungen im Freiwilligendienst,   Umgang mit kulturellen Unterschieden an Bord und Wahrung von Grenzen im Miteinander in der Arbeit waren wichtige Themen und Unterrichtseinheiten diese Woche.  So manche Situation an Bord wurde mit viel Spaß in Szene gesetzt, und das Ganze stand unter der Leitung von Severin Frenzel / Rotterdam und Jörg Pfautsch / Antwerpen.

Spürbar wurde beim Aufbruch in das nun neue, vor ihnen liegende Jahr, dass sich den „alten“ und den „neuen“ Freiwilligen auch eine gemeinsame Frage stellt: „Was nimmst du mit in deinem Koffer?“.

Ein gutes Miteinander, denn in Deinem Freiwilligenjahr bist Du nicht allein unterwegs!

  
 
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lfa2022 sonderheftÜber uns

"lass fallen anker"
Sonderheft 2022 online.

Es war aufregend und es war ein Risiko, gleich zu Beginn der Amtszeit von Generalsekretär Matthias Ristau. Können wir es wagen, eine Weltkonferenz zu planen? Die Pandemie war ja noch nicht zu Ende. Wir haben es gewagt und es hat geklappt:

Die Mitarbeitenden aus aller Welt konnten anreisen. Einer bekam sein Visum wenige Tage zuvor, aber er bekam es. Für die Eröffnung hatten wir sorgfältig abgewogen und dann doch Hunderte Gäste eingeladen in die schöne große Hauptkirche St. Katharinen.

Viele kamen, und es war einfach wunderbar anzusehen: überall Menschen, die zusammenstanden. Auch mit Maske war es lebendig. Begegnung, so wie geplant und in echt dann noch schöner mit vielen Gesprächen über Seemannsmission, mit Vorständen der Vereine im Inland und auch von einigen Auslandsstationen, mit Menschen aus Reedereien, maritimen Firmen und Behörden, aus der Politik, vielen an der Seemannsmission Interessierten und den 50 Mitarbeitenden aus den weltweiten und den deutschen Stationen.

Online lesen: hier klickenDownloaden: hier klicken
 

 
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nordkirche seemannspastor neitzelNordkirche

Nordkirche hat neuen Seemannspastor

Noch bildet er Sanitäter in Seelsorge aus, doch bald hat Götz-Volkmar Neitzel einen neuen Job: als Seemannspastor der Nordkirche.

Hamburger Pastor und Notfallseelsorger Götz-Volkmar Neitzel wird ab August neuer Seemannspastor der Nordkirche. Der 57-Jährige bildete bislang an der Berufsfachschule der Feuerwehr der Stadt Hamburg Notfallsanitäterinnen und -sanitäter aus und war zudem Vertretungspastor im Kirchenkreis Hamburg-Ost, teilt die Nordkirche mit. Er wird Nachfolger von Matthias Ristau, der jetzt Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission ist.

„Ich will ein Seh-Mann für die Seeleute sein“, kündigt Neitzel an. Derzeit boome und expandiere die Seeschifffahrt. Pandemie und Lieferketten-Druck brächten Menschen, die bereits im Normalfall sehr anstrengende Arbeit leisteten, oft über ihre Grenzen, sagt er. „Als Kirche wollen wir diesen Menschen nahe sein, die ökonomisch auf ihre Arbeit auf See angewiesen sind.“
Gäste aus mehr als 120 Ländern

Auf dem Gebiet der Nordkirche existieren Stationen der Deutschen Seemannsmission in Hamburg, Brunsbüttel, Lübeck, Kiel, Sassnitz und Rostock. In Zusammenarbeit mit diesen engagiere sich der Seemannspastor für das Wohlergehen der Seeleute auf den Schiffen, die in den dortigen Häfen anlegen, heißt es. Pro Jahr seien auf Nordkirchen-Gebiet mehr als 350.000 Seeleute aus mehr als 120 Ländern zu Gast.

Foto: Götz-Volkmar Neitzel, © Nordkirche
  
 
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luebeck seasunday 22Deutsche Seemannsmission in Lübeck lädt zum maritimen Gottesdienst

Seeleute als Vorbild für kulturelles Miteinander

Eintauchen in das Leben von Seeleuten aus aller Welt. Etwas erfahren über Situation und Arbeiten an Bord der Schiffe, die nach Lübeck kommen. Die Deutsche Seemannsmission in Lübeck lädt zum Sea Sunday ein. Der maritime Gottesdienst findet zu Beginn der Travemünder Woche am Sonntag, 24. Juli, um 10 Uhr in der St.-Lorenz-Kirche in Travemünde statt. Er wird gemeinsam gestaltet von der Deutschen Seemannsmission in Lübeck und der Kirchengemeinde. Mit dabei sind der Shantychor Möwenschiet und der Posaunenchor der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden Scharbeutz / Gleschendorf.

Angesichts der politischen Konflikte in der Welt richtet der Gottesdienst in diesem Jahr seinen Blick auf die Seeleute verschiedener Länder. So lautet das Motto des Gottesdienstes „Die Welt an Bord. Leben und arbeiten in internationalen Besatzungen“. Von dort schlägt der Gottesdienst einen Bogen zum Zusammenleben hier in Lübeck.

Auf fast allen Schiffen sind die Crews international. Schiffe mit Besatzungen aus zwei, drei, vier verschiedenen Ländern sind keine Seltenheit. „Das Leben der Seeeleute ist davon geprägt. Auf oft kleinstem Raum arbeiten sie über Monate zusammen. Das verlangt viel Respekt und Toleranz“, weiß Theologin Bärbel Reichelt, Leiterin der Deutschen Seemannsmission in Lübeck.

Der Gottesdienst lässt Seeleute zu Wort kommen, die davon berichten, dass sie wie eine Familie zusammenleben. Dass der Mensch und das Miteinander zählt und nicht die Nationalität. Es kommen Unterschiede zur Sprache und das, was man von einander lernen kann. Aber auch selteneren Schwierigkeiten wird nicht aus dem Weg gegangen, die manchmal schon bei der Sprache beginnen.

Seeleute überwinden täglich kulturelle Unterschiede, sind Vorreiter des Zusammenlebens verschiedener Nationen und der Völkerverständigung. Sie arbeiten täglich Hand in Hand und müssen sich aufeinander verlassen können. „Damit kann die internationale Welt an Bord auch Vorbild für die Welt an Land sein“, so Pastor i.R und 1. Vorsitzender der Deutschen Seemannsmission in Lübeck Hans-Uwe Rehse.

Was das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen auch an Land ganz konkret bedeutet, beleuchtet Anja Möller, Pastorin der St.-Lorenz-Kirchengemeinde in Travemünde: „Unterschiedliche Kulturen bereichern unseren Alltag aber sie fordern uns auch; ganz im Sinne des Epheserbriefes: Ertragt einer den anderen mit Liebe.“

Für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes sorgen der Shantychor Möwenschiet und der Posaunenchor der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Scharbeutz/ Gleschendorf. Im Anschluss an den Gottesdienst wird auf dem Vorplatz zum Kirchenkaffee geladen.

Foto: Die internationale Crew der „Genca“ mit Kapitän Jan Hoek (Mitte) versteht sich als Familie. © DSM HL
 
 
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day of seafarer 22 fun boosterDay of Seafarer 2022

fun booster beutel 21.000 Fun Booster für 1.000 Schiffe

Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein, Spaß und gute Stimmung am „Day of the Seafarer“. Anlässlich des Internationalen Tages der Seeleute wurden in vielen Häfen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und in Belgien sogenannte Fun Booster zur Stärkung von Körper und Geist an die Seeleute verteilt. Die Aktion ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Seemannsmission, der Stiftung ITF Seafarers‘ Trust und dem Verband Deutscher Reeder (VDR). „Wir verteilen 1.000 Fun Booster-Sets auf 1.000 Schiffe, um uns bei den Seeleuten für ihren harten und unermüdlichen Einsatz zu bedanken und um auf die physische und psychische Belastung der Seeleute in der Pandemie aufmerksam zu machen“, so Dirk Obermann Koordinator für psychosoziale Notfallversorgung in der Deutschen Seemannsmission.

Die Fun Booster sollen Body & Soul erfrischen und Spaß, Lebensfreude und Gemeinschaft an Bord bringe. In den Packs sind Dinge wie: Spielkarten und Würfel, um den Zusammenhalt der Crew zu stärken, Terrabänder und Springseil zur körperlichen Ertüchtigung, Knetbälle zum Entspannen, ein USB-Stick mit drei, extra für die Seeleute komponierten Musikclips, mit meditativen Texten und Tips um eine mentale Auszeit zu finden. Desweiteren ein Diary of Joy, um die schönen Erlebnisse an Bord festzuhalten und Pflanztöpfchen mit Samen, um die Natur an Bord zu holen.  

„Seeleute leisten während der Pandemie einen wichtigen Dienst, mit hohem persönlichem Einsatz“, sagte die Präsidentin des VDR Gaby Bornheim. „Sie sorgen dafür, dass Güter in den Häfen ankommen und Regale im Supermarkt gefüllt sind. Aber der stetige Stress - verbunden mit Ängsten um Gesundheit und Zukunft - habe Folgen. Wir riskieren die Gesundheit der Männer und Frauen an Bord und damit die Sicherheit der Schiffe. Das Fun Booster-Package soll inspirieren.”

Die Übergabe hat am Samstag im Duckdalben in Hamburg offiziel begonnen. Mit dabei waren:
PSNV Koordinator der DSM Dirk Obermann
ITF-Inspektorin Karin Friedrich
Seeleute Alain Lumalang, Francisco Prado und Johnson Gelbolingo (CMA CGM Louvre)
Seemannsdiakone Jan Oltmanns und Jörn Hille (Duckdalben)
Frau Dr. Gaby Bornheim, Präsidentin des Verbandes Deutscher Reeder
ITF-Inspektor Markus Wichmann
(Foto oben von links nach rechts, Foto links DSM Amsterdam)
 
 
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Die 1.000 Fun Booster Tragetaschen wurden am "Day Of The Seafarer" in vielen Häfen weltweit von der Mitarbeitenden der Deutschen Seemannsmission verteilt.

© Fotos: DSM e.V.
  
 
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Day of Seafarer

"Erschöpfung tötet Seeleute"

Menschenwürdiger Seetransport: Experten sehen Politik in der Pflicht

Wenig Kontakt, wenig Bewegung, wenig Ruhe und wenig Schlaf - so sieht Fachleuten zufolge für viele Seeleute der Arbeitsalltag an Bord aus. Sie sind sich einig: Das kann nur in einer gemeinsamen Anstrengung verändert werden.

Experten aus Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Kirchen fordern von der Politik mehr Unterstützung zur Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen in der globalen Handelsschifffahrt. Das sei nötig, um beispielsweise Druck auf schwarze Schafe unter den Reedern und effektive Kontrollen ausüben zu können, sagte der Berliner ver.di-Gewerkschaftssekretär für den Bereich Schifffahrt, Peter Geitmann, am Samstag bei einer Konferenz am internationalen "Tag der Seefahrer" in Bremerhaven. Bei dem Treffen unter dem Kampagnenmotto "Fair übers Meer" ging es um die Frage, wie die trotz weltweit gültiger Mindeststandards oft schwierigen Arbeitsbedingungen auf See verbessert werden können.

Rund 90 Prozent aller Güter würden über die Meere transportiert, verdeutlichte der Hamburger Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission, Matthias Ristau, die Bedeutung der internationalen Seeschifffahrt. Wenig Kontakt, wenig Bewegung, wenig Ruhe und wenig Schlaf - das sei dabei für viele Seeleute der Arbeitsalltag, führte der leitende evangelische Theologe aus. Besonders belastend sind seinen Erfahrungen zufolge die Isolation auf den Schiffen und lange Arbeitszeiten. "Europäische Seeleute sind vier Monate an Bord und dann zwei Monate zu Hause - philippinische Seeleute sind im Durchschnitt neun Monate unterwegs." Allerdings kämen noch deutlich längere Zeiten vor.

"Oft ist einfach nicht kalkulierbar, wann die Leute wieder zu Hause sind", kritisierte Ristau. Dazu kämen Wochenarbeitszeiten von bis zu 90 Stunden und mehr. Das führe zu Ermüdung und zu Unfällen. "Erschöpfung tötet Seeleute", warnte Gewerkschaftssekretär Sven Hemme, der als Koordinator der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) in Bremerhaven arbeitet. An Land würden die meisten Arbeitnehmer angesichts solcher Bedingungen wohl aussteigen. Viele Crewmitglieder an Bord hingegen hätten eine immense Angst, gegen schlechte Arbeitsbedingungen zu protestieren, weil sie Restriktionen durch den Arbeitgeber befürchteten. Wer aufmucke, laufe Gefahr, seinen Job zu verlieren.

Dazu komme, dass den Seeleuten immer noch oft der für Psyche und körperliche Gesundheit wichtige Landgang verwehrt werde, um Corona-Infektionen an Bord zu verhindern. "Nur zusammen mit allen Sozialpartnern können wir die Dinge zum Positiven bewegen", bekräftigte Hemme, der sich beispielsweise mehr Tarifverträge für die Arbeit auf See wünscht.

Viele Reeder hielten sich an die Regeln etwa des internationalen Seearbeitsübereinkommens "Maritime Labour Convention" (MLC), hieß es auch. Doch beispielsweise mit dem Ausflaggen von Schiffen seien vielfach Missstände verbunden. Diese Praxis erlaube es Schiffseignern unter Flaggen von Ländern zu fahren, in denen etwa geringere Sozialstandards oder niedrigere Mindestlöhne gelten.

Text: epd - Dieter Sell
 
 

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