day of seafarer 22 fun boosterDay of Seafarer 2022

fun booster beutel 21.000 Fun Booster für 1.000 Schiffe

Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein, Spaß und gute Stimmung am „Day of the Seafarer“. Anlässlich des Internationalen Tages der Seeleute wurden in vielen Häfen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und in Belgien sogenannte Fun Booster zur Stärkung von Körper und Geist an die Seeleute verteilt. Die Aktion ist eine gemeinsame Initiative der Deutschen Seemannsmission, der Stiftung ITF Seafarers‘ Trust und dem Verband Deutscher Reeder (VDR). „Wir verteilen 1.000 Fun Booster-Sets auf 1.000 Schiffe, um uns bei den Seeleuten für ihren harten und unermüdlichen Einsatz zu bedanken und um auf die physische und psychische Belastung der Seeleute in der Pandemie aufmerksam zu machen“, so Dirk Obermann Koordinator für psychosoziale Notfallversorgung in der Deutschen Seemannsmission.

Die Fun Booster sollen Body & Soul erfrischen und Spaß, Lebensfreude und Gemeinschaft an Bord bringe. In den Packs sind Dinge wie: Spielkarten und Würfel, um den Zusammenhalt der Crew zu stärken, Terrabänder und Springseil zur körperlichen Ertüchtigung, Knetbälle zum Entspannen, ein USB-Stick mit drei, extra für die Seeleute komponierten Musikclips, mit meditativen Texten und Tips um eine mentale Auszeit zu finden. Desweiteren ein Diary of Joy, um die schönen Erlebnisse an Bord festzuhalten und Pflanztöpfchen mit Samen, um die Natur an Bord zu holen.  

„Seeleute leisten während der Pandemie einen wichtigen Dienst, mit hohem persönlichem Einsatz“, sagte die Präsidentin des VDR Gaby Bornheim. „Sie sorgen dafür, dass Güter in den Häfen ankommen und Regale im Supermarkt gefüllt sind. Aber der stetige Stress - verbunden mit Ängsten um Gesundheit und Zukunft - habe Folgen. Wir riskieren die Gesundheit der Männer und Frauen an Bord und damit die Sicherheit der Schiffe. Das Fun Booster-Package soll inspirieren.”

Die Übergabe hat am Samstag im Duckdalben in Hamburg offiziel begonnen. Mit dabei waren:
PSNV Koordinator der DSM Dirk Obermann
ITF-Inspektorin Karin Friedrich
Seeleute Alain Lumalang, Francisco Prado und Johnson Gelbolingo (CMA CGM Louvre)
Seemannsdiakone Jan Oltmanns und Jörn Hille (Duckdalben)
Frau Dr. Gaby Bornheim, Präsidentin des Verbandes Deutscher Reeder
ITF-Inspektor Markus Wichmann
(Foto oben von links nach rechts, Foto links DSM Amsterdam)
 
 
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Die 1.000 Fun Booster Tragetaschen wurden am "Day Of The Seafarer" in vielen Häfen weltweit von der Mitarbeitenden der Deutschen Seemannsmission verteilt.

© Fotos: DSM e.V.
  
 

Day of Seafarer

"Erschöpfung tötet Seeleute"

Menschenwürdiger Seetransport: Experten sehen Politik in der Pflicht

Wenig Kontakt, wenig Bewegung, wenig Ruhe und wenig Schlaf - so sieht Fachleuten zufolge für viele Seeleute der Arbeitsalltag an Bord aus. Sie sind sich einig: Das kann nur in einer gemeinsamen Anstrengung verändert werden.

Experten aus Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Kirchen fordern von der Politik mehr Unterstützung zur Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen in der globalen Handelsschifffahrt. Das sei nötig, um beispielsweise Druck auf schwarze Schafe unter den Reedern und effektive Kontrollen ausüben zu können, sagte der Berliner ver.di-Gewerkschaftssekretär für den Bereich Schifffahrt, Peter Geitmann, am Samstag bei einer Konferenz am internationalen "Tag der Seefahrer" in Bremerhaven. Bei dem Treffen unter dem Kampagnenmotto "Fair übers Meer" ging es um die Frage, wie die trotz weltweit gültiger Mindeststandards oft schwierigen Arbeitsbedingungen auf See verbessert werden können.

Rund 90 Prozent aller Güter würden über die Meere transportiert, verdeutlichte der Hamburger Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission, Matthias Ristau, die Bedeutung der internationalen Seeschifffahrt. Wenig Kontakt, wenig Bewegung, wenig Ruhe und wenig Schlaf - das sei dabei für viele Seeleute der Arbeitsalltag, führte der leitende evangelische Theologe aus. Besonders belastend sind seinen Erfahrungen zufolge die Isolation auf den Schiffen und lange Arbeitszeiten. "Europäische Seeleute sind vier Monate an Bord und dann zwei Monate zu Hause - philippinische Seeleute sind im Durchschnitt neun Monate unterwegs." Allerdings kämen noch deutlich längere Zeiten vor.

"Oft ist einfach nicht kalkulierbar, wann die Leute wieder zu Hause sind", kritisierte Ristau. Dazu kämen Wochenarbeitszeiten von bis zu 90 Stunden und mehr. Das führe zu Ermüdung und zu Unfällen. "Erschöpfung tötet Seeleute", warnte Gewerkschaftssekretär Sven Hemme, der als Koordinator der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) in Bremerhaven arbeitet. An Land würden die meisten Arbeitnehmer angesichts solcher Bedingungen wohl aussteigen. Viele Crewmitglieder an Bord hingegen hätten eine immense Angst, gegen schlechte Arbeitsbedingungen zu protestieren, weil sie Restriktionen durch den Arbeitgeber befürchteten. Wer aufmucke, laufe Gefahr, seinen Job zu verlieren.

Dazu komme, dass den Seeleuten immer noch oft der für Psyche und körperliche Gesundheit wichtige Landgang verwehrt werde, um Corona-Infektionen an Bord zu verhindern. "Nur zusammen mit allen Sozialpartnern können wir die Dinge zum Positiven bewegen", bekräftigte Hemme, der sich beispielsweise mehr Tarifverträge für die Arbeit auf See wünscht.

Viele Reeder hielten sich an die Regeln etwa des internationalen Seearbeitsübereinkommens "Maritime Labour Convention" (MLC), hieß es auch. Doch beispielsweise mit dem Ausflaggen von Schiffen seien vielfach Missstände verbunden. Diese Praxis erlaube es Schiffseignern unter Flaggen von Ländern zu fahren, in denen etwa geringere Sozialstandards oder niedrigere Mindestlöhne gelten.

Text: epd - Dieter Sell
 
 

dsm altona hausDSM Altona

Die Welt vor Anker in Hamburg

Menschen in der Seemannsmission Altona

Neben der Seemannsmission in Altona gibt es in Hamburg noch den Seemannsclub Duckdalben in Waltershof und das Seemannsheim in der Neustadt. In Altona kümmert sich das Team – normalerweise – vor allem um Seeleute aus der Frachtschifffahrt, die Besatzungswechsel machen. Immer wieder wohnen hier aber auch Geflüchtete, wie jetzt.

Die Seemannsmission: Erfahren im Helfen

Fiete zeigt auf Kartons mit Spielzeug und Kinderkleidung links neben dem Altar. „Hier sind noch ein paar ausgelagerte Sachen. Wir hatten ein dreiviertel Jahr lang Familien von kiribatischen Seeleuten beherbergt”, sagt er. Der Pazifikstaat Kiribati hatte im Frühjahr 2021 aufgrund von Corona die Landesgrenzen auch für die eigenen Landsleute geschlossen. Viele Seefahrer und ihre Familien wohnten daraufhin in der Seemannsmission Altona.

Zurzeit sind viele Menschen aus der Ukraine da. „Kurz nach dem Ausbruch des Krieges war von heut auf morgen ’n richtiger Schwung an ukrainischen Menschen hier im Haus, so etwa 20 Personen.“ Zur Relation: Die Seemannsmission Altona hat 38 Zimmer mit 75 Betten. „Vor allem Familien von Seeleuten. Die Männer waren unterwegs auf den Schiffen. Die Familien haben sich entweder nicht mehr sicher gefühlt oder kamen direkt aus dem Kriegsgebiet und mussten halt raus. Die Reedereien der Seeleute haben das dann organisiert.“

Ganzen Artikel auf fink.hamburg (Externer Link) lesen
Text: Mirjiam Baer
  
 

DSM e.V.

Deutsche Seemannsmission baut "erste Hilfe für die Seele" aus

Krisen wie die fortdauernde Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg führen nach den Erfahrungen der evangelischen Deutschen Seemannsmission (DSM) weltweit zu einer "anhaltend schwierigen Lage" für Seeleute. "Viele kommen in den Häfen einfach nicht von Bord, auch nicht für eine medizinische Versorgung", bilanzierte DSM-Generalsekretär Matthias Ristau im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) nach einer mehrtägigen Weltkonferenz der Organisation in Bad Bederkesa bei Bremerhaven.

Zu dem Treffen waren etwa 50 Mitarbeitende aus Deutschland, Europa und Übersee nach Norddeutschland gekommen. "Viele berichteten von extrem belastenden Situationen durch die Isolation an Bord", sagte der leitende Theologe Ristau. Es gebe Beispiele, die über mehrere Heuer-Verträge andauerten, bis zu 30 Monate lang. "Landgang ist aber wichtig - gegen den Lagerkoller, um mal Abstand zu gewinnen, mal andere Leute zu sehen, den Kopf freizubekommen." Eine Umfrage unter Seeleuten habe gezeigt, dass es oft die Reedereien seien, die den Landgang untersagten, weil sie Corona-Infektionen in der Crew verhindern wollten.

Auch um den damit verbundenen Belastungen zu begegnen, will die Seemannsmission ihre Angebote zur Unterstützung und zur psychosozialen Notfallversorgung der Seeleute ausbauen. So gebe es mit dem Online-Kanal dsm.care eine englischsprachige Chat-Seelsorge, in der Notfallversorgung seien mittlerweile weltweit 30 Kolleginnen und Kollegen ausgebildet. Ristau: "Mit Besuchen an Bord und auch online unterstützen wir beispielsweise nach Todesfällen an Bord." Das sei "erste Hilfe für die Seele" nach belastenden Ereignissen, betonte Ristau: "Wir wollen Stabilität geben".

Gesamten Artikel auf Evangelisch.de lesen
  
  
 

news friedenskerze

 

Es ist Krieg.

Wir beten für Frieden.

Für alle Menschen
in der Ukraine und Region.

Für alle ukrainischen
und russischen Seeleute,
die oft an Bord zusammenarbeiten.

Für alle Seeleute,
die in der Region
unterwegs sind.

 

 

 

 

DSM e.V.

Weltkonferenz der Deutschen Seemannsmission in Hamburg

Nach langer Pause kommen die in- und ausländischen Vertretungen der Deutschen Seemannsmission (DSM) am 1. Mai zu ihrer Weltkonferenz nach Hamburg. Das Treffen steht unter dem Motto "Begegnungen", wie die Seemannsmission auf epd-Anfrage mitteilte. In einem Festgottesdienst um 18 Uhr wird der neue Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission, Pastor Matthias Ristau, in der Hauptkirche St. Katharinen in sein Amt eingeführt. Die Hamburger Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) spricht ein Grußwort. Die letzte Weltkonferenz fand 2014 statt.

Unter dem Motto "Begegnungen" wollen die Mitarbeitenden der Seemannsmission diskutieren, wie neue Begegnungsmöglichkeiten für die Seeleute geschaffen werden können, sagte Ristau dem epd. Weiteres Thema sei die psychosoziale Unterstützung für Seeleute nach belastenden Ereignissen. Das Motto mache aber auch deutlich, wie wichtig der Kontakt der weltweiten Seemannsstationen untereinander ist. Die Tagung wird vom 2. bis 6. Mai in Bad Bederkesa (bei Bremerhaven) fortgesetzt.

Text: epd
  
 

duckdablen mueller(v.l.): Verena Hedtke, Matthias Ristau, Olaf Schröder, Claudia Müller, Anke Wibel, Sören Wichmann und Jan OltmannsDSM Duckdalben

Claudia Müller auf „Duckdalben“-Visite

Maritime Koordinatorin informiert sich über umfangreiches Aufgabenpaket - Finanzierung ein Top-Thema

Sie kennt ihn schon seit Langem, und sie schätzt ihn und seine Arbeit ganz besonders: Claudia Müller, die neue maritime Koordinatorin der Bundesregierung, hält große Stücke auf den Internationalen Seemannsclub Duckdalben im Hamburger Hafen. Jetzt informierte sie sich im Rahmen eines Bordbesuchs über die aktuelle Lage in diesem 1986 gegründeten Seamans-Club.

Das alles in einem entspannten Rahmen, und zwar als eine Art „Kamingespräch“. Zum Teilnehmerkreis gehörten dabei Verena Hedtke, persönlichen Referentin, das Duckdalben-Team aus Anke Wibel, Sören Wichmann, Jan Oltmanns (Leitung), Olaf Schröder (Leiter Seafarers Lounge), Jörn Hille (Leiter Bordbesuchsdienst) sowie Matthias Ristau, dem neuen Generalsekretär Deutsche Seemannsmission.

Die Arbeitswelt in der Kreuzschifffahrt, für die Hamburg im Übrigen ein wichtiger Startund Zielhafen ist, steht dabei beispielhaft für das umfangreiche Aufgabenfeld der Seemannsmission mit den großen Dauerthemen wie Arbeitssicherheit,dersozialenLageder Seeleute , aber auch die immer wieder erlebbaren, prekären Arbeitsverhältnisse an Bord. In beiden zurückliegenden Jahren der Pandemie kamen zum üppigen Aufgabenpaket der Seemannsmission auch noch die Versorgung von Seeleuten mit einem zuverlässigen Corona-Impfschutz.

Der mehrstündige Austausch wurde von allen daran Teilenehmen als sehr wertvoll empfunden. Für das Duckdalben-Team, das sich schon jetzt auf den „Ruhestand“ seines Ur-Gesteins, Jan Oltmanns, im August „seelisch“ vorbereitet, lag auch diese Botschaft an Claudia Müller besonders am Herzen: Wenn die allseits anerkannte Arbeit der Seemannsmission im Allgemeinen und des Hamburger Duckdalbens im Besonderen auf dem bewährtem Niveau weiter geführt werden kann, dann geht das nicht ohne eine zuverlässige, solide Finanzausstattung. Das Einwerben von entsprechenden finanziellen Zuwendungen, von der Reederschaft bis hin auch zur öffentlichen Verwaltung, sei sehr fordernd. Jede Unterstützung, auch seitens der Maritimen Koordinatorin, sei daher mehr als willkommen, nahm Claudia Müller mit den Rückweg nach Berlin.

Text: Mit freundlicher Genehmigung der THB-Chefredaktion • Foto: DSM Duckdalben
 
 

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