DSM Duckdalben

Wedel: Diese Menschen haben eine Mission

Die Wedeler Roswitha und Hans-Wolfgang Mühlenbein helfen im Hamburger Seefahrerclub Duckdalben – auch und gerade Heiligabend.

Heiligabend werden Roswitha und Hans-Wolfgang Mühlenbein in diesem Jahr nicht mit den Kindern und Enkeln verbringen. "Wir verzichten darauf, weil wir für andere da sein und ihnen eine Freude bereiten möchten", sagt Hans-Wolfgang Mühlenbein.

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brunsbuettel magaardDSM Brunsbüttel

Bischof Magaard dankt für Dienste an den Feiertagen

1.300 Geschenkpäckchen, 375 Tüten mit selbstgebackenen Keksen und viele ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer: In der Seemannsmission in Brunsbüttel herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb. Bischof Gothart Magaard, Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), war bei seinem traditionellen vorweihnachtlichen Besuch von Einrichtungen, in denen Menschen auch an den Feiertagen arbeiten müssen, in diesem Jahr in Brunsbüttel zu Gast in der Seemannsmission und im Lotsenhaus.

So wie die Seemannsmission die Seeleute in der Weihnachtszeit mit Geschenkpäckchen erfreut, kam auch Bischof Magaard nicht mit leeren Händen in das einladende Haus in der Kanalstraße. Er übergab einen Präsentkorb mit „lebenswichtigem“ Inhalt wie Kaffee, Tee, Schokolade und Keksen an Seemannsdiakon Leon Meier, seine Frau Anja und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die vor Ort waren. Dabei dankte er für die Umsorgung der vielen Seeleute unterschiedlichster Nationalität und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich so stark zu engagieren.

Einsamkeit auf den Schiffen

Neun Monate auf See, drei Monate zu Hause – das ist der normale Rhythmus im Leben der Seeleute. Das bedeutet auch: Getrennt sein von der Familie und viel Einsamkeit. „Früher“, erzählte der pensionierte Lotse Eberhard Henne, „waren auf vergleichbaren Schiffen meist dreimal so viele Seeleute an Bord. Wenn heute jemand von der Wache, also seiner Schicht, kommt, dann sieht er oft keinen Menschen: die einen sind am Arbeitsplatz, die anderen schlafen.“ Da sei es besonders wichtig, in den Häfen die Möglichkeit zu haben, Kontakt zu bekommen und vor allem mit der Familie zu kommunizieren. Denn auch das ist nicht immer vom Schiff aus möglich.

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emden spende fregatteDSM Emden

Bordgemeinschaft der Emdenfahrer übergibt Spende an Seemannsmission Emden

Hartmut Hoffmann, Vorsitzender der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer, übergab heute eine Spende von 300 Euro an die Seemannsmission Emden. Bei der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer handelt es sich um eine Vereinigung ehemaliger Besatzungsmitglieder der Fregatten EMDEN IV und V.

In den vergangenen Jahren, als noch ein Marine - Patenschiff mit dem Namen EMDEN existierte, hat sich die Bordgemeinschaft regelmäßig um die am Heiligabend an Bord dienstbedingt anwesenden Soldatinnen und Soldaten gekümmert. Es wurden Päckchen gepackt und an Bord übergeben.
 

Nachdem die Fregatte EMDEN V nunmehr vor drei Jahren außer Dienst gestellt worden ist, hat sich die Bordgemeinschaft entschieden, eine soziale Einrichtung in Emden mit einem Geldbetrag zu unterstützen. In Absprache mit der Stadt Emden fiel die Wahl auf die Seemannsmission Emden.

In Anwesenheit des Emder Oberbürgermeisters, Bernd Bornemann und des stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Marineschiff EMDEN e.V., Gregor Strelow, hat nunmehr Hoffmann die Spende an Wolfgang Ritter (Vorsitzender der Ostfriesischen ev. Seemannsmission), Meenke Sandersfeld (Seemannspastor) und an den stellvertretenden Vorsitzenden der Ostfr. ev. Seemannsmission, Johannes Soffner, übergeben.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Hartmut Hoffmann (Vorsitzender der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer), Meenke Sandersfeld (Seemannspastor), Johannes Soffner, Wolfgang Ritter (Vorsitzender der Ostfriesischen ev. Seemannsmission), Gregor Strelow (stellv. Vorsitzender des Freundeskreises Marineschiff EMDEN e.V.) und Oberbürgermeister Bernd Bornemann
   
 

DSM Duckdalben

Hamburgs größter Schoko-Umschlagplatz  

Hamburgs größter Schokoladen-Markt liegt abseits jeglicher Laufkundschaft zwischen Containern und Bahngleisen mitten im Hafen. Im Seemannsclub Duckdalben wird in Relation zur Verkaufsfläche die meiste Schokolade in der Hansestadt verkauft – davon sind die Verantwortlichen überzeugt.

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rostock jubilaeumsjahr 2016DSM Rostock

Rostocker Seemannsmission zieht positive Bilanz im Jubiläumsjahr

Neue Förderung vom Bund / Dank an regionale Unterstützer

Rostock (cme). Die Begleitung von Menschen rund um das Meer: Dies hat sich die Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. seit ihrer Gründung vor 25 Jahren zur Aufgabe gemacht. „Im Jubiläumsjahr 2016 konnten wir 6.000 Seeleute aus aller Welt begrüßen“, sagt Folkert J. Janssen. Nicht nur darüber konnten sich der Seemannsdiakon, sein Team und der Trägerverein freuen, als sie vergangenen Freitag (9. Dezember) Förderer zum adventlichen Jahresrückblick eingeladen hatten.

„Hollfast“, was im Plattdeutschen so viel wie Halt und Stütze bedeutet, steht am Eingang des Seemannsclub. Die Räume befinden sich seit 2008 auf der Rückseite des Hafenrestaurants. Für alle Seeleute, die mit ihren Schiffen den Rostocker Hafen ansteuern, ist der Club eine Anlaufstelle, „um für ein paar Stunden den Bordalltag hinter sich zu lassen“, sagt Burkhard Müller. Der 1. Vorsitzende des Vereins Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. weiß, wovon er spricht. Ehrenamtlich engagiert er sich für die Seemannsmission, beruflich ist er bei der Rostocker Kreuzfahrtreederei Aida tätig.

Die Seeleute setzen auf verlässliche Angebote der Seemannsmission. Denn der Alltag an Bord der Schiffe ist von romantischen Vorstellungen, wie ferne Länder, blauer Himmel und Sonne, weit entfernt, erläutert Seemannsdiakon Janssen. „Die Arbeit ist durch eine 7-Tage- Woche geprägt. Privatsphäre gibt es kaum, da Wohn- und Arbeitsplatz sich kaum voneinander trennen lassen.“ Hinzu käme, dass auf den Schiffen, Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten, Religionen und Mentalitäten aufeinander treffen.

Foto: Freuen sich über die gute Entwicklung: Der  1. Vorsitzende Burkhard Müller (l.), Seemannsdiakon Folkert J. Janssen und Bernd Röll (r.), der 2. Vorsitzender des Vereins Deutsche Seemannsmission Rostock e.V.
Copyright: C. Meyer / ELKM

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Weihnachten 2016

weihnachten 16Deutsche Seemannsmission startet Geschenkaktion in Bremen

Die Deutsche Seemannsmission hat ihre vorweihnachtliche Geschenkeaktion für Seeleute aus aller Welt gestartet. Bis zum Fest sollen an den Küsten von Nord- und Ostsee und auch weltweit rund 60 000 Weihnachtstüten verteilt werden, um Schiffsbesatzungen fern der Heimat eine Freude zu machen.

Ohne Seeleute und ihre harte Arbeit an Bord wäre Weihnachten undenkbar, sagte die Generalsekretärin der Deutschen Seemannsmission in Bremen, Pastorin Heike Proske. „Sie transportieren mehr als 90 Prozent aller Waren, also auch mehr als 90 Prozent aller Weihnachtsgeschenke.“ Darum sei es gut, gerade zu Weihnachten besonders an die Seeleute zu denken, die zum Fest nicht bei ihren Familien sein könnten, betonte Proske. „Sie sind sieben Tage die Woche durch Wind und Wetter und durch Zeitzonen und Krisengebiete unterwegs, damit wir Geschenke kaufen können.“

Bartling: „Die Aktion zeigt ihnen auch: Fern der Heimat denken Menschen an uns“

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Weihnachten 2016 • DSM Stade-Bützfleth

weihnachten 16 stadeHelfer der "Oase" in Stade verschönern Seeleuten das Weihnachtsfest

Heimweh und Trennungsschmerz trübt die Weihnachtsstimmung unzähliger Matrosen, die das Fest der Liebe an Bord eines Schiffes verbringen müssen. Da kommt diese Überraschung wie gerufen: Ehrenamtliche des Seemannsclubs "Oase" der Deutschen Seemannsmission in Stade-Bützfleth packen in jedem Advent 500 Präsente für Seefahrer.
 

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Foto (v. li.): Kerstin Schefe, Anke Paulinie, Heike Mundhenke und Daniela Berliner.
 

weihnachten 16 rostockWeihnachten 2016 • DSM Rostock

Seemannsmission verteilt Christbäume im Überseehafen

Seemannsdiakon Folkert Janssen hat am Mittwoch auf dem Kutter „Pasewalk“, als Nikolaus verkleidet, den im Rostocker Hafen liegenden Schiffsbesatzungen Weihnachtsbäume zu ihren Schiffen gebracht.

Quelle: Ove Arscholl
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Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

Lukas 10,5 (Einheitsübersetzung)

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Die Flagge dippen – so grüßen sich Schiffe auf See. Mit dem kurzen Nieder- und Aufholen der Flagge wird gegenseitig Respekt und friedliche Absicht signalisiert. Zur Zeit Jesu grüßten sich Menschen, indem sie sich wechselseitig Frieden wünschten: Friede sei mit Euch! Wir begegnen uns in Frieden und wir wünschen einander Gottes umfassenden Segen.

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