DSM Altona

Keine Seemannsromantik - Der harte Alltag in der Seemannsmission Hamburg-Altona

Die Sonne scheint im Glitzerstrahl. Bricht sich im Wasser, im Kristall. Golem, Hafenklang, Haifischbar. Skandinavische Möbel, Fischrestaurants. Wenige Leute gehen wenige Meter weiter die Straße hinein, vom Fischmarkt kommend, guckend und fotografierend.

Doch auch die Deutsche Seemannsmission Hamburg-Altona e.V. liegt hier. Untergebracht in einem alten Backsteinbau, fünf Geschosse, 116 Jahre hat sie auf dem Buckel. Zeitzeuge der Globalisierung, Rückzugsort derer, deren Tätigkeit noch nicht von Maschinen übernommen wird. Gegenüber: Tollerort, Burchardkai, dutzende Containerbrücken, fahrerlose Transportfahrzeuge. Automatik überall. Roboter, Mensch-Maschine. Gewaltige Tiere mit metallenen Krallen und Neon-Augen. Danke zu Knyphausen.

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lond einfuehrungDSM London

Mark Möller in sein Amt als Seemannsdiakon eingeführt

Im Rahmen eines Gottesdienstes im Hauses des Queen Victoria Seamen's Rest (QVSR) fand die Einführung von Mark Möller als Stationsleiter der DSM London mit großer internationaler ökumenischer Beteiligung statt. In London besteht seit langem eine enge, vertraglich vereinbarte Partnerschaft zwischen der DSM und dem methodistischen Seemannsheim QVSR.

Neben den direkten Kollegen aus London und Tilbury waren von der DSM Partnerstation Antje Zeller und Dirk Obermann angereist. Marks Eltern, Freunde und Jens Schmitz von der Schwestern- und Brüderschaft des Johannesstiftes, drei Repräsentantinnen der Deutschen Synode in Großbritannien und ein Vertreter des GERMAN YMCA sowie Matthias Ristau, Seemannspastor der Nordkirche, Ian Pattenson vom Ortskomitee der DSM und Andrew Wright, Generalsekretär der Mission to Seafarers drückten mit ihrer Anwesenheit deutlich Ihre Unterstützung für Mark Möller aus und zeigten zugleich, dass er sich nicht nur gut in die Arbeit eingearbeitet hat, sondern auch wertgeschätzt wird.

Foto: Jens Schmitz, Heike Proske, Mark Möller, Alex Campbell
 

stadt spendenuebergabe 2017DSM Stadt-Bützfleth

Spende von den Brüderschaften: Club Oase möbliert Aufenthaltsraum

"Das wird unsere Gäste freuen", sagte die Stader Seemannsdiakonin Kerstin Schefe bei der Spendenübergabe im Rathaus. Mit 6.000 Euro unterstützen die Stader Brüderschaften die soziale Einrichtung in der Ortschaft Bützfleth.

Der Betrag war beim zehnten Hansemahl zusammengekommen, bei dem die Pankratii-Brüderschaft, die Rosenkranz-Brüderschaft und die Kaufleute- und Schifferbrüderschaft Bürgern Labskaus servierten. Der Ertrag der wohltätigen Bewirtungsaktion kommt nun dem Seemannsclub Oase der Seemannsmission zugute.

Laut Chefin Kerstin Schefe sollen von dem Geld Möbel und Vorhänge für einen neuen Aufenthaltsraum gekauft werden. Der mit Computern ausgestattete Raum ist rund um die Uhr geöffnet. Seeleute können dort über das Internet Kontakt zu ihren Familien aufnahmen. Es stehen Getränke, Obst und Süßigkeiten zur Verfügung.

Die Stader Seemannsmission wurde im vergangenen Jahr von rund 5.000 Seeleuten und 1.000 Gästen besucht.

Der Club sucht noch Ehrenamtliche, u.a. für Fahrdienste: An Wochenenden werden Matrosen von Schiffen aus Wischhafen und Krautsand abgeholt. Kontakt: Tel. 04146 - 1233.

Artiel von Kreiszeitung-Wochenblatt.de
Foto: der Kreiszeitung-Wochenblatt zeigt Spendenübergabe mit Diakonin Kerstin Schefe (vorne) sowie den Vertretern der Stadt und der Brüderschaften (vorne v. li.): Jürgen Baacke, Thomas Studders und (hi. v. li.) Wilhelm Mühlenkamp, Heide Ramann-Woitscheck, Fritz Thalemann und Dirk Kraska
 

itf karlshoejITF Seafarers' Trust

ITF Seafarers’ Trust head takes up consultancy role

Kimberly Karlshoej, head of the ITF’s (International Transport Workers’ Federation) charity arm, the ITF Seafarers Trust, is to step down from her post and take on a consultancy role there.

ITF general secretary Steve Cotton commented: 'Kimberly came to the Trust at the end of 2014, after having worked for a number of years as director and programme officer of the TK Foundation and as a consultant to maritime charities.

'During her time as head of the Trust, she has modernised and revitalised it. Her knowledge of, and passion for the maritime industry and seafarers in particular, has made the Trust more proactive in its grant-making by supporting projects that benefit maritime workers, their families and maritime communities in general. Her presentations have challenged and inspired many industry players to work towards improving the lives of seafarers wherever they are in the world.'

He continued: 'The Trust is extremely grateful for the work and effort she has dedicated to the organisation and, although it is sad that she has chosen to resign, the Trust is very pleased that she has agreed to be a consultant for it and continue the good work of the Trust along with the new acting head, Tomas Abrahamsson.

He concluded: 'Tomas was an elected officer of the Swedish union SEKO for many years and has also been a board member of the Swedish non-profit organisation ‘Union to Union’, which cooperates and supports trade union organisation globally in promoting decent work, democracy, fair distribution of resources and sustainable development.'

Foto: Kimberly Karlshoej takes from seafarerswelfare.org
 

seamen at gangwaySeeschifffahrt

Shore Leave Survey 2017

Picture the scene: you're a merchant seafarer, and you've been out at sea for three weeks. You arrive at a US port and you're hoping to spend just a few hours ashore, away from the ship that is both your workplace and your home for up to 9 months at a stretch. Your vessel's turnaround time in port is under 12 hours, so you'll have to be quick.

You have the appropriate visa and permits for shore leave, but there's a catch. There isn't a free service to transport you from the ship to the gates of the port, and for safety reasons you're not allowed to walk. Do you:

  • pay a $75 cab fare for escorts from and to your vessel?
  • pool your money with 6 other crewmembers and hire the ship's service to a nearby mall for $200?
  • hope your ship has paid the $450 terminal charge for you to cross the dock for shore leave?
  • wait for a port chaplain to come to collect you, glad that the ministry they provide is independently funded?
  • realize that it's out of hours for the port chaplains, and you'll have to stay aboard ship?

Believe it or not, seafarers arriving in US ports can face all of these scenarios to some degree or another, and they are the ones who are granted shore leave.

Read complete articel on seamenschurch.org
 

containershipSeeschifffahrt

Leben auf engstem Raum : Das Leben an Bord kann Seeleute psychisch extrem belasten

Peter Geitmann ist lange zur See gefahren. Er kennt deshalb den Mythos des gestandenen Seemanns, der mit seinen breiten Schultern alles ertragen kann. „Seeleute, die sich für den Beruf entscheiden, wissen natürlich, worauf sie sich einlassen“, räumt Geitmann ein, der inzwischen Schifffahrtssekretär der Gewerkschaft Verdi ist. Aber von ihnen werde oft mehr abverlangt, als sie seelisch verkraften könnten –

Gesamten Artikel auf shz.de lesen ©2017
Foto: By Huhu Uet - Own work, CC BY 3.0
 

Im Hamburger Hafen

Nur ein paar Minuten für den Arzt

Seeleute haben kaum Zeit, zum Arzt zu gehen. Die Liegezeiten der Schiffe sind so knapp kalkuliert, dass die Gesundheit oft erst zum Thema wird, wenn es nicht mehr geht. Im Hafen Hamburg wird deshalb eng zusammengearbeitet.

Gesamten Artikel der NZZ lesen
 

seafarers loung ndrSeafarers Lounge Hamburg

Eine Schicht mit einem Seemannsbetreuer Markus Wichmann

Das "Hamburg Journal" des NDR begleitet Markus Wichmann von der Seafarers Lounge Hamburg "eine Schicht" lang bei seiner Arbeit. Ab Minute 22:45 der gesamten Sendung. Hier klicken und ansehen. Foto: Screenshot NDR

 

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