duckdalben aussenDSM Duckdalben

Zusammenhalt im Hafen

HHLA-Docker sammeln 1000 Euro für Duckdalben – Weitere Spenden kommen

Seit Anfang Oktober im Hamburger Seemannsklub Duckdalben eingebrochen wurde, herrscht im Umfeld der gemeinnützigen Einrichtung großer Zusammenhalt. So haben unter anderem Mitarbeiter der HHLA Spendendosen an den Terminals und auch in der Konzernzentrale aufgestellt. Die Spenden haben denClub jetzt erreicht. 1000 Euro kamen dabei zusammen, teilten die Leiter des Duckdalbens, Anke Wibel und Jan Oltmanns, mit. „Das Ergebnis zeigt: Es gibt Solidarität.“ Allen Beteiligten und allen Spendern gelte besonders großer Dank. Und das Sammeln geht weiter, denn die Dosen sollen stehen bleiben.

Auch andernorts wurde in den zurückliegenden Wochen für den Seemannsklub gesammelt. Auf der Internetplattform www.gofundme.com kamen infolge des Einbruchs 5600 Euro zusammen. Die Kampagne war mit einem Ziel von 2500 Euro vor allem für einen neuen Billardtisch gestartet worden. Das wurde deutlich übertroffen.

Bei dem Vorfall vor rund anderthalb Monaten wurde Geld aus einem der Spendenbehälter im Club gestohlen und einer der für die Seeleute wichtigen Billardtische sowie eine Eingangstür wurden beschädigt. Eine weitere Folge: Künftig sollen die Eingänge videoüberwacht werden – auch zur Abschreckung, damit sich so ein Fall nicht wiederholt.

Quelle: THB 20.11.2018
 

cux wilhelm besuchDSM Cuxhaven - DSM Wilhelmshaven

Immer ein offenes Ohr für die Seeleute

Ehrenamtliche der Seemannsmission Cuxhaven besuchten ihre Kollegen aus Wilhelmshaven. Ohne tragfähiges Netzwerk wird es schwer für die einzelnen Stationen

„Seemannsmissionen sind Netzwerke der Hilfe für Seeleute, und ohne ein tragfähiges Netzwerk können wir nicht wirken und nichts bewirken. Aus diesem Grund ist der Meinungsaustausch zwischen den einzelnen DSM-Stationen wichtig und notwendig.

“Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende der Wilhelmshavener Seemannsmission, Wilfrid Adam, eine Gruppe der ehrenamtlichen Schiffsbesucher der Seemannsmission Cuxhaven mit ihrem Seemannsdiakon Martin Struwe im „Haus der Seemannsmission“ an der Hegelstraße.

Gesamten Artikel auf wzonline.de lesen (Externer Link)
Foto: DSM
  
 

DSM Brunsbüttel

brunsbuettel freiwillige 2018Abwechslung ist garantiert

Bundesfreiwilligendienst in der Brunsbütteler Seemannsmission: Kein Einsatz gleicht dem anderen

In der Seemannsmission Brunsbüttel arbeiten seit einiger Zeit drei neue Bundesfreiwilligendienstler (Bufdi). Kira Thomsen aus Buxtehude ist durch ihren seefahrenden Vater auf die Seemannsmission aufmerksam geworden. „Er hat in den Missionen immer gute Erfahrungen gemacht und mir viel davon erzählt, das fand ich cool“, erzählt die junge Frau. Sie wollte nach der Schule ein Bufdi-Jahr einlegen und diese Zeit zur Orientierung für ein späteres Studium nutzen.

Gesamten Artikel auf shz.de lesen (externer Link)
Foto: shz.de
  
 

Deutschen Seemannsmission e.V. Bremen

1800 Ertrunkene sind zu viel! 

Fast 1800 Menschen sind bereits dieses Jahr im Mittelmeer ertrunken. Die aktuellen Zahlen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind erschreckend. „Dieses Drama hat auch Auswirkungen, die der deutschen Bevölkerung nicht bewusst sind,“ so Dr. Clara Schlaich, Präsidentin der Deutschen Seemannsmission e.V. in Bremen.

„Wir befürchten, dass durch die veränderte politische Situation in einigen Mittelmeeranrainerstaaten, vor allem in Italien, die Handelsschifffahrt wie bereits vor einigen Jahren wieder verstärkt mit der Rettung Hilfesuchender konfrontiert wird,“ so Clara Schlaich. „Doch diesmal werden sie von der Politik alleingelassen“:

Die Seeleute befinden sich lt. Schlaich in einem ethischen Dilemma: Sie sind nach internationalen Seefahrtsgesetzen verpflichtet, jedem in Seenot geratenen Menschen zu helfen. Tun sie das, führt die veränderte Politik jedoch dazu, dass sie möglicherweise kriminalisiert und ggf. sogar verhaftet werden. In Italien werden Schiffe mit Hilfesuchenden an Bord festgehalten, und die Kapitäne, bzw. Mannschaftsmitglieder als angebliche Schlepper angeklagt. Retten sie auf hoher See nicht, leiden Kapitäne und Mannschaften unter massiven Schuldgefühlen und setzen sich der möglichen Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung aus.

„Ich bin sehr davon beeindruckt, dass sich einige Reedereien in Deutschland trotz der veränderten politischen Lage dazu entschlossen haben, Hilfsgüter zur Versorgung von Geflüchteten an Bord mitzuführen, wie Regenplanen, Wärmedecken, Wasserkanister, Hygieneartikel und Medikamente und mit ihren Crews das Verhalten im Falle der Flüchtlingsrettung an Bord planen. Sie setzen damit ein klares Signal für Humanität!“ so Schlaich.

In den Seemannstationen rund um das Mittelmeer erfahren die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, dass Seeleute wieder vermehrt mit Flüchtenden, im Meer treibenden Leichen und deren persönlichen Gegenständen konfrontiert sind. Das sind belastende Erlebnisse für Seeleute, die nicht alle verkraften. Hinzu kommt, dass auf See oft Gesprächspartner fehlen, die helfen könnten, um das Gesehene zu verarbeiten.

Die Deutschen Seemannsmission e.V. fordert sowohl die Bundesregierung als auch die Europäische Union auf, sofort verbindliche Regelungen zu finden, die die Handelsschifffahrt bei der Bergung von Schutzsuchenden entkriminalisiert und klare Bestimmungen für die Übergabe der Geretteten zu vereinbaren.
  

 

brake freiwilligen gruppeDSM Brake

Zu Gast bei Seemannsmission

Einmal im Jahr bedanken sich Diakoniepfarrer Ingmar Hammann und die Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Wesermarsch, Karin Schelling-Carstens, bei den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für die im zurückliegenden Jahr geleistete Arbeit. Es sind Mitarbeiter der Seniorenfreizeit, von Pötte und Pannen, des Sitterdienstes, des ambulanten Hospizdienstes, der Energieberatung, Kleiderkammer, des Secondhand-Ladens und der Flüchtlingshilfe.

Gesamten Artikel auf nwz-online.de lesen (externer Link)
Foto: Diakonisches Werk / Schumann
 

krayenkamp fidelDSM Hamburg-Krayenkamp

Dank großzügiger Spenden: Todkranker Seemann kann nach Hause

Die Geschichte vom todkranken Seemann Fidel Labrador, der nicht nach Hause kann, hat viele Hamburger zutiefst gerührt. Zahlreiche Menschen haben sich an der Spendenaktion der Deutschen Seemannsmission beteiligt. Dabei sind schon 13.000 Euro zusammen gekommen!

„Wir können Fidel nun seinen letzten Wunsch erfüllen und ihm dem Heimflug nach Manila bezahlen", sagt Felix Tolle vom Seemannsheim Krayenkamp am Michel, in dem der Matrose viele Jahre ein regelmäßiger Gast war.

Gesamten Artikel auf mopo.de lesen (externer Link)
Foto: hfr
   
 

brunsbuettel bus 2018DSM Brunsbüttel

Seemannsmission: Spenden ermöglichen neuen Mini-Bus

Mit dem Sommerfest hat die Seemannsmission Brunsbüttel ihren 60. Geburtstag gefeiert, jetzt gab es ein Geschenk auf vier Rädern.

Autohändler Manfred Rau fuhr den silbernen Vivaro Bi-Turbo persönlich auf das Gelände in der Kanalstraße 8 und der Vorsitzende des Fördervereins der Seemannsmission, Knut Frisch, achtete darauf, dass alles gut ging. "Da sind bloß drei Zentimeter jede Seite."

Gesamten Artikel auf shz.de lesen (externer Link)
Foto: kolz
 

rostock koesteDSM Rostock

Köste spendet 80.000 Euro für Seemannsmission und die Wartung eines Seenotkreuzers

Festmahl der Rostocker Jahresköste am 12. Oktober 2018 mit Gastredner Joachim Gauck, Bundespräsident a.D.

Der Vorstand der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. stellte am 25. September 2018 auf dem Seenotkreuzer „Arkona“ in Rostock-Warnemünde die Hauptspendenziele für das diesjährige Festmahl der Rostocker Kaufleute vor, das am 12. Oktober 2018 im Steigenberger Hotel „Sonne“ stattfinden wird. Nach alter hanseatischer Tradition dinieren rund um das Erntedankfest 120 Kaufmänner mit ihren Gästen und sammeln dabei Spendengelder für soziale und kulturelle Zwecke in der Hansestadt. Als Gastredner der Jahresköste hat Bundespräsident a. D. Joachim Gauck zugesagt.

„Im Jahr des 800. Stadtjubiläums vergeben wir erstmals zwei Hauptspenden für jeweils 40.000 Euro. Mit insgesamt 80.000 Euro fördern wir Projekte, die dazu dienen, Rostock als Hafenstadt und Tor zur Welt weiter zu entwickeln“, unterstrich Prof. Tobias Schulze, Öllermann der Rostocker Kaufmannschaft. Die Kaufleute seien bestrebt, ihrer Stadt noch mehr Ausstrahlung zu verleihen. In den vergangenen Jahren waren beim Festmahl regelmäßig Spenden über 50.000 Euro erzielt worden. Die Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock e.V. hat seit ihrer Neugründung im Jahr 1994 viele Rostocker Projekte großzügig gefördert. Die bisher ausgeschütteten Spendengelder werden sich mit diesem Jahr vermutlich auf 800.000 Euro summieren.
 
40.000 Euro sollen in diesem Jahr für die Anschaffung eines Busses bereitgestellt werden, den die Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. erhält. Die Seemannsmission leistet einen hervorragenden sozial-diakonischen Dienst, in dem sie Seeleute aus aller Welt auf das Herzlichste in der Hanse- und Universitätsstadt begrüßt und ihnen einen Anlaufpunkt bietet, um für ein paar Stunden den Bordalltag zu vergessen. Im Jahr 2017 nahmen 600 Seeleute das Angebot von Fahrten in die Stadt zum Bummeln und Einkaufen wahr.
 
Ebenfalls 40.000 Euro aus den Köstespenden erhalten die Rostocker Seenotretter von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS), die zuständig für den Such- und Rettungsdienst bei Seenotfällen ist und sich aus freiwilligen Zuwendungen finanziert. „Mit dem Geld der Rostocker Kaufleute werden die Wartungsarbeiten an dem Seenotkreuzer ‚Vormann Jantzen‘ ermöglicht, der derzeit in Bremen auf der Werft überholt wird“, erklärte Jörg Westphal, Leiter des Informationszentrums der DGzRS in Warnemünde. Der Seenotkreuzer wurde 1990 in Dienst gestellt und in Warenmünde getauft. Rostocker kennen die „Vormann Jantzen“, weil sie Stammgast der Warnemünder Woche und der Hanse-Sail ist. Die DGzRS unterhält insgesamt 20 Seenotkreuzer. Diese leisten in den deutschen Küstengewässern jährlich ca. 2000 Einsätze, sagte Jörg Westphal. Am Standort Warnemünde kam es im Jahr 2017 zu 52 Einsatzfahrten, glücklicherweise war darunter kein schwerwiegender Seenotfall. Westphal betonte: „Wir sind der Jahresköste sehr dankbar, dass sie uns so großzügig unterstützt.

Weitere Infos: www.jahreskoeste.de
Foto: Prof. Thobias Schulze, Jörg Westphal, Folkert Janssen
 
 
 

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

fair ueber meer 04

Zur Kampagnen-Seite

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

Evangelische Kirche in Deutschland logo vdr

logo seafarers trust

 

Vesseltracker  logo bmfsfj     logo bmas     logo bg verkehr  
 Evangelische Kirche
 in Deutschland
 Verband
 Deutscher Reeder
 ITF-Seafarers Trust
 Vesseltracker.com
 Bundesministerium für
 Familie, Senioren,
 Frauen und Jugend
 Bundesministerium für
 Arbeit und Soziales
 Dienststelle
 Schiffssicherheit
 BG Verkehr
Hier könnten Sie als  Sponsor genannt werden