DSM Antwerpen - Stellenausschreibung

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antwerpen stellenausschreibung 04Im Ökumenischen Team stark und im großen Hafen präsent

Hast Du Lust, in einem großen ökumenischen Team zur arbeiten? Kannst Du beides sein: geduldig im  Team dabei und die Einrichtung für die Du stehst dabei engagiert vertreten? Findet Du es spannend im zweitgrößten Hafen selbst unterwegs zu sein und junge Freiwillige dabei zu begleiten? Bist Du Diakon*in (evangelisch)  (oder vergleichbarer Abschluss)?

Dann würden wir uns freuen, wenn Du Dich bei uns meldest, damit wir Dir mehr erzählen
(siehe Ausschreibung)

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DSM Amsterdam - Stellenausschreibung

amsterdam stellenausschreibung 01Wunderschönes Grachtenhaus leiten und Seelsorge für Seeleute im Hafen gestalten   

Das sind zwei sehr unterschiedliche Aufgaben und wir brauchen die Person, die beides kann.

Das Haus ist wunderschön, aber muss gut geleitet werden, um es gastfreundlich und wirtschaftlich zu betreiben.
Und die Arbeit im Hafen gehört auch dazu, zusammen mit den 2 jungen Freiwilligen, die pädagogisch zu begleiten sind.

Dazu gehört es, mitten in Amsterdam zu wohnen, aber auch eben mitten drin im Haus. Es ist eine abgetrennte Wohnung, aber wer im haus wohnt hat oft Kontakt zu Gästen und Freiwilligen.

Wir freuen uns über Interesse und bitten dann um Kontaktaufnahme, damit wir mehr dazu erzählen können.
(Link zur Ausschreibung)

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DSM Douala - Stellenausschreibung

douala ausschreibung 02Eine Oase für Seeleute inmitten der afrikanischen Großstadt gestalten

Lust darauf, einen wirklich wichtigen Job zu machen?

Inmitten der quirligen Großstadt Douala in Kamerun gibt es eine grüne Oase mit Swimming Pool: das deutsch-kamerunische Seemannsheim „Foyer du Marin“.

Es ist in der Region ein sehr wichtiger Ort für Seeleute, die in Westafrika kaum Landgang bekommen und nur wenige sichere und ruhige Orte finden.

Und es ist ein wichtiger Ort für zahlreiche internationale und lokale Gäste.

Diesen Ort zu gestalten, dafür brauchen wir Menschen, die beides können: Ein so großes Haus mit 35 Angestellten zu managen und zu leiten und die Seelsorge im Hafen für Seeleute anzuleiten und zu organisieren.

Hört sich spannend an? Dann einfach mal melden. Das Weitere erklären wir am besten im Gespräch.

Bitte melden beim Generalsekretär Matthias Ristau (Link zur Ausschreibung).

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presse tripmakerDSM e.V.

Marco Tripmaker neuer Pressesprecher der Deutschen Seemannsmission

Die Deutsche Seemannsmission stärkt den Bereich Öffentlichkeitsarbeit: Seit dem 1. November ist Marco Tripmaker (46) neuer Pressesprecher des Vereins, der sich für Seeleute in aller Welt engagiert.
Tripmaker kommt von der BILD-Zentralredaktion in Berlin und war dort zuletzt fest angestellter Redakteur im Sport.
Zuvor war Tripmaker als freier Journalist tätig und schrieb unter anderem im Ressort Wirtschaft für WELT, FAZ, FUNKE und RND.

Tripmaker verfügt über große Erfahrung im Bereich Schifffahrt - er war zehn Jahre lang in der Konzernkommunikation der Hapag-Lloyd AG tätig.

„Die Arbeit bei der Deutschen Seemannsmission ist eine große Herausforderung, und es ist mir außerordentlich wichtig, das bedeutende Thema Seeleute in den Medien zu positionieren. Es geht im Hamburger Hafen nämlich nicht nur um einen TEU-Rekord nach dem nächsten und die Größe der Container-Schiffe. Es sind Menschen, die uns 90 Prozent unserer täglichen Waren bringen“, sagt Tripmaker.

Journalisten, die Fragen zur Deutschen Seemannsmission haben, erreichen Marco Tripmaker unter Telefon 0160 95440699 oder via E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

 

Stiftung Seemannsmission

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Bundesverdienstkreuz und Bugenhagenmedaille für Dr. Dieter Radtke

Für seinen Jahrzehnte langen Einsatz für sozial benachteiligte Menschern ist Dr. Dieter Radtke, der Schatzmeister der Stiftung Seemannsmission, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Ausgehändigt wurde die Auszeichnung von Daniel Günther, dem Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein.
 
Neben dieser staatlichen Auszeichnung wurde Dr. Radtke am Reformationstag dieses Jahres zusätzlich mit der Bugenhagenmedaille geehrt. Die Bugenhagenmedaille ist benannt nach dem gleichnamigen mittelalterlichen Reformator. Sie ist die höchste Auszeichnung der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland und wurde ihm von Bischof Gothart Magaard überreicht.
 
Beide Auszeichnungen erhielt Dr. Radtke für seinen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz in unterschiedlichen Leitungsgremien der Diakonie. Neben diesen Ehrenämtern liegt Radtke besonders der Einsatz für Seeleute am Herzen. Seiner Fachkenntnis und seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission seit 2004 die Stationen der Seemannsmission regelmäßig finanziell unterstützen kann.

 

altona kiribati gestrandetDSM e.V.

Seemannsmission unterstützt Kunstprojekt

"Overseas": Filminstallation über Seeleute aus Kiribati auf Kampnagel

Wochenlang haben Mitarbeitende der Hamburger Seemannsmissionen die während der Covid-Pandemie in der Hansestadt gestrandeten Seeleute aus dem Pazifik-Staat Kiribati betreut. Über diese schwierige Zeit und die emotionalen Belastungen erzählt jetzt die Filminstallation "Overseas".

Das deutsch-italienische Künstlerduo TÒ SU, zu dem Martina Mahlknecht und Martin Prinoth gehören, entwickelte in enger Zusammenarbeit mit sechs kiribatischen Seeleuten die rund 60-minütige Filminstallation. Sie wird vom 13. bis 15. Oktober mehrfach am Abend auf Kampnagel in Hamburg gezeigt.

Ein anderer Blick auf die globale Seefahrt

Das Kunstwerk nutzt die Szenerie eines überfluteten Bühnenraums, um das Publikum in die Geschichte und die emotionale Welt der Seeleute eintauchen zu lassen. Dabei erfahren sie von deren Sehnsüchten und den  psychischen Folgen, lange von Zuhause getrennt zu sein.

Die Zuschauer werden zu See-Leuten, die einen anderen Blick auf die globale Seefahrt erhalten. Die Installation verdichtet dazu auf ästhetische  Weise Geschichten aus der Seefahrt über Geld und Anerkennung, Stolz und Gemeinschaft, Umwelt und Klima.

Gesamten Arikel  auf nordkirche.de lesen
  
 

DSM Hamburg-Harburg

Anke Wibel verlässt die Seemannsmission

Diakonin Anke Wibel, Geschäftsführerin der Deutschen Seemannsmission Harburg e.V., und langjährige Leiterin des international Seemannsklubs Duckdalben verlässt zum Ende des Jahres die Seemannsmission.

duckdalben anke wibelAnke Wibel erhielt während ihrer Tätigkeit einige Ehrungen, unter anderem hat sie WISTA Germany zur Person des Jahres ernannt - Grund: ihre unglaubliche EnergieRund 27 Jahre war Anke Wibel für die Seemannsmission tätig. Langjährige Weggefährten und Freunde werden sich am 18. Dezember 2022 im Rahmen eines Gottesdienstes in der St. Gertrud-Kirche in Altenwerder von Anke Wibel verabschieden. Ihre Teilnahme haben bereits die Maritime Koordinatorin Claudia Müller, HPA-Chef Jens Meier, die Präsidentin der Deutschen Seemannsmission Clara Schlaich und viele weitere angekündigt.

Anke Wibel, Jahrgang 1962, stammt gebürtig aus Brake/Unterweser, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. 1986 erhielt sie ihr Diplom in Religionspädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Hannover. Danach war sie tätig als Diakonin für Kinder und Jugendarbeit in der St. Paulus Kirchengemeinde in Buchholz. In ihrer Funktion im Club wurde Anke Wibel mehrfach ausgezeichnet. 2011 nahm sie mit Jan Oltmanns den Internationalen Preis »Bester Seemannsclub der Welt« entgegen. 2016 überreichte der damalige Wirtschaftssenator, Frank Horch, die Ehrenmedaille »Admiralitäts-Portugaleser in Silber«, eine der höchsten Ehrungen der Hansestadt. Anke Wibel war die erste Frau, die damit geehrt wird. 2021 würdigte die Women’s International Shipping & Trading Association (WISTA) Anke Wibel, als »Personality of The Year«.

Jan Oltmanns: »Bei der WISTA-Preisverleihung wurde Ankes ›incredible energy‹ gewürdigt. Dem ist wenig hinzuzufügen. Anke ist das personifizierte Netzwerk – mit ihren Kontakten in Politik und Wirtschaft.

Seemannsmission formiert sich neu

Mit dem Ausscheiden von Anke Wibel und Abschied von Jan Oltmanns Ende August 2022, formieren sich Seemannsmission sowie Seemannsclub auf administrativer und operativer Ebene laut eigenen Angaben neu. Auf Jan Oltmanns folgte bereits Diakon Sören Wichmann. Der Absolvent des Studiums der Sozialpädagogik am Rauhen Haus kam vor acht Jahren zum ersten Mal in den Club und steht hier für den Generationswechsel.

Mit dem Weggang von Anke Wibel sei es »an der Zeit, die geschäftliche Leitung der Seemannsmission und auch des Seemannsclubs weiter neu auszurichten«, sagt Arne Wesseloh, Mitglied des Vorstandes Deutsche Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V.

Foto: Wroblewsk
 
 

douala schiffsbesucherDSM Douala

Stacheldraht am Frachtschiff

In Sicherheit vor Piraten und Kidnapping

Es gibt einen Ort an der afrikanischen Westküste, den Seeleute schätzen, weil sie hier sicher sind vor Angriffen und Kidnapping von Piraten. Und die Deutsche Seemannsmission ist auch dabei, um den Besatzungen der Containerschiffe etwas Halt zu geben. Seemannspastor Matthias Ristau berichtet für evangelisch.de aus Kamerun.

Douala? Viele Seeleute wissen, wo der Ort liegt. Es ist ein relativ großer Hafen und eine riesengroße Stadt in Kamerun. Selbst Seeleute, die vor vielen Jahren dort waren, können sich erinnern: "Wir fuhren durch Lärm und Chaos der Großstadt, und dann auf einmal diese grüne Oase. Das tut gut!" Das Foyer du Marin, wie das Hotel und Zentrum für Seeleute auf Französisch heißt, ist ein ganz besonderer Ort, den auch viele andere Gäste zu schätzen wissen.

Von der hoch gelegenen Terrasse aus können Seeleute und Gäste die Schiffe im Hafen sehen, aber der Lärm schallt nur gedämpft durch den Abstand hinüber.

Für Schiffsbesatzungen ist es in dieser Region besonders wichtig, einen ruhigen Hafen zu haben, wo Menschen sind, denen sie vertrauen können. Frachtschiffe fahren dort oft mit Stacheldraht an der Reling, einige auch mit Sicherheitspersonal.

Piraten sind im Golf von Guinea nicht die romantisierten Figuren aus dem Film, sondern eine reale Bedrohung. Immer wieder werden dort Schiffe überfallen. Piraten entführen Seeleute von Bord, um Lösegelder zu erpressen. Dabei gehen sie äußerst brutal vor.

Für ein Recht auf Landgang

Für alle Seeleute ist es eine hohe nervliche Belastung, durch die Region zu fahren. Hinzu kommt, dass sie sich auch in den Häfen und Städten nicht sicher fühlen. Da ist es gut, in Douala an Land gehen zu können und in die Ruhe-Oase im Foyer du Marin zu kommen.

Leider ist dies seit Beginn der Pandemie nicht mehr möglich. Landgang wurde verboten und ist bis heute nicht erlaubt. Wie in vielen Ländern rund um die Welt können Touristen zwar einreisen, Seeleute aber nicht an Land gehen. Die Seemannsmission setzt sich dafür ein, dass Schiffsbesatzungen ihr Recht auf Landgang wieder gewährt wird.

Kontakte zur Familie wichtig

Lokale Mitarbeitende der Seemannsmission gehen weiterhin auf die Schiffe. Sie geben den Seeleuten Gelegenheit für Gespräche und besorgen auch manchmal etwas für sie, was in den Wochen oder Monaten an Bord ausgegangen ist: Rasierschaum, Schokolade, Dinge die sie besonders vermissen. Die Besatzung der Frachtschiffe ist international. Besonders viele Seeleute kommen aus den Philippinen, Indien oder Ukraine und Russland. Durch ihren Job auf See sind sie oft monatelang fern von ihrer Familie und nur mit der Crew an Bord zusammen. Deshalb sind Kontakte per Telefon zur Familie oder zu anderen Menschen so wichtig.   

douala mitarbeitende

Die Mitarbeiter des Foyer du Marin - ein Hotel für Seeleute, wenn sie nach vielen Wochen an Bord einmal Landgang haben. Die Seemannsmission gibt den Menschen dort Halt und unterstützt sie, unabhängig von ihrer Religion.
 

Derzeit ist das Foyer in Douala als Hotel weiter geöffnet - wenn auch durch die lange Zeit der Pandemie mit ausbleibenden Gästen angeschlagen. Es ist eine gemeinsame Einrichtung der Deutschen Seemannsmission mit der Evangelischen Kirche von Kamerun (Église Évangélique du Cameroun).

Das Projekt begann 1964. Das war kurz nachdem das Land und die Kirche unabhängig geworden waren.  Zwei Jahre nach dem  Vertrag über die Zusammenarbeit wurde 1966 das Seemannsheim eingeweiht, durch den Bundespräsidenten Heinrich Lübke,  der damals in seiner Ansprache bereits die Wichtigkeit der Seemannsbetreuung herausstellte. Die Seeleute hatten nämlich keine Lobby, sie sind teilweise von den Reedern abhängig, die die Heuer drücken können.

Das Foyer du marin wird gemeinsam mit der örtlichen Kirche verwaltet und hat sich in den letzten Jahrzehnten selbst getragen. Jetzt ist es u.a. durch die Auswirkungen der Pandemie nötig, dass die Deutsche Seemannsmission die Arbeit bezuschusst. Im Moment ist eine temporäre Leitung dort. Es wird noch nach einer Diakonin, einem Diakon gesucht, die bereit sind, diese tolle und sehr wichtige Einrichtung zu leiten, wobei dabei die Entsendung eines Paares vorgesehen ist.

Das Foyer du Marin in Douala hat eine große Bedeutung für Seeleute in der Region. Es kann weit in die Region wirken und helfen, dass es Seeleute dort besser haben und zugleich einen Beitrag zur deutsch-kamerunischen Zusammenarbeit leisten.

Fotos: Matthias Ristau
 
 

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