lfa 16 04In eigener Sache

"lass fallen anker" - Ausgabe 04/2016 online.

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Von Personen und Stationen berichtet das Heft - auch von einer Station, die es seit vielen Jahren nicht mehr gibt: Khorramshahr.

Lesen Sie aber auch, wer jetzt in London arbeitet oder von einer ganz besonderen Fortbildung in Manila.

Die für "lass fallen anker" wichtigste Information findet sich im Editorial der Generalsekretärin. Die "Blätter der Deutschen Seemannnsmission" erscheinen 2017 als gedruckte Ausgabe nur einmal. Trotzdem möchten wir Sie auf dem Laufenden halten. Darum erhalten Sie "lass fallen anker - aktuell" als Newsletter in Ihre Mailbox.

Wir hoffen, dass auch "lass fallen anker - aktuell" bei Ihnen willkommen sein wird.

Titelfoto: Seeleute der „ROVA Stones“
DSM Wilhelmshaven

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Piracy

piracy nahm crew

Crew of FV Naham 3 Released After Four and Half Years In Captivity

Nairobi, Kenya – 22 October 2016: The Hostage Support Partners announce the release of the 26 remaining hostages of the FV Naham 3. The Omani flagged fishing vessel was hijacked on 26 March 2012 roughly 65 nautical miles south of the Seychelles. Of the original 29-member crew, sadly one died during the hijacking and two more succumbed to illness during their captivity. The remaining 26 crewmembers spent much of their captivity on land in Somalia. The crew of the Naham 3 consisted of members from Cambodia, China, Indonesia, Philippines, Taiwan and Vietnam.

“We are very pleased to announce the release of the Naham 3 crew early this morning. They are currently in the safe hands of the Galmudug authorities and will be repatriated using a UN Humanitarian flight shortly and then on to their home countries. They are reported to be in reasonable condition considering their ordeal. They are all malnourished. Four are currently receiving medical treatment by a Doctor in Galcayo. They have spent over four and a half years in deplorable conditions away from their families,” said John Steed the Coordinator of the Hostage Support Partners (HSP) for Oceans Beyond Piracy. I would like to thank the efforts of our Partners, the Galmudug authorities and the local community who made this release possible. In particular, the efforts of Mr Leslie Edwards of Compass Risk Management who has spent the last 18 months negotiating this release, and the work of Holman Fenwick Willan LLP, should be applauded."

The crew of the Naham 3 were held for 1672 days. They are the second longest held hostages by Somali pirates after the 4 hostages of the FV Prantalay 12, released last year by the HSP. Their road to freedom has been long and filled with peril. The Naham 3 was originally tethered to another hijacked vessel, the MV Albedo taken in November 2010 (and released by the HSP in 2013). When the MV Albedo began to sink, with its crew onboard, the crew of the Naham 3 courageously assisted in their rescue by jumping into the ocean to save the drowning seafarers. Over a year after its capture, the Naham 3 sank and the crew was brought ashore, where they were subject to much greater risks. Despite their release today their journey is not over, as the crew will still experience effects from their captivity for years to come. The crew will need comprehensive physical and psychological support in the years to come to help ease their return to a normal life, the International Seafarers Welfare and Assistance Network (ISWAN) is stood by to help in this process.

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stade 30jahreDSM Stade-Bützfleth

Zuhause für Matrosen aus aller Welt in Stade

30 Jahre Seemannsclub "Oase" in Bützfleth

Seit 30 Jahren gibt es den Seemannsclub "Oase" der Deutschen Seemannsmission in Bützfleth. Den "runden Geburtstag" feiern Gäste in diesem Herbst gemeinsam mit den haupt- und ehrenamtlichen Helfern um Leiterin und Diakonin Kerstin Schefe.

In der "Oase", die ihre Ursprünge in einer Baracke an der Deichlücke hatte und seit Oktober 1995 ihre Räume im Neubau an der Johann-Rathje-Köser-Straße hat, können sich die Gäste während ihres teils wochenlangen Aufenthaltes am Elb-Hafen mit Hygieneartikeln, Snacks und Getränken eindecken, die kostenlose WLAN-Verbindung und PCs zu Chat mit Familienmitgliedern daheim nutzen.

Gesamten Artikel auf kreiszeitung-wochenblatt.de lesen
Foto: Spaß beim Musizieren: Kerstin Schefe mit Hündin Nala und philippinischen Seeleuten (Kreiszeitung-Wochenblatt)
 

Seemannsmission International

news tees partnership

DSM und MtS Partnership in Tees (UK)

In London unterzeichneten die Generalsekretäre Heike Proske (DSM) und Andrew Wright (MtS) ein Memorandum of Understanding über die Zusammenarbeit beider international tätigen christlichen Seemannsmissionen in den Häfen von Middlesbrough und Tees.

Die DSM-Stationsleitenden Irma Ratzke-Schulte und Uli Schulte betreuen und leiten die ehrenamtlichen Bordbetreuer der MtS zukünftig an. Die beiden Seemanns-Clubs in Tees bleiben weiterhin unter MtS Management, nur ohne eigenen "Port Chaplain". Deren seelsorgerlich-diakonischen Aufgaben übernehmen die beiden Port Chaplains der DSM. "Dieses für ein Jahr angelegte Projekt soll Aufschluss geben, wie seemannsmissionarische Arbeit in der Welt der Seeleute weiterhin gut aufgestellt sein kann, obwohl alle christlichen Seemannsmissionen signifikant einsparen müssen. Wir hoffen, damit Seeleuten in möglichst vielen Häfen Ansprechpartner sein zu können." sagte Heike Proske bei der Unterzeichnung.

Foto: Generalsekretärin Heike Proske (DSM) und Secretary General Andrew Wright (MtS)
 

DSM Bremerhaven

Ein sicherer Hafen für die Männer und Frauen der Meere

Monate auf See, lediglich unterbrochen von kurzen Aufenthalte in den Häfen der Welt, Tausende Kilometer entfernt von den Liebsten daheim. Die heutige Seefahrt hat wenig mit der vielbeschworenen Seefahrerromantik gemein, die einst junge Männer auf See trieb. Heute treibt der globale Wettbewerb, der aus wirtschaftlicher Sicht eine schnelle Abwicklung in den Häfen braucht, die Seeleute vor sich her. Zeit zum Denken an Bord bleibt viel, zum Herzausschütten aber nur wenig Raum – wenn nicht gerade Seemannspastor Werner Gerke die Gangway erklimmt.

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brunsbuettel scottDSM Brunsbüttel

Die Seeleute werden sie vermissen

„Okay. Zweimal in der Woche Dienst von 18 bis 22 Uhr. Warum nicht?“ , sagte sich Virginia Scott vor knapp elf Jahren, als Seemannsdiakon Leon Meier ihr das Angebot machte, im Seemannsclub zu arbeiten. Nach zehn Jahren und neun Monaten hängt die jetzt 65-Jährige den Job an den Nagel – um mehr Zeit für sich zu haben.

Virginia Scott war 1999 nach Brunsbüttel gekommen. Bevor sie im Januar 2006 in der Seemannsmission in der Kanalstraße anfing, hatte sie die Südseite noch nicht gesehen. Vieles war also Neuland für sie. Doch nicht alles. Virginia stammt von den Philippinen. Und hatte plötzlich wieder die Möglichkeit, mit Menschen in der ihr vertrauten Sprache zu reden.

Filipinos stellen den Hauptanteil der Besucher im Seemannsclub dar. Deshalb auch Leon Meiers Nachfrage. Hinzu kommt, dass Virginia Spanisch und Englisch beherrscht. Vor allem aber: Sie begleitete oft ihren Mann, von Beruf Kapitän, auf seinen Reisen und ist somit mit der Situation der Seeleute bestens vertraut. Damit war sie prädestiniert für die Arbeit im Seemannsclub. Klar, dass sich aber die Seeleute von den Philippinen freuten, eine Landsmännin zu treffen und mit ihr über ihre Probleme zu sprechen. „Und für mich war es toll, hier Menschen aus den unterschiedlichen Regionen meiner Heimat zu unterstützen“, sagt Virginia.

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ristau schiffsbesuchSeemannsmission Nordkirche

"Offen für alle"

Ob Stadtplan oder Seelsorge: Seemannspastor Matthias Ristau hat an Bord Praktisches dabei und ein offenes Ohr für die Seeleute

Er betet mit den Seeleuten, hört sich ihre Sorgen an oder verkauft ihnen Telefonkarten: Als Seemannspastor der Nordkirche hat Matthias Ristau ein breites Aufgabenspektrum. Seit drei Jahren ist der 47 Jahre alte evangelische Theologe in seinem Amt zuständig für die Deutsche Seemannsmission in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. „Meine Aufgabe ist, die Verbindung zwischen der Seemannsmission und der Landeskirche zu halten“, sagt Ristau.

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Foto: Christian Charisius
 

sassnitz ehrenamtDSM Saßnitz

Seemannsmission Saßnitz öffnet nach drei Jahren Pause wieder

Ein Lächeln für die Seemänner

Von Christine Senkbeil

Skypen, Darten, Tischtennis. Die neue Seemannsmission in Saßnitz bietet den Seeleuten, was sie an Bord am meisten vermissen. „Kirche muss sich dort noch einbringen“, sagt Nordirchen-Seemannspastor Ristau

Marianne Plamper war von Anfang an dabei. Schon 1994, als die aus Bremen stammende Pastorin Pörksen sie fragte, ob sie mitmacht. Im Saßnitzer Grundtvig-Haus entstand damals eine Seemannsmission. „Wir haben Gardinen genäht und versucht, es den Männern ein bißchen heimelig zu machen“, erzählt die herzlich lächelnde Saßnitzerin. Heute feiert die Seemannsmission ihre Wiedereröffnung – diesmal sechs Kilometer entfernt vom Stadtkern, direkt im Fährhafen Mukran.

Noch wirken die aus einer Wartehalle umgestalteten Räume im Obergeschoss des gläsernen Fährterminals etwas steril – es ist nicht die urige Atmosphäre einer alten Seemannsspelunke. Andrang herrscht an der Billardplatte, auf grauen Fliesen blinkert ein Dart-Automat. Aus einem Separee lockt eine Lichterkette in den Karaoke-Raum. Dahinter versteckt ein Gebetstischlein, das sich Göttin Shiva und das Christus-Kreuz mit anderer Dekoration teilen.

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Foto: Marianne Plamper (re) gehört zum Ehrenamtlichen-Team des Seemannsclubs im Fährhafen Mukran (Foto von C. Senkbeil)

 

 

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Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

Lukas 10,5 (Einheitsübersetzung)

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Die Flagge dippen – so grüßen sich Schiffe auf See. Mit dem kurzen Nieder- und Aufholen der Flagge wird gegenseitig Respekt und friedliche Absicht signalisiert. Zur Zeit Jesu grüßten sich Menschen, indem sie sich wechselseitig Frieden wünschten: Friede sei mit Euch! Wir begegnen uns in Frieden und wir wünschen einander Gottes umfassenden Segen.

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