emden spende fregatteDSM Emden

Bordgemeinschaft der Emdenfahrer übergibt Spende an Seemannsmission Emden

Hartmut Hoffmann, Vorsitzender der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer, übergab heute eine Spende von 300 Euro an die Seemannsmission Emden. Bei der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer handelt es sich um eine Vereinigung ehemaliger Besatzungsmitglieder der Fregatten EMDEN IV und V.

In den vergangenen Jahren, als noch ein Marine - Patenschiff mit dem Namen EMDEN existierte, hat sich die Bordgemeinschaft regelmäßig um die am Heiligabend an Bord dienstbedingt anwesenden Soldatinnen und Soldaten gekümmert. Es wurden Päckchen gepackt und an Bord übergeben.
 

Nachdem die Fregatte EMDEN V nunmehr vor drei Jahren außer Dienst gestellt worden ist, hat sich die Bordgemeinschaft entschieden, eine soziale Einrichtung in Emden mit einem Geldbetrag zu unterstützen. In Absprache mit der Stadt Emden fiel die Wahl auf die Seemannsmission Emden.

In Anwesenheit des Emder Oberbürgermeisters, Bernd Bornemann und des stellvertretenden Vorsitzenden des Freundeskreises Marineschiff EMDEN e.V., Gregor Strelow, hat nunmehr Hoffmann die Spende an Wolfgang Ritter (Vorsitzender der Ostfriesischen ev. Seemannsmission), Meenke Sandersfeld (Seemannspastor) und an den stellvertretenden Vorsitzenden der Ostfr. ev. Seemannsmission, Johannes Soffner, übergeben.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Hartmut Hoffmann (Vorsitzender der Bordgemeinschaft der Emdenfahrer), Meenke Sandersfeld (Seemannspastor), Johannes Soffner, Wolfgang Ritter (Vorsitzender der Ostfriesischen ev. Seemannsmission), Gregor Strelow (stellv. Vorsitzender des Freundeskreises Marineschiff EMDEN e.V.) und Oberbürgermeister Bernd Bornemann
   
 

DSM Duckdalben

Hamburgs größter Schoko-Umschlagplatz  

Hamburgs größter Schokoladen-Markt liegt abseits jeglicher Laufkundschaft zwischen Containern und Bahngleisen mitten im Hafen. Im Seemannsclub Duckdalben wird in Relation zur Verkaufsfläche die meiste Schokolade in der Hansestadt verkauft – davon sind die Verantwortlichen überzeugt.

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rostock jubilaeumsjahr 2016DSM Rostock

Rostocker Seemannsmission zieht positive Bilanz im Jubiläumsjahr

Neue Förderung vom Bund / Dank an regionale Unterstützer

Rostock (cme). Die Begleitung von Menschen rund um das Meer: Dies hat sich die Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. seit ihrer Gründung vor 25 Jahren zur Aufgabe gemacht. „Im Jubiläumsjahr 2016 konnten wir 6.000 Seeleute aus aller Welt begrüßen“, sagt Folkert J. Janssen. Nicht nur darüber konnten sich der Seemannsdiakon, sein Team und der Trägerverein freuen, als sie vergangenen Freitag (9. Dezember) Förderer zum adventlichen Jahresrückblick eingeladen hatten.

„Hollfast“, was im Plattdeutschen so viel wie Halt und Stütze bedeutet, steht am Eingang des Seemannsclub. Die Räume befinden sich seit 2008 auf der Rückseite des Hafenrestaurants. Für alle Seeleute, die mit ihren Schiffen den Rostocker Hafen ansteuern, ist der Club eine Anlaufstelle, „um für ein paar Stunden den Bordalltag hinter sich zu lassen“, sagt Burkhard Müller. Der 1. Vorsitzende des Vereins Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. weiß, wovon er spricht. Ehrenamtlich engagiert er sich für die Seemannsmission, beruflich ist er bei der Rostocker Kreuzfahrtreederei Aida tätig.

Die Seeleute setzen auf verlässliche Angebote der Seemannsmission. Denn der Alltag an Bord der Schiffe ist von romantischen Vorstellungen, wie ferne Länder, blauer Himmel und Sonne, weit entfernt, erläutert Seemannsdiakon Janssen. „Die Arbeit ist durch eine 7-Tage- Woche geprägt. Privatsphäre gibt es kaum, da Wohn- und Arbeitsplatz sich kaum voneinander trennen lassen.“ Hinzu käme, dass auf den Schiffen, Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten, Religionen und Mentalitäten aufeinander treffen.

Foto: Freuen sich über die gute Entwicklung: Der  1. Vorsitzende Burkhard Müller (l.), Seemannsdiakon Folkert J. Janssen und Bernd Röll (r.), der 2. Vorsitzender des Vereins Deutsche Seemannsmission Rostock e.V.
Copyright: C. Meyer / ELKM

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Weihnachten 2016

weihnachten 16Deutsche Seemannsmission startet Geschenkaktion in Bremen

Die Deutsche Seemannsmission hat ihre vorweihnachtliche Geschenkeaktion für Seeleute aus aller Welt gestartet. Bis zum Fest sollen an den Küsten von Nord- und Ostsee und auch weltweit rund 60 000 Weihnachtstüten verteilt werden, um Schiffsbesatzungen fern der Heimat eine Freude zu machen.

Ohne Seeleute und ihre harte Arbeit an Bord wäre Weihnachten undenkbar, sagte die Generalsekretärin der Deutschen Seemannsmission in Bremen, Pastorin Heike Proske. „Sie transportieren mehr als 90 Prozent aller Waren, also auch mehr als 90 Prozent aller Weihnachtsgeschenke.“ Darum sei es gut, gerade zu Weihnachten besonders an die Seeleute zu denken, die zum Fest nicht bei ihren Familien sein könnten, betonte Proske. „Sie sind sieben Tage die Woche durch Wind und Wetter und durch Zeitzonen und Krisengebiete unterwegs, damit wir Geschenke kaufen können.“

Bartling: „Die Aktion zeigt ihnen auch: Fern der Heimat denken Menschen an uns“

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Weihnachten 2016 • DSM Stade-Bützfleth

weihnachten 16 stadeHelfer der "Oase" in Stade verschönern Seeleuten das Weihnachtsfest

Heimweh und Trennungsschmerz trübt die Weihnachtsstimmung unzähliger Matrosen, die das Fest der Liebe an Bord eines Schiffes verbringen müssen. Da kommt diese Überraschung wie gerufen: Ehrenamtliche des Seemannsclubs "Oase" der Deutschen Seemannsmission in Stade-Bützfleth packen in jedem Advent 500 Präsente für Seefahrer.
 

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Foto (v. li.): Kerstin Schefe, Anke Paulinie, Heike Mundhenke und Daniela Berliner.
 

weihnachten 16 rostockWeihnachten 2016 • DSM Rostock

Seemannsmission verteilt Christbäume im Überseehafen

Seemannsdiakon Folkert Janssen hat am Mittwoch auf dem Kutter „Pasewalk“, als Nikolaus verkleidet, den im Rostocker Hafen liegenden Schiffsbesatzungen Weihnachtsbäume zu ihren Schiffen gebracht.

Quelle: Ove Arscholl
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Weihnachten 2016 • DSM Cuxhaven • DSM Amsterdam

Spendenaktion "Weihnachten am Ohr"

titelbild wao 2014 3

Die Seemannsmissionen in Amsterdam und Cuxhaven starten ihre traditionelle vorweihnachtliche Spendenaktion für Seeleute. Sie sammeln wie in den letzten Jahren Spenden um Seeleuten aus aller Welt, die in der Advents- und Weihnachtszeit Amsterdam oder Cuxhaven anlaufen „Weihnachten am Ohr!“ - Telefonkarten für Gespräche in ihre Heimat zu schenken.

Zahlreiche Seeleute bedankten sich im letzten Jahr für die Telefonkarten, die Sie in den Weihnachtpäckchen der Seemannsmission fanden. Sie hoben heraus wie wichtig der Kontakt zur Familie in der Ferne grade in den Weihnachtstagen sei. So waren die „geschenkten Telefonate“ für viele ein ganz besonderes Geschenk.

Seemannsmission verschenkt wieder Telefonkarten an Seeleute

Mit Hilfe der letztjährigen Spendenaktion konnte die Seemannsmission mehr als 900 Seeleuten in Cuxhaven und 350 Seeleuten in Amsterdam ein Weihnachtstelefonat in die Heimat schenken. Wann immer die Mitarbeiter der Mission die Weihnachtsgeschenke mit der darin enthaltenen Telefonkarte überreichten, war die Freude der Seeleute riesig.

Diese überaus erfreuliche Resonanz bestärkt auch dieses Jahr wieder die Aktion „Weihnachten am Ohr“ zu starten. Wir von der Küste – für die Seeleute aus aller Welt!

Und so kann jeder helfen: Sie spenden 5 Euro und die Seemannsmission kauft dafür eine Telefonkarte und verschenkt diese an einen Seemann oder eine Seefrau für ein Gespräch mit den Lieben Zuhause.

Weihnachten am Ohr - Amsterdam

Sie können unter Stichwort "Weihnachten am Ohr" auf folgendes Konto spenden: (IBAN) DE61 5206 0410 0006 4163 30 bei der Evangelischen Bank (BIC) GENODEF1EK1

Weihnachten am Ohr - Cuxhaven

Die Telefonkarten können direkt im Seemannsheim im Grünen Weg 25 „bezahlt“ werden oder die Spender können unter Stichwort "Weihnachten am Ohr" auf folgendes Konto spenden: Sparkasse Cuxhaven (IBAN) DE78 2415 0001 0000 113118, BIC: BRLADE21CUX

 

altona kerzeWeihnachten 2016 • DSM Hamburg-Altona

Weihnachten in der Fremde

Die Seefahrer-Romantik, die Mär vom tätowierten Matrosen, ist längst der harten Realität eines globalen Wirtschaftssystems gewichen. Dem einzelnen Seefahrer Anerkennung zu schenken, ist Teil der Arbeit der Deutschen Seemannsmission Altona e.V.

Gerade in der Weihnachtszeit drängt sich diese Erkenntnis auf, wenn der Konsum rollt und die Familie zusammenrückt.

„Viele Philippinos sind christlich katholisch, für die ist Weihnachten ein Thema. Da liegt der Gedanke nahe: Meine Familie ist zu Hause und ich bin hier und arbeite dafür, dass die westliche Welt ihre Geschenke unterm Baum hat.“

Für Fiete Sturm und seine Kollegen ist klar: Es ist wichtig, diesen Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass sie nicht allein sind. Ihnen Anerkennung zu schenken, Respekt. Und ihnen eine Freude zu bereiten. Deshalb packen die Mitarbeiter der Mission im Vorfeld fleißig Weihnachtstüten, gefüllt mit Dingen, die auf See wirklich gebraucht werden. Niveacreme zum Beispiel. Oder Power Banks für die Smart Phones. Diese werden an die Gäste des Hauses verschenkt. Einen Teil der Tüten verteilt zudem das Team des Seemannsclubs Duckdalben am Heiligen Abend direkt auf den Schiffen.

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Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden..

Lukas 24,5-6 (Lutherbibel)

festmachen 2017 04 thumb200 Was sucht ihr....

Ich habe lange nach einem passenden Text zu dieser Bibelstelle gesucht. Ich habe in der Bibel gelesen, das Netz durchforstet, Bücher angeschaut, mit Menschen an Bord und im Privaten geredet und in meinen Erinnerungen gekramt.

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