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DSM Brunsbüttel

Neu: Podcast aus der Arbeit der Seemannsmission

 
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duckdalben wichmannDSM Duckdalben

Neuer Leiter des Seemannsclub Duckdalben

Der langjährige Leiter Jan Oltmanns wird in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger kommt aus den eigenen Reihen.

Diakon Sören Wichmann (28) hat die Leitung des Hamburger Seemannclubs Duckdalben übernommen. Er hat Sozialpädagogik in Hamburg am Rauhen Haus studiert und vor acht Jahren als Praktikant zum ersten Mal im Seemannsclub gearbeitet, wie der Seemannsclub mitteilt. Wichmann löst den langjährige Clubleiter Jan Oltmanns (65) ab, der am 20. August von Bischöfin Kirsten Fehrs in den Ruhestand verabschiedet wird.

Bis dahin bleibt Oltmanns Geschäftsführer der Seemannsmission Hamburg-Harburg, Trägerin des Duckdalben. Das Amt hat er bislang zusätzlich ausgeübt. Anke Wibel, bislang Co-Leiterin des Seemannsclubs, ist ebenfalls Geschäftsführerin der Harburger Seemannsmission und wird dieses Amt auf Dauer ausüben. (epd)Neuer Leiter für Seemannsclub Duckdalben.

Text: epd, Foto: Timo Teggatz
  
 
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Schifffahrt

Seeleute aus Ukraine und Russland verbindet große Trauer

Bremerhaven, Hamburg (epd). Der russische Angriff auf die Ukraine und der Krieg in Städten wie Kiew und Charkiw ist auch auf vielen Handelsschiffen spürbar. "Russen und Ukrainer gehören nach den Männern von den Philippinen weltweit zu den größten Gruppen unter den Seeleuten, sie arbeiten seit vielen Jahren zusammen", sagte der Bremerhavener Seemannsdiakon Thomas Reinold am Mittwoch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das funktioniere auch nach wie vor. "Aber die Trauer unter ihnen ist groß - und zwar auf beiden Seiten."

Reinold arbeitet bei der evangelischen Seemannsmission im "Welcome" am Containerhafen in Bremerhaven, an den deutschen Küsten ist dies nach Hamburg der zweitgrößte Treffpunkt für Seeleute aus aller Welt. "Hier sind oft Seeleute aus der Ukraine und Russland zu Gast", sagte Reinold. Erst vor ein paar Tagen sei er als Seelsorger zu einem Bordbesuch auf ein Schiff mit ukrainischer Besatzung gerufen worden: "Der Kapitän hat um den Besuch gebeten, alle waren vollkommen fertig."

Normalerweise neigten die Seeleute aus der Ukraine nicht zu Gefühlsausbrüchen. "Aber jetzt haben sie große Sorgen und Angst um ihre Familien. Manche machen sich auch Vorwürfe und fragen sich: Warum bin ich hier und nicht in meiner Heimat?" Trotzdem sei spürbar, dass Russen und Ukrainer an Bord weiter zusammenarbeiten wollten. "Die Brüderlichkeit zwischen ihnen ist groß, die Angst vor der Entzweiung aber mindestens genauso."

Gesamten Artikel auf evangelisch.de lesen (Externer Link)
 
 
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DSM e.V.

Seeleute müssen geschützt werden

Die Deutsche Seemannsmission ist besorgt über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die Seeleute.
Vor allem ukrainische, aber auch russische Seeleute sind durch den Krieg in der Ukraine betroffen. Seeleute, die auf Schiffen im Schwarzen Meer unterwegs sind, befinden sich in großer Gefahr. Einige Handelsschiffe wurden schon angegriffen.

Ukrainische Seeleute sind auf vielen Schiffen Teil der Besatzungen. Jetzt können sie nicht mehr nach Hause fliegen. Einige schlagen sich von Nachbarstaaten aus zu ihrer Familie durch, andere bleiben lieber in der Ferne und stranden dort. Alle sind verzweifelt und bangen um ihre Familien.
Inzwischen ist auch für russische Seeleute durch den Abbruch der Flugverbindungen eine Heimkehr nach Vertragsende kaum noch möglich. Es ist zu befürchten, dass weitere Seeleute an Bord hängen bleiben, weil ihre Ablösung nicht anreisen kann.

Der Krieg wirkt sich auch auf das Zusammenleben an Bord aus. „Auf vielen Schiffen arbeiten russische und ukrainische Seeleute zusammen, bisher ohne große Spannungen, trotz der vorhergehenden Krisen.“, so Matthias Ristau, Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission: „Wir hören von ukrainischen Seeleuten, die sich um ihre Familie sorgen, aber auch von russischen Seeleuten, die entsetzt sind über den Krieg.“

Dr. Clara Schlaich, Präsidentin der Deutschen Seemannsmission: „Durch Kriegshandlungen Reisebeschränkungen und Seeblockaden kommen Seeleute in gefährliche und verzweifelnde Situationen. Wir rufen alle Verantwortlichen im maritimen Bereich auf, die betroffenen Seeleute nach Kräften zu unterstützen, konkret benötigen jetzt auf dem Heimweg gestrandete ukrainische Seeleute Hilfen zum Überleben.“

In den Stationen der Seemannsmission werden Seeleute praktisch und seelsorgerlich unterstützt. Seeleute können sich auch über den sicheren Online-Chat unter dsm.care melden und erreichen dort Mitarbeitende der DSM zum Gespräch.

Wer speziell die Seeleute und den Einsatz für sie unterstützen möchte, kann spenden unter dem Stichwort „Seeleute in der Ukraine Krise“. Damit können wir z.B. Kommunikation nach Hause ermöglichen oder gestrandete Seeleute praktisch unterstützen.
Konto Deutsche Seemannsmission e.V., IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86, Evangelische Bank eG
 

 
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zentrale ristauDSM e.V.

Der See(l)-Sorger

Matthias Ristau ist der neue Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission. Zuvor war der Theologe jahrelang als
Hafenseelsorger im sozialen Einsatz.

Bits oder Bibel? Informatik oder Theologie studieren? Eine wahrlich schwierige Wahl. Schließlich liegen Welten zwischen den zwei Disziplinen. Doch Matthias Ristau (Abi-Jahrgang 1988) hat ein Faible für beides. Er programmiert und tüftelt am „C64“, dem legendären Homecomputer der ersten Generation.

„Ich war schon ein Digital Native, als es den Begriff noch gar nicht gab“, erzählt der Seemannspastor ein bisschen stolz. Doch er ist kein „Nerd“. Er interessiert sich auch für Menschen, ist in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert und befasst sich intensiv mit der Bibel. Schließlich entscheidet er sich für ein Theologiestudiumals die „spannendere Alternative“. Familiär vorbelastet ist er übrigens nicht. Ristaus Eltern waren Bürokaufleute, auch sonst gibt es keine Theologen in der Familie

Maritimer Kümmerer

Längst ist neben der Bibel auch die Schifffahrt seine berufliche Heimat. Im Februar tritt der 53-Jährige sein neues Amt als Generalsekretär der Deutschen Seemannsmission an.

Zuvor war Ristau acht Jahre für das Seemannspfarramt der Nordkirche als Seelsorger im Einsatz. In dieser Zeit hat er unzählige Gespräche mit Seeleuten aus aller Welt geführt. Hat sich ihre Sorgen an- gehört und sich für die täglichen Belange der Crewmitglieder stark gemacht an Land oder an Bord. „Um Religion geht es dabei aber nur selten“, erzählt er.
Ristaus Klientel sind vermeintlich harte „Seebären“, die in einer rauen, män- nerdominierten Umgebung arbeiten und leben. „Diese Menschen kommen nicht einfach so auf einen zu und sagen: Ich habe Probleme und möchte mit Ihnen reden“, so Ristau. „Man muss den richtigen Moment abpassen, den passenden Ton treffen und vor allem ausreichend Zeit mitbringen. Dann sind viele bereit, sich zu öffnen.“ Er selbst bezeichnet sich bescheiden als „Gesprächsermöglicher“.

Gesamten Artikel der Deutschen Seeschifffahrt lesen (externer Link)
   
 
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bremerhaven baumhauerDSM Bremerhaven

Pastor Uwe Baumhauer wird neuer Seemannspastor in Bremerhaven

Wechsel von Stade in die Seestadt an der Weser

Zum 1. April wird Uwe Baumhauer der neue Leiter der Deutschen Seemannsmission Hannover e.V. (DSM Hannover) in Bremerhaven und damit Seemannspastor am Standort an der Wesermündung. Noch ist der 52-jährige Theologe als Schulpastor an den Berufsbildenden Schulen (BBS) II in Stade tätig.

„Mit der Berufung zum Seemannspastor geht für mich der lang gehegte Traum in Erfüllung, in einem maritimen und international geprägten Umfeld zu arbeiten“, sagt Baumhauer. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den vielen engagierten haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden im großen Team der Deutschen Seemannsmission und den Kolleginnen und Kollegen im Kirchenkreis Bremerhaven.“

Baumhauer ist in Heidelberg geboren und in Stuttgart aufgewachsen. Vor seinem Theologiestudium in Tübingen und Kiel absolvierte er eine Ausbildung zum Orgelbauer. Nach dem Examen wurde er Vikar in Osnabrück, bevor er in Himmelpforten im Kirchenkreis Stade 2004 seine erste Pfarrstelle antrat. Dort war er sieben Jahre als Gemeindepastor tätig und baute u.a. die Pfadfinder-Arbeit auf. In der BBS II begann er im Februar 2011 als Schulpastor Schülerinnen und Schüler im Fach Religion zu unterrichten. „Ich bin dankbar für elf wunderbare Jahre in einem tollen Kollegium an der BBS II in Stade“, so der Theologe, „und blicke nun mit Spannung und Neugierde meinen neuen Aufgaben als Seemannspastor entgegen.“

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singa latzSeemannsmission Singapur

Ein Seelsorger setzt die Segel

Von Bremerhaven über Kronach in die weite Welt: Bei einem Gottesdienst in der Christuskirche wurde Pastor Andreas Latz in die Seemannsmission in Singapur entsandt.

Kronach - Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern unterhält in vielen Ländern und deren Kirchen partnerschaftliche Kontakte. Mit Pfarrer Achim Gerber fand nun die Aussendung von Pastor Andreas Latz aus Bremerhaven in die Lutherische Seemannsmission Singapur in der Kronacher Christuskirche statt.

Gesamten Artikel auf Neue Presse lesen (Externer Link)
Pfarrer Latz 3.v.l. - Foto: H. Schülein
  
 

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