Station: Altona

Links ist die Elbe zu sehen in der Mitte ein Hochhaus und die alten Kräne, daneben die Häuserzeile. Das zweite von rechts ist der fünfstöckige Backsteinbau der Seemannsmission Altona

Basis Infos

Fiete Sturm und Martin Behrens

diakonische und kaufmännische Leitung

Team: Fiete Sturm (Diakon), Martin Behrens (Dipl.-Nautiker), Daphne M. Beck, Felix Ruckdeschel

Telefon: +49 40 30622-0
E-Mail: reception@dsm-altona.org

Deutsche Seemannsmission Hamburg Altona e.V.

Große Elbstraße 132
22767 Hamburg

Services

u. a. Übernachtung, Club, Kirche, Seelsorge, Garten, Seminar-Räume

Über uns

Hotel mit Hafenblick – für Seeleute und Reisende

Die Station der Deutschen Seemannsmission in Altona hat wohl einen der schönsten Standorte, die man sich in Hamburg überhaupt vorstellen kann: Club, Hotel und Kirche befinden sich direkt an der Elbe dicht beim Fischmarkt. Der Blick auf die Elbe, Containerbrücken und die ganz dicken Pötte ist inklusive! Hafenblick wie in nur wenigen Hotels.
Hier dürfen auch Touristen und Geschäftsreisende übernachten und Elbblick und das maritime Flair genießen.

Wer das rote Backsteingebäude an der Großen Elbstraße betritt wird gleich von den freundlichen Mitarbeitenden an der Rezeption begrüßt und zum Check-in im Hotel oder zum Seemannsclub gelotst.

Im Seemannsclub mit Bar und Billard kann der Seemann oder die Seefrau den hektischen Hafen- und Schiffsalltag hinter sich lassen. Währen der sonnigen Monate lädt der Garten im Hinterhof als grüne Oase zum Verweilen ein. Gerade der Garten ist für die Seeleute wichtig, denn an Bord gibt es selten Pflanzen. Das Team steht Seeleuten mit Rat und Tat zur Seite. Wer hier mit Problemen kommt, der wird gehört. „Wir nehmen uns für die Seeleute vor allem eines und das ist Zeit“, sagt der diakonische Leiter des Hauses, Fiete Sturm. Natürlich können auch Touristen jederzeit einen Blick in den Club werfen und auf ein frisches Bier zum Schnack bleiben. Wer zufällig in der Großen Elbstraße vorbeikommt, kann gerne reinkommen.

Das Seemannshotel ist der Dreh- und Angelpunkt des Hauses und in erster Linie für Seeleute aus aller Welt gedacht, „aber natürlich freuen wir uns auch über Buchungen von ganz normalen Gästen. Eine gute Mischung tut unserem Haus gut“, findet Fiete Sturm.

Eine versteckte Kirche – St. Clemens am Hafen

Wer mag, findet in der hauseigenen Seemannskirche St. Clemens am Hafen Ruhe und Besinnlichkeit. Dort befindet sich auch ein Gedenkbuch für verstorbene Seeleute und ein Modell des Segelschulschiffs Pamir. Viele der 1957 mit dem Schiff untergegangenen Seemänner hatten vorher im Seemannsheim Altona gewohnt.  Der damalige Seemannspastor Harald Kieseritzky kannte sie persönlich. Er hielt nach dem Unglück Kontakt mit einigen der Familien.

Tagungshaus für kleine Gruppen

Für Gruppen bis ca. 15 Personen wird ein Seminarraum mit ebenso faszinierendem Blick auf Elbe und Hafen angeboten, damit sind auch kleine Tagungen möglich. Besonders freuen wir uns über auch über kirchliche Gruppen. Wenn Sie mit Ihrem Pfarrkonvent oder Kirchenvorstand eine Tour nach Hamburg machen, fragen Sie gerne an. Auf Anfrage ist dann auch ein Vortrag oder ein Gespräch über den Einsatz der Seemannsmission möglich.

Freiwilliges Jahr – Bundesfreiwilligendienst

Auch im Seemannshotel in Altona können junge Leute einen Freiwilligendienst absolvieren und Seeleute aus aller Welt treffen. Weitere Informationen dazu auf der Webseite der Station.

News

Donations

Ein Hotel für Seeleute zu betreiben, braucht viel mehr Ressourcen als ein normaler Übernachtungsbetrieb. Zudem muss die Seemannsmission Altona das historische Haus in Ordnung halten.

Spenden kann die Seemannsmission Altona gut gebrauchen für die soziale Hilfe für einzelne Seeleute in Not und die Modernisierung des Hauses.

Fotos

Das Foto zeigt zwei Männer. Rechts im Bild ist der Ehrenamtliche Peter Dany von der Deutschen Seemannsmission in Altona zu sehen. Er trägt einen schwarzfarbenen Hoodie und hat seinen rechten Ärmel hochgekrempelt, sodass ein Tatoo zu sehen ist. Es zeigt ein Segelschiff. Der Herr links im Bild trägt ein weißes T-Shirt und eine weiße Baseballkappe. Er hat seinen Arm um Peter Danys Schulter gelegt. Beide lächeln freundlich in die Kamera.

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Für Seeleute

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